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  Gedichte  -  Gottfried Keller 1819-1890 schweiz. Dichter Politiker
Ann
BeitragVerfasst am: 23.09.2004, 15:40  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Gottfried Keller 1819-1890 schweiz. Dichter Politiker
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Liebchen am Morgen

Die Sonne fährt durchs Morgentor
Goldfunkelnd über den Bergen,
Und wie zwei Veilchen im frühen Mai,
Zwei blaue Augen klar und frei,
Die lachen auf ihren Wegen
Geöffnet ihr entgegen.

Glück auf, mein Liebchen ist erwacht
Mit purpurroten Wangen!
Ihr Fenster glitzert im Morgenstrahl,
Und alle Blumen im Garten und Tal
Erwarten sie mit Sehnen,
Die Äuglein voller Tränen.

Es ist nichts Schöneres in der Welt
Als diese grüne Erde,
Wenn man darauf ein Schätzlein hat,
Das still und innig, früh und spat,
Für einen lebt und blühet,
Ein heimlich Feurlein, glühet.

Halloh, du später Jägersmann,
Was reibst du deine Augen?
Ich hab die ganze Nacht geschwärmt
Und mich am Mondenschein gewärmt,
Und steige frisch und munter
Vom hohen Berg herunter.

Mein *ädchen durch den Garten geht
Und singt halblaute Weisen;
Mich dünkt, ich kenne der Lieder Ton.
Was gilt's, ich habe sie alle schon
Heut nacht dort oben gesungen?
Sie sind herüber geklungen.


Zuletzt bearbeitet von Ann am 27.03.2008, 18:06, insgesamt einmal bearbeitet
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Ann
BeitragVerfasst am: 23.09.2004, 15:40  Neue Antwort erstellen
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Die Begegnung

Schon war die letzte Schwalbe fort
Und wohl seit manchen Tagen auch
Die letzte Rose abgedorrt,
Nach altem Erdenbrauch.

Es flimmerte der Buchenhain
Wie Rauschgold rot im Abendlicht;
Herbstsonne gibt gar sondern Schein,
Der in die Herzen sticht.

Ich traf sie da im Walde an,
Nach der allein mein Herz begehrt,
Mit Tuch und Hut weiß umgetan,
Vom güldnen Schein verklärt.

Sie war allein; doch grüßt ich sie
Verschüchtert kaum im Weitergehn,
Weil ich so feierlich sie nie,
So still und schön, gesehn.

Es blickt aus ihrem Angesicht
Ein vornehm Etwas neu hervor,
Und ihrer Augen Veilchenlicht
Glomm hinter einem Flor.

Ein fremder Hirt, ein blasser, ging
Im Schatten dieser Huldgestalt;
Im Gurt ein silbern Sichlein hing,
Das klang: ich schneide bald!

Es scheint mir ein Rival erwacht!
Sprach ich und schaut ins Abendrot,
Bis es erlosch und bis die Nacht
Die dunkle Hand mir bot.
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Ann
BeitragVerfasst am: 23.09.2004, 15:41  Neue Antwort erstellen
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Siehst du den Stern

Siehst du den Stern im fernsten Blau,
Der flimmernd fast erbleicht?
Sein Licht braucht eine Ewigkeit,
Bis es dein Aug erreicht!

Vielleicht vor tausend Jahren schon
Zu Asche stob der Stern;
Und doch steht dort sein milder Schein
Noch immer still und fern.

Dem Wesen solchen Scheinens gleicht,
Der ist und doch nicht ist,
O Lieb, dein anmutsvolles Sein,
Wenn du gestorben bist!
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Ann
BeitragVerfasst am: 25.09.2004, 10:39  Neue Antwort erstellen
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Sommernacht

Es wallt das Korn weit in die Runde
Und wie ein Meer dehnt es sich aus;
Doch liegt auf seinem stillen Grunde
Nicht Seegewürm noch andrer Graus:
5 Da träumen Blumen nur von Kränzen
Und trinken der Gestirne Schein.
O goldnes Meer, dein friedlich Glänzen
Saugt meine Seele gierig ein!

In meiner Heimat grünen Talen,
10 Da herrscht ein alter schöner Brauch;
Wann hell die Sommersterne strahlen,
Der Glühwurm schimmert durch den Strauch:
Dann geht ein Flüstern und ein Winken,
Das sich dem Ährenfelde naht,
15 Da geht ein nächtlich Silberblinken
Von Sicheln durch die goldne Saat.

Das sind die Bursche, jung und wacker,
Die sammeln sich im Feld zu Hauf
Und suchen den gereiften Acker
20 Der Witwe oder Waise auf,
Die keines Vaters, keiner Brüder
Und keines Knechtes Hülfe weiß -
Ihr schneiden sie den Segen nieder,
Die reinste Lust ziert ihren Fleiß.

