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Wenn es einen Zusammenhang
zwischen Denken und Fühlen gibt,
und es muß ihn geben, denn sonst gäbe
es kein Interesse daran, auf Gedanken
Einfluss zu nehmen..
doch es gibt dieses Interesse, in fast
allen Bereichen des Alltags.
Wenn es also einen Zusammenhang
zwischen Denken und Fühlen gibt,
der durch das Wollen ergänzt werden
kann -wobei das Gefühl wie die Mutter
des Willens ist-
dann macht es doch auch Sinn,
nicht nur zu funktionieren,
sondern dafür zu sorgen, daß
das Denken so geschieht, wie
Gefühl und Willen sich dabei wohlfühlen. |
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