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  Gedichte  -  Klaus Groth , 1819 - 1899
rita
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 11:37  Neue Antwort erstellen
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Klaus Groth , 1819 - 1899
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Klaus Groth
geb 24. 4. 1819
zu Heide /Holstein ward wie Hebbel nach seiner
Konfirmation Schreiber beim Kirchspielvogt seines Heimatortes,
besuchte dann das Lehrerseminar zu Tondern (1831 -41 )
ward Lehrer in der Heide ,lehrte nach Privatstudien an der Universität
zu Kiel , wo er 1866 zum Professor ernannt wurde.
er starb 1899 (,,Quickborn '' , 1852)
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 11:51  Neue Antwort erstellen
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Klaus Groth , 1819 - 1899
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Aanten int Water.
Aanten 1) int Water,
wat vaern Gesnater!
Aanten in Dik, 2)
wat vaern Musik!

De Wart 3) is wat heesch: Wat wat wat schüll wi eten?
Murt, 4) inne Murt, inne Grund is dat fett!
Höja! de graue fangt lud an to reden;
Quark 5) un warm Water! Un alle ropt mit.

Aanten int Water,
wat vaern Gesnater!
Aanten in Dik,
wat vaern Musik!

De Rünnsteen 6) hentlank all int Trünneln un Snappeln!
Barbeent 7) un plattföt un jümmer vergnögt!
Hier is de Kaekenguß! Cool Beersupp mit Appeln!
Wackeli, 9) gackeli - süh, wa se sökt!

Aanten int Water,
wat vaern Gesnater!
Aanten in Dik,
wat vaern Musik!

Nu oppen Wall! un nu ropt 10) wie de Günner!
Nu kamt se an, un nu gift dat en Snack. 11)
Nu fleegt wi dal 12), un nu dukt wi uns ünner!
All dat warm Water löppt blank vunne Nack!

Aanten int Water,
wat vaern Gesnater!
Aanten in Dik,
wat vaern Musik!

Wat wat wat wüllt wi? Nu wüllt wi na'n Misten. 13)
Hör! se döscht 14) Weten! Wi krupt daer de Rill!
Kamt man! man sachden! op Töntjen! 15) mit Listen!
Nückt 16) mit den Kopp, un et gau, un swigt still!

Aanten int Water,
wat vaern Gesnater!
Aanten int Stroh -
wat vaern Halloh!

Dar kumt de Kaeksch! 17) Neiht man ut, brukt de Flünken!
Hoch aewern Tun 1Cool un koppheister na'n Dik!
Swimm' as de Pocken, 19) un flegen as Lünken,
klok as en Minsch - un so dick! un so dick!

Aanten int Water,
wat vaern Gesnater!
Aanten in Dik,
wat vaern Musik!
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 11:53  Neue Antwort erstellen
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Dein blaues Auge

Dein blaues Auge hält so still,
Ich blicke bis zum Grund.
Du fragst mich,
Was ich sehen will?
Ich sehe mich gesund.

Es brannte mich ein glühend Paar,
Noch schmerzt, noch schmerzt das Nachgefühl:
Das deine ist wie See so klar
Und wie ein See so kühl.
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 11:54  Neue Antwort erstellen
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Es hing der Reif


Es hing der Reif im Lindenbaum,
Wodurch das Licht wie Silber floß.
Ich sah dein Haus, wie hell im Traum
Ein blitzend Feenschloß.

Und offen stand das Fenster dein,
Ich konnte dir ins Zimmer sehn -
Da tratst du in den Sonnenschein,
Du dunkelste der Feen!

Ich bebt' in seligem Genuß,
So frühlingswarm und wunderbar:
Da merkt' ich gleich an deinem Gruß,
Daß Frost und Winter war.
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:07  Neue Antwort erstellen
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Still, mien Hanne

Still, mien Hanne, hör mi to!
Lüttje *üse piept in't Stroh,
lüttje Vageln slapt in 'n Boom,
röhrt de Flünk un piept in 'n Droom.

Still, mien Hanne, hör mi an!
Buten geiht de böse Mann,
baben geiht de stille Man':
"Kind, wull hett dat Schriegen dan?"

Över 'n Boom so still un blank,
över 't Hus an 'n Heben lank,
un wo he frame Kinner süht,
kiek mal an, wat lacht he blied!

Denn seggt he to de böse Mann,
se wüllt en beten wieder gahn;
denn gaht se beid, denn staht se beid
över 't Moor un över de Heid.

Still, mien Hanne, slap mal rar!
Morgen is he wedder dar!
Rein so geel, rein so blank,
över 'n Boom an 'n Himmel lank.

