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Er war eine von den stillen Naturen,
die man selten findet, in unseren Kulturen.
Einer von jenen Dienstleistern,
die in jedem Kunden, den Menschen sahen.
Seine Tipps waren immer gut, seine Fotos
immer außergewöhnlich, so wie er selbst.
Es gab jedoch nirgends eine grössere Spur von Ihm,
in der neueren Zeit der Globalisierung.
Er war lieber mit seinem Fotoapparat auf der
Spur der Füchse, blieb im Wald verborgen
und ließ sich nicht verbiegen.
Er wurde nicht sehr alt in dieser Welt, denn
Krankheit, Armut und Einsamkeit suchten
Ihn heim, bevor er ging.
Ich werde sein Lächeln nicht vergessen
und das bleibt meine letzte Erinnerung an Ihn.
Gott sei Dank, für
Manfred Bank. |
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