Zitate & SprŘche


Zitatesammlung
Motivation
von gedichte-garten.de


  1. Gibt es etwa eine bessere Motivation als den Erfolg?

    Ion Tiriac (*1940), Sport-Manager rum├Ąn. Herkunft

  2. Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse.

    Rudolf Gametowitsch Nurejew), russ. Ballett-T├Ąnzer u. Choreograf


  1. Lust und Liebe sind die Fittiche zu gro├čen Taten.

    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

  2. Lust verk├╝rzt den Weg.

    William Shakespeare (1564-1616), engl. Dramatiker

  3. Mitarbeiter sind wie wertvolle Uhren. Man mu├č sie schonend behandeln und immer wieder aufziehen.

    Gerald W. Huft, Herausgeber "Incentive Journal"

  4. Eine m├Ąchtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.

    Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter

  5. Sechs W├Ârtchen nehmen mich/ in Anspruch jeden Tag:/ Ich soll, ich mu├č, ich kann,/ ich will, ich darf, ich mag.

    Friedrich R├╝ckert (1788-1866), dt. Dichter

  6. Der st├Ąrkste Trieb in der menschlichen Natur ist der Wunsch, bedeutend zu sein.

    John Dewey (1859-1952), amerik. Philosoph, P├Ądagoge u. Psychologe

  7. In jedem Menschen steckt ein K├Ânig. Sprich zu dem K├Ânig, und er wird herauskommen.

    Dt. Sprichwort

  8. Man liebt das, wof├╝r man sich m├╝ht, und man m├╝ht sich f├╝r das, was man liebt.

    Erich Fromm (1900-80), amerik. Psychoanalytiker dt. Herkunft

  9. Kapital l├Ą├čt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen mu├č man gewinnen.

    Hans Christoph von Rohr (*1938), dt. Topmanager, b. 1995 Vorstandsvors. Kl├Âckner Werke AG

  10. Ich will nicht nur an euern Verstand appellieren. Ich will eure Herzen gewinnen.

    Mahatma Gandhi (1869-1948), ind. Rechtsanwalt, F├╝hrer d. ind. Befreiungsbewegung

  11. Was wir am n├Âtigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir k├Ânnen.

    Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerik. Philosoph u. Dichter

  12. Wir warten unser Leben lang auf den au├čergew├Âhnlichen Menschen, statt die gew├Âhnlichen um uns her in solche zu verwandeln.

    Hans Urs von Balthasar (1905-88), schweizer. kath. Theologe, Wissenschaftler u. Verleger

  13. Wenn die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begr├╝├čt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus mu├čt du es tun: Dann wirst du wie die Sonne geliebt werden.

    Epiktet (50-138), griech. Philosoph

  14. Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das h├Âre, tue ich alles, um das Unm├Âgliche m├Âglich zu machen.

    Harald Zindler, dt. Umweltaktivist, 1981 Mitbegr├╝nder Greenpeace Deutschland

  15. Ich bin bis heute dem Mann noch nicht begegnet, wie ber├╝hmt er auch sein mochte, der nicht nach einer Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hatte als nach einem Tadel.

    Charles M. Schwab (1862-1939), amerik. Stahlindustrieller

  16. Einer der besten Wege, die Moral aufzubauen und das Interesse an der Arbeit zu vergr├Â├čern, ist das konsequente Delegieren von Verantwortung.

    Cyril Northcote Parkinson (1909-93), brit. Historiker u. Publizist

  17. Ohne Emotionen kann man Dunkelheit nicht in Licht und Apathie nicht in Bewegung verwandeln.

    Carl Gustav Jung (1875-1961), schweizer. Psychologe u. Psychiater

  18. Man mu├č die Leute nur erst zu Wort kommen lassen und dann auch machen lassen.

    Gerhard Cromme (*1943), dt. Topmanager, s. 1989 Vorstandsvors. Friedrich Krupp AG

  19. Ich will nicht Geld machen. Ich will wundervoll sein.

    Marilyn Monroe (1926-62), eigtl. Norma Jean Mortenson, amerik. Filmschauspielerin

  20. Die einzige M├Âglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.

    Lee Iacocca (*1924), amerik. Topmanager, 1979-92 Vorstandsvors. Chrysler Corp.

  21. Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, mu├č durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, h├Ąngt sehr von den Umst├Ąnden ab.

    Friedrich Engels (1820-95), dt. Theoretiker d. Sozialismus

  22. Chef ist nicht der, der etwas tut, sondern der das Verlangen weckt, etwas zu tun.

    Edgar Pisani (*1918), frz. Politiker (Sozialist), 1981-89 EG-Kommissar

  23. Ich betrachte meine F├Ąhigkeit, die Menschen zu begeistern, als meinen gr├Â├čten Vorteil.

    Charles M. Schwab (1862-1939), amerik. Stahlindustrieller

  24. Man mu├č mit den richtigen Leuten zusammenarbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team m├Âglich.

    Klaus Steilmann (*1929), Gesch├Ąftsf├╝hrer Steilmann GmbH & Co. KG, Bochum-Wattenscheid

  25. Ich arbeite sehr viel und sehr gerne, und ich glaube, da├č es das Wichtigste f├╝r einen Unternehmer ist, da├č die Mannschaft stets motivert wird.

    Willy Bogner (*1942), dt. Modeunternehmer, Skil├Ąufer u. Filmmacher

  26. In der freien Marktwirtschaft ist es wie auf der Stra├če: Die Schnelleren ├╝berholen die Langsamen. Auf die ├ťberholspur kommt aber nur, wer daf├╝r sorgt, da├č sich seine Mitarbeiter s├Ąmtlich als Unternehmer f├╝hlen und auch entsprechend handeln d├╝rfen. Die beste Motivation ist immer noch, den Menschen Eigenverantwortung zuzugestehen.

    Erich Sixt (*1944), dt. Unternehmer, Vorstandsvors. Sixt AG

  27. Die Motivation ist das Z├╝nglein an der Waage. Im Sport setzt man sie manchmal mit "geistiger Z├Ąhigkeit" gleich - wie k├Ânnte man sonst die zahlreichen Vorf├Ąlle in jeder Saison erkl├Ąren, bei denen eine Mannschaft eine andere verdienterma├čen besiegt, doch ein paar Wochen sp├Ąter vom Verlierer niedergerungen wird? Fast immer schl├Ągt die Motivation das gro├če Talent.

    Norman R. Augustine (*1935), amerik. Topmanager, 1985-87 Vors. NASA, s. 1987 Chairman Martin Marietta Aerospace Corp.

  28. Ich h├Âre oft frustrierte Chefs dar├╝ber klagen, da├č der Mitarbeiter X nichts tauge, weil er nicht wie der Mitarbeiter Y auf eine bestimmte Motivationstechnik anspreche. Eines Tages fragte mich ein Manager, ob er deshalb einen seiner Mitarbeiter feuern solle: Der Mann reagiere einfach nicht wie die anderen. Ich bat ihn darauf, mit seinen Schl├╝sselbund zu geben, w├Ąhlte einen Schl├╝ssel aus und fragte: 'Wozu pa├čt dieser Schl├╝ssel?' 'Das ist mein Autoschl├╝ssel!' - 'Pa├čt er auch f├╝r das Auto Ihrer Frau?' - 'Nein, nat├╝rlich nicht.' 'Sehen Sie,' sagte ich, 'mit Ihrer Motivationstechnik ist das genauso: sie pa├čt f├╝r den einen. Das bedeutet nicht, da├č sie auch f├╝r den anderen pa├čt. Sie m├╝ssen differenzieren...

    Verfasser unbekannt


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