All in 't Gras de geelen Bloom 'n!
Vageln piept in 'n Appelboom;
still un mak de Oogen to,
lüttje *üse piept in 't Stroh.
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:08  Neue Antwort erstellen
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Heimweh I


Wie traulich war das Fleckchen,
Wo meine Wiege ging,
Kein Bäumchen war, kein Heckchen,
Das nicht voll Träume hing.

Wo nur ein Blümchen blühte,
Da blühten gleich sie mit,
Und alles sang und glühte
Mir zu bei jedem Schritt.

Ich wäre nicht gegangen,
Nicht für die ganze Welt! -
Mein Sehnen, mein Verlangen,
Hier ruht's in Wald und Feld.
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:09  Neue Antwort erstellen
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Heimweh II

O wüßt ich doch den Weg zurück,
Den lieben Weg zum Kinderland!
O warum sucht' ich nach dem Glück
Und ließ der Mutter Hand?

O wie mich sehnet auszuruhn,
Von keinem Streben aufgeweckt,
Die *üden Augen zuzutun,
Von Liebe sanft bedeckt!

Und nichts zu forschen, nichts zu spähn,
Und nur zu träumen leicht und lind;
Der Zeiten Wandel nicht zu sehn,
Zum zweiten Mal ein Kind!

O zeig mir doch den Weg zurück,
Den lieben Weg zum Kinderland!
Vergebens such ich nach dem Glück,
Ringsum is öder Strand!
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rita
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:09  Neue Antwort erstellen
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Min Modersprak

Min Modersprak wa* klingst du schön !
Wa büst du mi vertrut !
Weer ok min Hart as Stahl un Steen ,
Du drefst* den Stolt herut .
*wie, * treibst .

Du bögst mi stiwe Nack so licht
Als Moder mit ern Arm ,
Du fichelst mi umt Angesicht ,
Un still is alle Larm .

Ik föhl mi as en lüttjet * Kind ,
De ganze Welt is weg .
Du pust mi as en Voerjahreswind
De kranke Boss* torecht .
*kleines , *Brust .

Min Obbe* folt* mi noch de Hann'
Und seggt to mi : Nu bee !
Un ,, Vaderunser " fang ik an ,
As ik wul früher dee * .
*Grossvater ,* faltet , *bete ,* tat .

Un föhl so deep : dat ward verstan
so sprickt dat Hart sik ut ,
Un Rau* vunn Himmel weiht mi an
Un Alls is wedder gut !
*Ruh .

Min Modersprak , so slicht un recht ,
Du ole frame Red !
Wenn blot en Mund ,, Min Vader'' seggt ,
So klingt mi't as en Bed.

So herrli klingt mi keen Musik
Un sigt keen Nachtigall ;
Mi lopt je glik in Ogenblick
de hellen Tran* hendal* .
*Träne ,* hinunter .


Zuletzt bearbeitet von rita am 26.10.2009, 22:51, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:10  Neue Antwort erstellen
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Heimweh III

Ich sah als Knabe Blumen blühn -
Ich weiß nicht mehr, was war es doch?
Ich sah die Sonne drüber glühn -
Mich dünkt, ich seh' es noch.

Es war ein Duft, es war ein Glanz,
Die Seele sog ihn durstend ein.
Ich pflückte sie zu einem Kranz -
Wo mag er blieben sein?

Ich such' an jedem Blümchen nach
Um jenen Schmelz, um jenes Licht,
Ich forsche jeden Sommertag -
Doch solche find' ich nicht.

Ihr wußtet nimmer, was ich trieb?
Ich suchte meinen alten Kranz.
Er war so frisch, so licht, so lieb -
Es war der Jugendglanz.
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:11  Neue Antwort erstellen
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Komm bald


Warum denn warten von Tag zu Tag?
Es blüht im Garten, was blühen mag.
Wer kommt und zählt es, was blüht so schön?
An Augen fehlt es, es anzuseh'n.

Die meinen wandern vom Strauch zum Baum;
mir scheint, auch andern wär's wie ein Traum.
Und von den Lieben, die mir getreu
und mir geblieben, wär'st du dabei!
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:12  Neue Antwort erstellen
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Min Modersprak.
Min Modersprak, wa klingst du schön!
Wa büst du mi vertrut!
Weer ok min Hart as Stahl un Steen,
du drevst den Stolt herut.

Du bögst min stiwe Nack so licht
as Moder mit ern Arm,
du fichelst 1) mi umt Angesicht -
un still is alle Larm.

