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  Kurzgeschichten  -  Von Heiligen und Menschen 1
Juska
BeitragVerfasst am: 15.10.2009, 12:46  Neue Antwort erstellen
Kurzgeschichten
Von Heiligen und Menschen 1
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 3255

Von Heiligen und Menschen

Vor einiger Zeit begann ich mich für die Heiligen zu interessieren, nicht zuletzt deshalb, weil ich feststellen musste, dass die Bevölkerung kaum noch Interesse daran zeigt.
Ausschlaggebend dafür war ein Heiligenbuch (Taschenbuch), welches vom vielen umblättern langsam in seine Einzelteile zerfiel und lt. Buchhandlung nicht mehr zu erhalten war.
Ich habe die Seiten in ein Ringbuch retten können und damit begann meine Neugierde auf diese selbstlosen Menschen.

Es sind ja in erster Linie unsere Namenspatrone und sie haben in der Vergangenheit teilweise schlimme Zeiten erlebt.
Ich begann zu recherchieren wie lange sie lebten, welche Ausbildung sie hatten und ihre Besonderheiten aufzuschreiben. Meine Liste wurde dabei lang und länger und immer wieder tauchten Namen auf, die ich nicht berücksichtigt hatte.
Dicke Bücher wälzte ich und das Internet nahm ich zu Hilfe um mehr von ihnen zu erfahren.

Anfangs waren es in erster Linie Heilige, denen meine Aufmerksamkeit galt. Das heißt, es waren Menschen, die vom Papst heilig gesprochen worden waren. Viele von ihnen endeten als Märtyrer. Wurden also umgebracht, weil sie sich zum Christentum bekannten oder aus anderen Gründen. Je weiter man in die Zeit zurückgeht, umso grausamer war oft ihr Lebensende. (Wie man z.B. der jungen Agatha die Brüste abschnitt, weil sie sich als Christin ausgab. Sie zu den Huren steckte, nur weil sie einer Werbung eines Prominenten nicht nachgab). In der heutige Zeit wäre so etwas wohl undenkbar.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.10.2009, 15:09  Neue Antwort erstellen
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Von Heiligen und Menschen 1
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 34314
Wohnort: Gronau

Hallo Juska,

findest Du es weniger grausam, wenn sich junge Menschen freiwillig in die Luft sprengen, um möglichst viele Menschen mit in den Tod zu reißen oder zu verstümmeln? Kinder, die noch ihr Leben vor sich hatten?
Heute ist es vielleicht noch viel grausamer, damals waren es sicher nur vereinzelte. Es gab immer brutale Menschen, die wird es auch in Zukunft geben, nur ihre Methoden ändern sich.

Liebe Grüße
Ann
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rita
BeitragVerfasst am: 15.10.2009, 17:36  Neue Antwort erstellen
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Von Heiligen und Menschen 1
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3158

Hallo Juska

Dazu möchte ich noch andere Menschen nennen.
Die Verfolgung des Hexentums , aus ' Habgier ' an ihren Reichtümern .
Daran war die karholische Kirche sogar nicht unschuldig (bekannt Lemgo u.
landweit ) Verfolgung auch,wer sich nicht zum katholischen Glauben bekannte.......
Übrigens die Heiligen waren nicht unbedingt heilig ,sie wurden nur von
der katholischen Kirche heilig gesprochen.
Wer will noch nach so langer Zeit wirklich ihr Leben rekonstruieren - ,
ausserdem :Wer ist schon heilig?
Mir missfiel schon immer dieses Wort .Christenliebe sollte man es nennen.
Da könnte ich schon eher mit leben .Wobei ich evt. Dienste derer nicht schmälern möchte.
Es gefällt mir nicht , wenn eine
Kirche jemanden heilig spricht .Man kann seine Werke auch anders würdigen.Hört sich immer nach Mittelalter an
Trotzdem liebe Juska ist es richtig ,
es wird vergessen ......mit der
Zeit vergeht alles ....
Aber hat man nicht auch von gutlebenden Mönchen gehört ?
Von 'sehr lebendigen' Nonnen ?
Also lieber nicht so hochhängen........Alles Geschichte .....
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Juska
BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 10:12  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 3255

