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Nachricht |
| Eigene Gedichte von Gästen - Wer gewinnt beim Machtgehabe |
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Verfasst am:
01.06.2010, 21:07

Eigene Gedichte von Gästen
Wer gewinnt beim Machtgehabe
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hämisch grinsend wie von Sinnen
sitzt der Teufel auf den Zinnen
gierig feilschend Handel treibend
nach dem Tausch die Hände reibend
Menschen schwach von Dannen ziehen
um dem Leben leben zu entfliehen
leichten Herzens Seelen tauschend
fortan an der Macht berauschend
hämisch grinsend wie von Sinnen
steht der Mensch nun vor dem Spiegel
Kein Horn kein Huf mehr auf den Zinnen
dient er mächtig unterm Teufels Siegel |
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Verfasst am:
02.06.2010, 09:57

Eigene Gedichte von Gästen
Wer gewinnt beim Machtgehabe
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Hallo Caprie,
ganz verstehen kann ich Dein Gedicht nicht, aber ich erahne, was Du damit sagen willst. |
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Verfasst am:
02.06.2010, 10:56

Eigene Gedichte von Gästen
Wer gewinnt beim Machtgehabe
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| Letztendlich beschreibt es eine Entwicklung. Der Versuchung, z.B machthunger aber auch anderes, sei es Betrug, nachzugeben um so sein Leben zu erleichtern. Der Teufel nur im Übertragenen Sinn. Der Mensch zeigt in der letzten strophe dann dieselben Attribute "kein horn kein Huf mehr auf den Zinnen". Durch dieser erlegnen Versuchung ist er zum Sklaven geworden. "dient er mächtig unterm Teufels siegel" |
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Verfasst am:
02.06.2010, 11:06

Eigene Gedichte von Gästen
Wer gewinnt beim Machtgehabe
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Hallo Capri,
ja, ich habe verstanden. |
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