Zitate & SprŘche


Zitatesammlung
Kinder
von gedichte-gartren.de


  1. Kinder - die lebenden Botschaften, die wir einer Zeit ├╝bermitteln, an der wir selbst nicht mehr teilhaben werden.

    Neil Postman (*1931), amerik. Medienkritiker


  2. Kinder - kleine Wesen, die sich nicht so benehmen d├╝rfen wie ihre Eltern im gleichen Alter.

    Autor unbekannt


  1. Kind - eine Art Lebensversicherung - die einzige Art der Unsterblichkeit, derer wir sicher sein k├Ânnen.

    Peter Ustinov (*1921), engl. Schriftsteller u. Schauspieler


  2. Kind - ein Lebewesen, dem - kaum dass es gelernt hat zu sprechen - sofort der Mund verboten wird.

    Autor unbekannt


  3. Das sicherste Mittel, Kinder zu verlieren, ist, sie immer behalten zu wollen.

    Adolf Sommerauer (1909-95), dt. ev. Theologe u. Schriftsteller, 1963-78 Fernseh-Pfarrer (ZDF)


  4. Dass wir wieder werden wie die Kinder, ist eine unerf├╝llbare Forderung. Aber wir k├Ânnen zu verh├╝ten suchen, dass die Kinder werden wie wir.

    Erich K├Ąstner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-B├╝chner-Preis


  5. Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.

    Aus Indien


  6. Die erste H├Ąlfte unseres Lebens wird von den Eltern ruiniert, die zweite von den Kindern.

    Clarence Seward Darrow (1849-1936), amerik. Jurist


  7. Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.

    Alice Miller (*1923), schweizer. Psychoanalytikerin u. Schriftstellerin


  8. Die Kinder finden im Nichts das Gesamte, die Erwachsenen im Gesamten das Nichts.

    Giacomo Leopardi (1798-1837), ital. Dichter


  9. Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ├Ąrgern ihre Lehrer.

    Sokrates (um 470 - 399 v.Chr.), griech. Philosoph


  10. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.

    Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter


  11. Einer meiner Freunde - ohne Nachwuchs, selbstredend - pflegte Kinder als "kleine Monster" zu bezeichnen. Vor kurzem musste er jedoch auf unser Dr├Ąngen hin als Weihnachtsmann in einem Warenhaus einspringen - und die Tortur ├╝ber sich ergehen lassen, dass Hunderte dieser kleinen Monster hereinst├╝rmten und unbedingt auf seinem Scho├č sitzen wollten. Dieses Erlebnis ver├Ąnderte ein f├╝r allemal seine Einstellung zu Kindern und seine Metapher. Jetzt sind sie pl├Âtzlich richtige "Knuddelm├Ąuse" f├╝r ihn!

    Anthony Robbins, amerik. Topmanager, Unternehmens- u. Politikerberater


  12. Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel L├Ąrm, dass du es kaum aushalten kannst. Dann geht das Kind weg und l├Ąsst das Haus stumm zur├╝ck, dass du denkst, du wirst verr├╝ckt.

    John Andrew Holmes


  13. Ein Kind ist eine sichtbargewordene Liebe.

    Novalis (1772-1801), eigtl. Friedrich von Hardenberg, dt. Dichter


  14. Ein Kind ist kein Gef├Ą├č, das gef├╝llt, sondern ein Feuer, das entz├╝ndet werden will.

    Francois Rabelais (um 1494 - 1553), frz. Dichter


  15. Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, dass man die Kinder ungef├Ąhr verstehen kann.

    Erich K├Ąstner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-B├╝chner-Preis


  16. Es gibt bei uns zwei Arten zu reisen: erster Klasse oder mit Kindern.

    Autor unbekannt


  17. Es gibt keine gro├čen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein ungl├╝ckliches Kind auf Erden gibt.

    Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik. Physiker (Relativit├Ątstheorie), 1921 Nobelpr.


  18. Es ist ein Unterschied, ob man von Kindheit an lernt, die H├Ąnde zu falten oder sie zur Faust zu ballen.

    Hellmut Walters (1930-85), dt. Schriftsteller


  19. Ich konnte schon fr├╝h zeichnen wie Raphael, aber ich habe ein Leben lang dazu gebraucht, wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind.

    Pablo Picasso (1891-1973), span. Maler, Grafiker u. Bildhauer


  20. Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.

    Pearl S. Buck (1892-1973), amerik. Erfolgsautorin, 1938 Nobelpr. f. Lit.


  21. Kinder... das einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.

    Autor unbekannt


  22. Kinderl├Ąrm ist Zukunftsmusik.

    Autor unbekannt


  23. Kinder m├╝ssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.

    Antoine de Saint-Exup├ęry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller


  24. Kinder und Uhren d├╝rfen nicht best├Ąndig aufgezogen werden, sie m├╝ssen auch gehen.

    Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erz├Ąhler


  25. Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.

    Jochen Mariss


  26. Mitzuerleben, wir Kinder heranwachsen, ist eine gro├če Freude. Man erkennt an ihnen seine eigenen Fehler und die Tugenden seiner Frau, was eine ausgesprochene stabilisierende Wirkung auf die Ehe haben kann.

    Peter Ustinov (*1921), engl. Schriftsteller u. Schauspieler


  27. Nicht Philosophen stellen die radikalsten Fragen, sondern Kinder.

    Hellmut Walters (1930-85), dt. Schriftsteller


  28. Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch!

    Erich K├Ąstner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-B├╝chner-Preis


  29. Sind die Kinder klein, m├╝ssen wir ihnen helfen, Wurzeln zu fassen. Sind sie aber gro├č geworden, m├╝ssen wir ihnen Fl├╝gel schenken.

    Aus Indien


  30. Wer kein Kind hat, hat kein Licht in den Augen.

    Aus Persien


  31. Wer sein Kind liebt, braucht es nicht zu erziehen.

    Aus Indien


  32. Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie sind die S├Âhne und T├Âchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir, und obwohl sie bei dir sind, geh├Âren sie dir nicht. Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken; denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Du kannst ihrem K├Ârper ein Haus geben, aber nicht ihrer Seele; denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das du nicht besuchen kannst - nicht einmal in deinen Tr├Ąumen. Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, sie dir gleich zu machen; denn das Leben geht nicht r├╝ckw├Ąrts und verweilt nicht beim Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden ... Lass die Bogenrundung in deiner Hand Freude bedeuten.

    Kahlil Gibran (1883-1931), syrisch-amerik. Dichter u. Maler


© Copyright 2004 gedichte-garten.de

Dies ist die Druckansicht.
Den Original-Beitrag und weitere Beitrńge
finden Sie unter den folgenden Links:

Zitate & SprŘche Kinder

gedichte-garten.de