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  Gedichte  -  Gedanken und Gedichte von Calderon, Cezanne, Fontane, usw.
Steinbock
BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 10:21  Neue Antwort erstellen
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Gedanken und Gedichte von Calderon, Cezanne, Fontane, usw.
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Mensch,
werde wesentlich:
denn wenn die Welt vergeht,
so fällt der Zufall weg;
Das Wesen,
Das besteht.



Angelus Silesius (1624)


Zuletzt bearbeitet von Steinbock am 18.04.2010, 10:47, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 10:26  Neue Antwort erstellen
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Vergiss nicht,
dass jede Wolke,
so schwarz wie
sie ist, dem Himmel
zugewandt, doch
ihre Sonnenseite
hat.



Friedrich Wilhelm Weber (1813)


Zuletzt bearbeitet von Steinbock am 18.04.2010, 10:48, insgesamt einmal bearbeitet
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Steinbock
BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 10:33  Neue Antwort erstellen
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Ziehe aus dem Weltgetümmel
Dich glücklich in dich selbst zurück;
In deinem Glauben ist der Himmel,
In deinem Herzen dein Geschick.



Ernst Moritz Arndt (1769)


Zuletzt bearbeitet von Steinbock am 18.04.2010, 10:49, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 10:42  Neue Antwort erstellen
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Ein weisses Feld, ein stilles Feld.
Aus veilchenblauer Wolkenwand
Hob hinten, fern am Horizont
Sich sacht des Mondes roter Rand.

Und hob sich ganz heraus und stand
Bald eine runde Scheibe da,
In düstrer Glut. Und durch das Feld
Klang einer Krähe heisres Krah.

Gespenstisch durch die Winternacht
Der grosse dunkle Vogel glitt,
Und unten huschte durch den Schnee
Sein schwarzer Schatten lautlos mit.



Gustav Falke (1853)


Zuletzt bearbeitet von Steinbock am 18.04.2010, 10:50, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 10:46  Neue Antwort erstellen
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Immer die kleinen
Freuden aufpicken,
bis das grosse
Glück kommt.----
Und wenn es nicht
kommt, dann hat
man wenigstens die
kleinen Glücke gehabt.



Theodor Fontane (1819)
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Steinbock
BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 10:52  Neue Antwort erstellen
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Wer viel von
dieser Welt gesehen
hat, der lächelt, legt
die hände auf den
Bauch und schweigt.



Kurt Tucholsky (1890)
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 10:59  Neue Antwort erstellen
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Wenn man nur glücklich
sein wollte, wäre es bald
getan: aber man will ja
glücklicher als die
andern sein, und das
ist fast immer schwierig,
weil wir die anderen
für glücklicher halten,
als sie wirklich sind.



Charles De Montesquieu (1689)
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 11:04  Neue Antwort erstellen
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Es ist eine Lust trotz
allem, was man sieht und
hört, immer das Beste zu
glauben vom Menschen,
und ob man sich täglich irrt,
doch täglich wieder ans
Menschenherz zu glauben.



Heinrich Pestalozzi (1746)
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 11:07  Neue Antwort erstellen
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Glücklich ist derMensch,
der denZusammenhang
mit allem Lebendigen
fühlt und deshalb das
Leben und die Menschen
liebt.



Albert Schweizer (1875)
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 11:12  Neue Antwort erstellen
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Gewiss, Gebote gibts, die uns
so scheint es binden;
doch weiss ein kluger Kopf sich
damit abzufinden.
Sehr dehnbar ist zum Glück
das menschliche Gewissen,
drum findet sich auch stets ein
Weg zu Kompromissen.



Jean Baptiste Moliere (1622)
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 11:16  Neue Antwort erstellen
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Wenn einem Menschen
die Hälfte seiner Wünsche
in Erfüllung ginge,
Hätte er zweimal so
viel Sorgen.



Benjamin Fränklin (1706)
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 11:21  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 10.04.2010
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Man kann ebensogut zu tief als zu
oberflächlich sein und vergessen,
dass die Wahrheit nicht immer in
einem tiefen Brunnen, sondern oft
dicht vor unseren Augen liegt, und
dass man durch ein allzu eifriges
Sich-Verbohren in einen Gegenstand
seinen Gedanken die Kraft nimmt.



Edgar Allan Poe (1809)
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 11:24  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 10.04.2010
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Die Erkenntnis
seiner eigenen
Kraft macht
Bescheiden.



Paul Cezanne (1839)
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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 13:31  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 10.04.2010
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Wohl blühet jedem Jahre
Sein Frühling mild und licht.
Auch jener grosse, klare,
Getrost, er fehlt dir nicht.
Er ist dir noch beschieden
Am Ziele deiner Bahn,
Du ahnest ihn hienieden
Und droben bricht er an.



Ludwig Uhland (1787)
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