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Nachricht |
| Eigene Gedichte von Gästen - MONDLACHEN von Renate Tank |
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Verfasst am:
27.07.2010, 12:45

Eigene Gedichte von Gästen
MONDLACHEN von Renate Tank
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MONDLACHEN
Den vollen, runden Mond,
den hab ich mal bewohnt
in meiner Kinderzeit.
Weil alle ihn bedauern,
dass er allein nur wohnt,
wollt ich ihn auch betrauern,
doch er sprach ungewohnt:
Ich bin ein großes Licht,
vergiss das bitte nicht.
Ein Licht ist nie allein,
wie könnt ich einsam sein!
Und als er dann breit lachte,
mit mir nur Späße machte,
fiel ich durch die Bewegung
in die Kraft der Erde hinein.
Renate Tank
27.07.2010 |
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Sponsor
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Verfasst am:
27.07.2010, 18:46

Eigene Gedichte von Gästen
MONDLACHEN von Renate Tank
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Gartenmeister(in)

Anmeldungsdatum: 23.10.2009
Beiträge: 1794
Wohnort: Niedersachsen
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Ganz bezaubernd, liebe Renate,
liebe Grüße
Fee |
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Verfasst am:
28.07.2010, 20:55

Eigene Gedichte von Gästen
MONDLACHEN von Renate Tank
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Liebe Renate,
wunderschön! Du hast so bezaubernde Ideen, dass ich nur staunen kann.
Liebe Abendgrüße
Ann |
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Verfasst am:
28.07.2010, 20:55

Eigene Gedichte von Gästen
MONDLACHEN von Renate Tank
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Der Mond ist leider auch verdeckt,
nicht weil ihn gar der Sturm erschreckt.
Es sind die Wolken, düster, grau,
wenn Regen fällt auf Fluss und Au.
Wo bleibt der goldnen Sterne Licht,
das auch die Wolken nicht durchbricht?
Es schläft und träumt den Sternetraum
wohl unter einem Zauberbaum.
Ist dann der Himmel wieder klar,
das Wolkenfeld verschwunden,
sind Mond und Sterne wunderbar
im Reigen froh verbunden.
Gemeinsam spenden sie das Licht
im Glanz von Glauben, Hoffen.
Im Klang der Himmelsmelodie,
sind Wunsch und Träume offen.
© Ingrid Riedl 2010 |
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Verfasst am:
28.07.2010, 21:08

Eigene Gedichte von Gästen
MONDLACHEN von Renate Tank
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Liebe Ingrid,
Noch so ein herrliches Mondgedicht. Wirklich gute Gedanken.
Liebe Abendgrüße
Ann |
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Verfasst am:
28.07.2010, 22:44

Eigene Gedichte von Gästen
MONDLACHEN von Renate Tank
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Vielen Dank für das Kompliment!
Ganz liebe Grüße retour! Viele Momente des Glücks wünsche ich! Ingrid
Erinnerungen:
Wir saßen flüsternd in der Runde
zur Ferienzeit am Waldesrand
und in dem Dunkel, wie im Bunde
erklang der Chor mir wohlbekannt:
"O Junikäfer, leuchte, flieg’
durch diese Sommernacht
und lass’ dein Lichtlein hell erglüh’n;
Zeig’ es in voller Pracht!"
Am Waldesrand, beim Bach, auf Wiesen,
lässt uns das Würmchen flimmernd grüßen
und denk’ ich an die Kinderzeit,
dann hüpft mein Herz noch freudig heut.
© Ingrid Riedl
Der sternenklare Himmel, das Mondlicht sanft im Schein,
lud mich zur späten Stunde zum Träumen, Schwelgen ein. I.R. |
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