Danke für eure Zuschriften, doch möchte ich erst zum Schluss meiner Geschichte darauf eingehen. Sie würde meine Spur jetzt unterbrechen.
Wie lange sie wird, kann ich noch nicht sagen, weil ich es selbst noch nicht weiß. Vielleicht könnte man sie auch später ans Ende setzen.
Das Ende wird wie immer ein deutliches @juska zeigen.

liebe Grüße und habt Geduld mit mir; es geht weiter, aber langsam, denn ich habe noch viel zu lesen.
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rita
BeitragVerfasst am: 21.10.2009, 09:33  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3158

Hallo Juska ,
schönen guten Morgen , ich wünsche Dir einen ' guten Tag ' .
Alles Liebe für die Woche , sei herzlich gegrüsst , Rita
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Juska
BeitragVerfasst am: 21.10.2009, 10:09  Neue Antwort erstellen
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Von Heiligen und Menschen 1
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 3255

Auf der Suche nach diesen Heiligen also geriet ich an ein Buch (es sind nahezu 500 Seiten) in denen Marienerscheinungen aufgelistet sind, und ich begann es gründlich zu studieren.

Demnach ist die Gottesmutter nicht nur Heiligen und den Kindern von Fatima und Bernadette erschienen, sondern selbst in den letzten Jahren gab sie sich verschiedenen Menschen in ganz Europa, zu erkennen. (Auch Gläubigen aus anderen Erdteilen. Der Grund für ihr Erscheinen denke ich, geschah oft durch den Anruf frommer Menschen im Gebet an die Gottesmutter.)
Dieser Kontakt zu der Erscheinenden war für die Sehenden jedes Mal ein aufwühlendes Erlebnis. Sie sahen die Gottesmutter in einer nie gesehenen Helligkeit und in einer Atmosphäre, die sie bisher nicht kannten. Oft gingen von ihr auch Düfte von Rosen aus.
Voller Liebe entbrannten sie für Maria und sie waren bereit für sie jedes Opfer zu bringen.
Ein Auszug aus diesem Buch sieht etwas so aus:

1970 Lecce/Italien
Maria erschien mehrmals dem 15jährigen Angelo Chiaratti als „Unbefleckte Empfängnis“. Bei der ersten Begegnung im März erhielt er den Auftrag, dem Bischof von der Erscheinung zu berichten. Daraufhin wurde er 40 Tage lang in einem Kloster befragt und beobachtet. In der Folge kam es zu einer nicht näher bekannten Zahl von Erscheinungen jeweils am 23. eines Monats, jedoch nicht mehr in der Wohnung der Eltern, sondern bei den Ruinen eines Hochofens. Zahlreiche Schaulustige und Gläubige kamen zu den angesagten Erscheinungen.
Bew.: Gut bezeugt; Quelle: R. Ernst, Lexikon

Die letzten Eintragungen aus Deutschland:
1985 Olpe/Deutschland
Pfarrer Lambert sah als erster eine „Rosa Mystica“- Statue weinen. Er hatte diese im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Olpe zum Rosenkranzfest gekrönt.
Bew.: Gut bezeugt; Quelle R. Ernst Lexikon

1984 Lützenkirchen (bei Leverkusen) /Deutschland
Maria erschien der 50jährigen Renate Urban auf dem Dach ihres Hauses stehend, die Füße von einer Wolke verhüllt, und forderte dazu auf, dass alle Menschen friedfertig miteinander umgehen sollten. Frau Urban empfängt bereits seit drei Jahren Botschaften (Diktate) und errichtete jetzt aus Dankbarkeit einen Andachtsraum in ihrem Garten.
Bew. Gut bezeugte Quelle R. Ernst Lexikon

Bei allen Erscheinungen Marias, handelt sie, als wäre sie lebendig. Sie heilt, verspricht, ermuntert, beruhigt, segnet, schenkt Kraft oder prophezeit. Sie bittet immer wieder, den Rosenkranz zu beten für die Priester und die Kirche und die Ungläubigen, damit ihre Seelen nicht verloren gehen und sie sich noch rechtzeitig wieder Gott zuwenden.