25 Schon sind die Garben fest gebunden
Und schön in einen Kranz gebracht;
Wie lieblich floh'n die stillen Stunden,
Es war ein Spiel in kühler Nacht!
Nun wird geschwärmt und hell gesungen
30 Im Garbenkreis, bis Morgenduft
Die nimmermüden, braunen Jungen
Zur eignen schweren Arbeit ruft.
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Ann
BeitragVerfasst am: 10.10.2004, 17:03  Neue Antwort erstellen
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Der Mensch rechnet immer das,
was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt
so hoch an wie das, was er besitzt.
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Ann
BeitragVerfasst am: 05.02.2005, 18:55  Neue Antwort erstellen
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Abend auf Golgatha

Eben die dornige Krone geneiget, verschied der Erlöser,
Weisslich in dämmernder Luft glänzte die Schulter des Herrn;

Siehe, da schwebte, vom tauigen Schimmer gelockt, die Phaläne
Flatternd hernieder, zu ruhn dort, wo gelastet das Kreuz.

Langsam schlug sie ein Weilchen die samtenen Flügel zusammen,
Breitet' sie aus und entschwand fern in die sinkende Nacht.

Nicht ganz blieb verlassen ihr Schöpfer, den Pfeiler des Kreuzes
Hielt umfangen das Weib, das er zur Mutter sich schuf
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Ann
BeitragVerfasst am: 05.02.2005, 18:56  Neue Antwort erstellen
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Abendlied

Augen, meine lieben Fensterlein,
Gebt mir schon so lange holden Schein,
Lasset freundlich Bild um Bild herein:
Einmal werdet ihr verdunkelt sein!

Fallen einst die *üden Lider zu,
Löscht ihr aus, dann hat die Seele Ruh',
Tastend streift sie ab die Wanderschuh',
Legt sich auch in ihre finstre Truh'.

Noch zwei Fünklein sieht sie glimmend stehn
Wie zwei Sternlein, innerlich zu sehn,
Bis sie schwanken und dann auch vergehn,
Wie von eines Falters Flügelwehn.

Doch noch wandl' ich auf dem Abendfeld,
Nur dem sinkenden Gestirn gesellt;
Trinkt, O Augen, was die Wimper hält,
Von dem goldnen Überfluss der Welt!
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Ann
BeitragVerfasst am: 05.02.2005, 18:56  Neue Antwort erstellen
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Abendregen

Langsam und schimmernd fiel ein Regen,
In den die Abendsonne schien;
Der Wandrer schritt auf schmalen Wegen
Mit düstrer Seele drunter hin.

Er sah die grossen Tropfen blinken
Im Fallen durch den goldnen Strahl;
Er fühlt es kühl aufs Haupt ihm sinken
Und sprach mit schauernd süsser Qual:

"Nun weiss ich, dass ein Regenbogen
Sich hoch um meine Stirne zieht,
Den auf dem Pfad, so ich gezogen,
Die heitre Ferne spielend sieht.

Und die mir hier am nächsten stehen,
Und wer mich wohl zu kennen meint,
Sie können selber doch nicht sehen,
Wie er versöhnend ob mir scheint.

So wird, wenn andre Tage kamen,
Die sonnig auf dies Heute sehn,
Um meinen fernen blassen Namen
Des Friedens heller Bogen stehn."
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Ann
BeitragVerfasst am: 25.09.2005, 17:17  Neue Antwort erstellen
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Am Brunnen

Wie strahlet ihr im Morgenschein,
Du rosig Kind, der Blütenbaum
Und dieser Brunnen, frisch und rein -
Ein schönres Kleeblatt gibt es kaum.

Wie dreifach lieblich hat Natur
In euch sich lächelnd offenbart!
Aus deinem Aug' grüsst ihre Spur
Des Wandrers stille Morgenfahrt.

Es ist, als kä*' aus deinem Mund
Das Lied, das dort die Quelle singt,
Es ist, als tät' der Brunnen kund,
Was tief in deiner Seele klingt!

Und wie der weisse Apfelbaum
Mit seinen Zweigen euch umweht,
Dies Bild, zart wie ein Morgentraum,
Ist ein geschautes Frühgebet!

Reich' einen Trunk, du klare Maid,
Vom Quell, der deine Kindheit sah!
Sein Rauschen sei dir allezeit,
Die Klarheit deinem Herzen nah!

Ich wünsche Segen deiner Hand
Zur Arbeit, wie zum Liebesbund,
Dem bravsten Burschen hie zu Land
Das keusche Ja von deinem Mund!
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Ann
BeitragVerfasst am: 30.05.2006, 16:53  Neue Antwort erstellen
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Gewitterabend
Es dämmert und dämmert den See herab,
Die Wasser sind gar so dunkel;
Doch wenn ob den Bergen der Blitzstrahl zuckt,
Was ist das für ein Gefunkel?

