Das Orthogravieh

Gedicht > Trost

trost
Gedichte > Schicksal & Krankheit

Trost

Gedicht
trost


von Annegret Kronenberg


Ganz heimlich schleicht ein Leiden
sich in das Leben ein.
Vergessen sind die Freuden,
fühlst nur noch Angst und Pein.

Mit and'ren Augen siehst du
die Zukunft, wenn's sie gibt.
Mit an'dren Werten misst du
den Menschen, der dich liebt.

Hast vorher du vergessen,
dass droben jemand wacht,
der dir schenkt unermessen
die Kraft für bitt're Nacht,

dann lerne wieder beten,
und du kannst  voll Vertrau'n
aus deine Ohnmacht treten
und Gottes Gnade schau'n.       

Die Gnade Gottes zeigt dir,
dass es zu spät nie ist
und du in seiner Hand hier
stets aufgehoben bist.

Nur er ist's, der dir Trost schenkt
in deiner schwersten Zeit;
nur er, der deinen Schritt lenkt
zur lichten Seligkeit. 


 


Trost

Dieses Gedicht jetzt auf Ihrer Homepage veröffentlichen

Die neuesten Beiträge in der Rubrik "Gedichte - Schicksal & Krankheit":

> trost
> Traurige Erfahrung
> Der stille Held
> Täuschung
> Schicksal
> Dunkelheit
> Allein im Boot
> Behindert
> Verkümmert
> Ein Lied, das nie verklingt
> Schmerz
> Schnecke
> Freude
> Trösten
> Sprachlos
> Liebe kann Berge versetzen
> Gestutzte Flügel
> Die Seele weint
> Leid
> Warum

Alle Beiträge dieser Rubrik anzeigen

Gedicht trost
auf Ihrer Homepage veröffentlichen

Gerne dürfen Sie das Gedicht trost auf Ihrer Homepage veröffentlichen. Kopieren Sie einfach den folgenden HTML-Code und fügen Sie ihn zwischen <body> und </body> auf Ihrer Seite ein. Die Formatierung darf geändert werden. Der Text und der Link zu gedichte-garten.de müssen jedoch unverändert übernommen werden.