Es wurden in den letzten Jahren zahlreiche Marienstatuen genannt, die blutige Tränen weinten oder sich bewegten. Fing man diese Tränen auf, musste man feststellen, dass sie heilende Wirkung hatten.

Diese Marienerscheinungen waren häufig der Grund für ein Umdenken bei den Menschen und ein Ändern der Lebensweise für Viele und auch so manche Heilige hätte es nie gegeben, wäre ihnen nicht in irgendeiner Situation ihres Lebens ein Licht aufgegangen.
Die Erscheinung wies hin auf eine schreckliche Zeit, die da kommen könnte und versprach ihnen ihren Schutz.

Für Phänomenal halte ich die Tatsache, dass Maria an zwei Orten gleichzeitig zwei Menschen erscheinen konnte und diese Tatsache (wenn es denn eine ist, aber das möchte ich nicht bestreiten; ich kann und will es auch nicht beweisen, denn dazu weiß ich zu wenig), bringt mich auf Erich von Dänikens Buch „Auf den Spuren der Allmächtigen. Dort erinnere ich mich an ein Foto und eine Holztafel. Die Überschrift besagt „Grab von Jesus.“

Und schon bin ich bereit Das Grab von Jesus im paradiesischen Hochland von Kaschmir zu akzeptieren. Und ich lese noch einmal den Absatz:
Zitat: Aber wie sollte der Sohn Gottes ins Hochland von Kaschmir gekommen sein? Der Vorsteher der Religionsgemeinschaft klärte mich auf. Nach seiner Kreuzesabnahme sei Jesus gesund gepflegt worden und habe sich mit seinen Jüngern auf den langen Weg hierher begeben, denn im gesamten Römische Reich sei er seines Lebens nicht mehr sicher gewesen. Ich fragte meinen Gesprächspartner wie er das beweisen wolle und er verwies mich auf Texte, die ich anderntags tatsächlich im Staatsarchiv von Srinagar fand. Die Texte sind säuberlich datiert und schildern zwei Begegnungen des damaligen Herrschers von Kaschmir mit einem Fremden. Dieser war in weißes Linnen gekleidet und saß im Gras, rings um ihn herum mehrere Zuhörer. Der Herrscher ließ den Fremden fragen, wer er sei und der Mann im weißen Gewand antwortete mit ruhiger und glücklicher Stimme:
„Ich bin geboren aus einer jungen Frau. Ich wandelte und predigte in Palästina und lehrte die Wahrheit gegen die Zerstörung der Traditionen. Sie nannten mich Messias. Aber sie liebten meine Lehre nicht, verwarfen die Traditionen und verurteilten mich. Ich litt sehr unter ihren Händen.“

Durch Beten kann also Schlimmeres verhindert werden und Gott ist bereit, seine Mutter zu uns zu schicken. Was spricht also gegen ihre Aufforderung den Rosenkranz zu beten? Sicher Zeitmangel, denn in der Ewigkeit gib es keine Uhren. Meine Meinung dazu:
Viele Kerzen zusammen ergeben ein großes Licht. Viele Gebete (möglichst immer die Gleichen) zusammen, werden nicht überhört. Denn in der Ewigkeit versteht man jede Sprache.
Dort und nur dort kann Schlimmes verhindert werden und wenn man von Dänikens Buch genauer betrachtet, kann man nicht ausschließen, ob nicht alles schon einmal da war. Auch Atombomben!



.