Dann tun dem Schiffer die Augen weh,
Er sputet sich ängstlich zu Lande,
Wo gaffend der Feierabend steht
Am grell erleuchteten Strande.

Die Leute freuen und fürchten sich
Und wünschen ein gutes Ende
Und dass der Herr kein Hagelgericht
In ihren Krautgarten sende.

Jetzt zischt der Strahl in die laue Flut,
Rings spannen sich feurige Ketten;
Der blöde Haufen ergreift die Flucht,
Sie verkriechen sich in die Betten.

Wenn Gott einen guten Gedanken hat,
Dann raunt man: es wetterleuchtet!
Pass' auf, Gesindel, dass nicht einmal
Er in die Wirtschaft dir leuchtet!
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Ann
BeitragVerfasst am: 16.07.2006, 16:12  Neue Antwort erstellen
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Liebe ist eine Glocke,
welche das Entlegenste
und Gleichgültigste
widertönen lässt
und in eine besondere
Musik verwandelt.
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BeitragVerfasst am: 03.09.2006, 15:03  Neue Antwort erstellen
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Im Schnee

Wie naht das finster türmende
Gewölk so schwarz und schwer!
Wie jagt der Wind, der stürmende,
Das Schneegestöber her!

Verschwunden ist die blühende
Und grüne Weltgestalt;
Es eilt der Fuss, der fliehende,
Im Schneefeld nass und kalt.

Wohl dem, der nun zufrieden ist
Und innerlich sich kennt!
Dem warm ein Herz beschieden ist,
Das heimlich loht und brennt!

Wo, traulich sich dran schmiegend, es
Die wache Seele schürt,
Ein perlend, nie versiegendes
Gedankenbrauwerk rührt!
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 16:22  Neue Antwort erstellen
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Winternacht

Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt,
Still und blendend lag der weiße Schnee.
Nicht ein Wölklein hing am Sternenzelt,
Keine Welle schlug im starren See.

Aus der Tiefe stieg der Seebaum auf,
Bis sein Wipfel in dem Eis gefror;
An den Ästen klomm die Nix herauf,
Schaute durch das grüne Eis empor.

Auf dem dünnen Glase stand ich da,
Das die schwarze Tiefe von mir schied;
Dicht ich unter meinen Füßen sah
Ihre weiße Schönheit Glied um Glied.

Mit ersticktem Jammer tastet' sie
An der harten Decke her und hin –
Ich vergeß das dunkle Antlitz nie,
Immer, immer liegt es mir im Sinn!
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 16:23  Neue Antwort erstellen
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In den Äpfeln

Ich kam zu einem Apfelbaum,
In dessen grünen Ästen
Ein krummer Zwerg den frischen Schaum
Der Äpfel sog, der besten.

Um einen Apfel bat ich ihn,
Da fing er an zu rütteln
Und toll und wild und her und hin
So Frucht wie Laub zu schütteln.

Ich ass wie ein begier'ger Mann
Und liess es mich gelüsten,
Nicht achtend, wie der Zwerg begann,
Die Krone zu verwüsten.

Da sang ein Vogel: "Iss, du Held!
Du hast den Witz gefunden:
Das Laub, das mit daneben fällt,
Bedeutet deine Stunden!"

Da jagt' ich Kobold Unverstand
Herunter aus den Zweigen
Und unternahm, mit Fuss und Hand
Bedacht hinanzusteigen.

Nun sass ich selber auf dem Baum,
Nach Äpfeln auszuspähen,
Und ich genoss den süssen Schaum,
Die Blätter liess ich stehen.
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 16:24  Neue Antwort erstellen
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Aktäon
Aktäon hat im dunklen Hain
Das edle Wild gefällt,
Da sah von einem milden Schein
Die Waldflut er erhellt.

Den Silbermond auf weißer Stirn,
Sonst der Gewänder bar,
Und um sie manche nackte Dirn,
Die nicht zu tadeln war,

So stand Diana weiß und zart –
O dreimal selige Birsch!
Sie spritzt' ihm Wasser in den Bart,
O unglückseliger Hirsch!

Wohl sprang er über Stein und Dorn,
Zitternd und verzagt,
An seinen Fersen Götterzorn,
Die wilde Jungfernjagd!

Schon floß sein rauchend Blut so rot
Dianen vor den Fuß;
Das ist ein schlimmer Jägertod,
Wer so verenden muß!

Das letzte wilde *ägdlein sprang
Voll keuscher Wut herzu
Und hielt dem schön gehörnten Fang
Das brechende Auge zu.

Auch heut noch mancher Junker birscht
Durch das Kartoffelkraut,
Der aber, wird er auch verhirscht,
Die Göttin nie geschaut!
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