Ik föhl mi as en lüttjet 2) Kind,
de ganze Welt is weg.
Du pust 3) mi as en Vaerjahrswind
de kranke Boss 4) torecht.

Min Obbe 5) folt mi noch de Hann'
un seggt to mi: »Nu be!« 6)
Un »Vaderunser« fang ik an,
as ik wul fröher de. 7)

Un föhl so deep: dat ward verstan,
so sprickt dat Hart sik ut.
Un Rau Cool vunn Himmel weiht mi an,
un allns is wedder gut!

Min Modersprak, so slicht un recht,
du ole frame 9) Red!
Wenn blot en Mund »min Vader« seggt,
so klingt mi't as en Bed. 10)

So herrli klingt mi keen Musik
un singt keen Nachdigal;
mi lopt je glik in Ogenblick
de hellen Thran hendal. 11)
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BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:12  Neue Antwort erstellen
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Na 'n buten.
Kind: De Sünn is schön, de Gras is grön,
och, schall ik nich na'n Garn? 1)
Moder: Kind, Kind! Dar sitt de Mann inn Sot, 2)
de kriggt 3) di bi de Haar!
Kind: De kriggt mi bi de Haar to fat?
Moder: Un treckt 4) di in den Sot!
Kind: Un ik kann gar ni ruter 5) kam?
Moder: Un du büst musedot!
Kind: Denn kam ik in en smuck lütt Sark!
Moder: Un inne kole 6) Eer,
ganz wit 7) vun hier, günt Cool anne Kark!
Kind: Denn lop ik wedder her!
Moder: Denn löppst du nich, denn büst du dot!
Kind: Denn neih ik awer ut! 9)
Moder: Denn büst du ünner 10) in de Eer!
Kind: Denn kam ik wedder rut.
Denn plück ik eerst de smucken Blö*,
denn kam ik antofahrn,
denn schint de warme Sünn so schön -
Ach, lat mi na den Garn!
Moder: Hörst du nu eben, wat der bell?
Dar is en Hund so grot!
Kind: Den kriggt de Mann bi't Haar to fat
und halt em in den Sot!
Denn kann he gar ni ruter kam,
un wi plückt all de Blö*!
Denn lat uns nu man rut na'n Garn,
de Sünn, de schint so schön!
Moder: Kind, Kind, din Vatter ward je bös!
Kind: Un sleit 11) den groten Hund!
Nu lat uns man!
Moder: So lat uns denn,
du söte Pappelmund! 12)
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rita
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:13  Neue Antwort erstellen
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Danke Ann !


Zuletzt bearbeitet von rita am 26.10.2009, 22:54, insgesamt einmal bearbeitet
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:13  Neue Antwort erstellen
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Ol Büsum.
Ol Büsen 1) liggt int wille Haff,
de Floth, de keem un wöhl en Graff. 2)

De Floth, de keem un spöl un spöl,
bet se de Insel ünner wöhl.

Dar blev keen Steen, dar blev keen Pahl,
dat Water schael 3) dat all hendal.

Dar weer keen Beest, 4) dar weer keen Hund,
de ligt nu all in depen Grund.

Un allens, wat der lev un lach,
dat deck de See mit depe Nach. 5)

Mitünner in de holle Ebb 6)
so süht man vunne Hüs' de Köpp.

Denn dukt 7) de Thorn herut ut Sand,
as weert en Finger vun en Hand.

Denn hört man sach de Klocken klingn,
denn hört man sach de Kanter Cool singn,

denn geit dat lisen daer de Luft:
»Begrabt den Leib in seine Gruft.«
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 12:13  Neue Antwort erstellen
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Prinzessin.
Se weer as en Pöppen, 1) so smuck un so kleen,
se seet mi in Schummern 2) to drö*' oppe Kneen,
se fat mi de Hand, un ik strak 3) er Gesicht,
vertell ik er jümmer de ole Geschicht:

»Dar weer en Prinzessin, de seet in en Bur,
harr Haar as en Gold un seet jümmer un lur; 4)
do keem mal en Prinz, un de hal er herut,
un he war de König, un se war de Brut.«

Un gau 5) is se wussen, un nu is se grot!
Se sitt mi in Schummern noch still oppen Schot,
se hollt mi de Hand, un ik küss er Gesicht,
vertell ik er jümmer de ole Geschicht:

»Dar weer en Prinzessin, de seet bi en Bur,
harr Haar as en Gold un seet jümmer un lur;
do keem mal en Prinz, un de hal er herut,
un i k bün de König, un d u büst de Brut!«
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