Quellen:
G.Hierzenberger/O. Nedomansky
Erscheinungen und Botschaften Der Gottesmutter Maria
Erich von Däniken
Auf den Spuren der Allmächtigen
@juska
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Juska
BeitragVerfasst am: 22.10.2009, 15:24  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
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Hier noch die Liste der stigmatisierten Heiligen oder Menschen, die wie Jesus gelitten haben. Mehr möchte ich als Antwort dazu nicht geben.
Manche sind trotz der Leiden noch sehr alt geworden. Aber seht selbst:

Anna Kath.Emmerich 8.9.1774 Coesfeld Nonne/Mystikerin 9.2.1824 Dülmen 50
Gemma Galgini 1878 Lucca Mystikerin/Stigm. 1903 25
Marthe Robin 13.3.1902 Frankr. +6.2.1981 79
Therese Neumann 9.4.1898 Bayern +18.9.1962 64
Philipp Jenningen 5.1.*1642 Eichstätt Volksmissionar +1704 62
Padre Pio 25.5.1887 Italien Bauernsohn +23.9.1968 Italien 81
Marie-Julie Jahenny 1850 Frankreich Blain 1941 91
Adrianne v.Speyr 1902 Basel/Schweiz Evgl Kovertitin My 1967 65
Franz v.Assisi *1182 Assisi +1226/Portiuncula 44 Vater Tuchhänd.
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Ann
BeitragVerfasst am: 24.10.2009, 09:15  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Hallo Juska,

da hast Du ein interessantes Thema angerührt. Man könnte lange darüber diskutieren.
Meine Meinung ist, neben den Gebeten einfach zu lieben. Man kann jeden Tag damit anfangen, ganz klein. Viel Liebe zusammen lässt auch alles hell und warm werden. Wo viel Liebe ist, fühlt man sich gleich wohl und angenommen.

Danke für Deinen interessanten Bericht und ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Ann
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Wabun Wind
BeitragVerfasst am: 24.10.2009, 10:00  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 16.10.2009
Beiträge: 115

Ich war recht erstaunt, als ich diese Geschichte jetzt fertig las, inklusive Anhang. Wenn ich dich lese, erwarte ich eigentlich immer etwas "Gesellschaftskritisches". So habe ich dich in deinen Werken hier kennengelernt.

Dies hier ist zwar auch "Breitmassenkritik", aber in anderen Bahnen. Perfekt, ich selbst lese auch Erich von Däniken und andere paranormale Vertreter. Du hast einen ganz prima paranormalen Artikel geschrieben. Wenn ich das hier tun müßte, würde mir rein schon der deutsche Wortschatz dafür fehlen. Aber trotzdem bin ich auch Autor solcher Artikel. Solltest du auf amerikanischen Websites tätig sein, dann wäre es tatsächlich nicht abwegig, daß du mich kennen könntest. Ich habe zwar noch nichts über die "Stigmatised" geschrieben, aber das "Shroud of Turin" und andere Dinge.

Super, gefällt mir gut!!!!
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Juska
BeitragVerfasst am: 24.10.2009, 15:34  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 3255

Danke Wabun Wind,
Nein, sicher kenne ich dich dann nicht, doch es gab hier einmal eine Autorin,
die schrieb unter verschiedenen Nicks. Wirklich kannte ich sie auch nicht, aber ihre Schreibe war so flott wie deine. Ich habe sie in Verdacht, dass sie ihren Nick wieder geändert hat.
Möchte dich hiermit um Entschuldigung bitten und es freut mich, dass du hier schreibst.
Viele liebe Grüße Juska
(irgendwie bin ich wohl immer noch ein wenig misstrauisch)
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Wabun Wind
BeitragVerfasst am: 24.10.2009, 17:52  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 16.10.2009
Beiträge: 115

Juska hat Folgendes geschrieben:
Danke Wabun Wind,
Nein, sicher kenne ich dich dann nicht, doch es gab hier einmal eine Autorin,
die schrieb unter verschiedenen Nicks. Wirklich kannte ich sie auch nicht, aber ihre Schreibe war so flott wie deine. Ich habe sie in Verdacht, dass sie ihren Nick wieder geändert hat.
Möchte dich hiermit um Entschuldigung bitten und es freut mich, dass du hier schreibst.
Viele liebe Grüße Juska
(irgendwie bin ich wohl immer noch ein wenig misstrauisch)


Das ist kein Problem, Juska. Ich kann dein Mißtrauen verstehen. Vielleicht hilft es ja, wenn ich dir bestätige, daß ich zum ersten Mal hier bin/schreibe. Vor langer Zeit war ich einmal auf deutschen Seiten tätig, aber die Menschen enttäuschten mich/mein Vertrauen und zerstörten mein Selbstbewußtsein. Dann ging ich und habe einen Platz gesucht, wo ich hingehöre. Ich versuchte es erst am ganz anderen Ende der Welt, ohne Erfolg. Bis ich dann merkte, nach U.S.A. da gehöre ich. Dort werde ich akzeptiert, so wie ich bin, habe Communities gefunden, wo ich unter meinesgleichen bin und wurde bestärkt eigentlich in dem Spruch "Ich bin ich und du bist du. Mach was du willst, so mache ich, was ich will....solange du und ich uns nicht gegenseitig verletzen und über die vernünftigen Grenzen hinausgehen." Gegenseitig verletzen ist auch einfach schon den anderen beleidigen oder ihn als Spinner abtun....und es ist nun mal nicht jedes menschliche Etwas gleich, sonst wäre wohl die Welt sehr öde. Also, es gibt außerdem nur zwei Wabun Winds (wobei ich mich auf jeden Fall hinten anstelle....alles andere wäre Anmaßung). Die berühmte Indianerin Marlise Wabun Wind vom Bärenclan und mich (wobei ich mich keineswegs als Kopie ersterer betrachte sondern als selbständiges Individuum). Ich bin zu finden auf paranormalen Seiten, spirituellen Seiten, Otherkin-Seiten und Vampirseiten. Hoffe, das zerstreut etwas den allgemeinen Argwohn.

Was multi-accounts anbetrifft, so kannst du nicht verhindern, daß sie immer wieder auftreten. Meist verlieren sie aber die Lust, wenn du nicht auf sie eingehst. Diejenigen machen dies aus Gründer der Provokation. Es freut sie, wenn sich jemand darüber aufregt und ärgert. Wenn man sie links liegen läßt, verlieren sie wirklich bald die Lust. Es kommt dies auch in amerikanischen Foren vor Smilie
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Juska
BeitragVerfasst am: 24.10.2009, 21:15  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
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Hallo Wabun Wind,
sei unbesorgt, das Misstrauen bezieht sich nicht auf dich. Es freut mich dass du hier mitmachst, ja und herzlich willkommen.

Ich verspreche(schreibe), das war das letzte mal, Ehrenwort!

(Ab jetzt denke ich nicht mehr um die Ecke).
Viele liebe Grüße
Juska und schlaf schön!
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Juska
BeitragVerfasst am: 25.10.2009, 06:51  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
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Kleine Anmerkung zum Schluss:
Ich möchte diesen Beitrag nicht als Esoterik verstanden wissen, sondern auf eine Spurensuche nach der Wahrheit!


@Juska
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rita
BeitragVerfasst am: 27.10.2009, 09:46  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
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Liebe Juska .
Es ist ja interessant , mal über die vielen 'alten ' Heiligen zu lesen ,
aber wenn ich katholisch wäre und denke : alles das müsste ich
auswendig lerrnen (?) .O je ...
Ich war , wie schon mal beschrieben in der katholischen Kirche .
nur gesehen innen , das Rituelle würde mir schon zu viel .
Nicht böse sein , es ist wohl nur Gewohnheit ...
Rita
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