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Nachricht |
| Eigene Gedichte von Gästen - Goldener Glanz (894) |
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Verfasst am:
27.11.2010, 22:00

Eigene Gedichte von Gästen
Goldener Glanz (894)
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Gartenmeister(in)

Anmeldungsdatum: 16.09.2006
Beiträge: 1350
Wohnort: Baden-Baden
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Goldener Glanz
Goldener Glanz im Abendlichte
Bäume in der Fackelglut
Wärmend ist die Sonnendichte
und der Abendschein macht Mut
Freudig wird ein Tag beendet
Hoffnungsvoll die Nacht beginnt
Kuschelt Mutter mit dem Kinde
Abendlicht im Traum versinkt
Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 894 aus Band 32 ) |
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Verfasst am:
28.11.2010, 10:45

Eigene Gedichte von Gästen
Goldener Glanz (894)
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Gartenmeister(in)

Anmeldungsdatum: 23.10.2009
Beiträge: 1908
Wohnort: Niedersachsen
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Guten Morgen Leddes, dieses Gedicht "goldener Glanz" und auch das Gedicht "du blickst zurück" lesen sich sehr schön, gefallen mir gut, bei mir kommen deine Gedichte immer so ganz warm und harmonisch rüber. Ich schreibe ja aus dem Gefühl heraus, kenne mich nur wenig aus, wie man es "richtig" macht, habe aber zumindest schon mal was über die gleichen Silbenlängen gelesen Für mich muß es sich einfach stimmig lesen und/oder eine Stimmung erzeugen....und deine Gedichte tun das
Liebe Sonntagsgrüße
von
Fee |
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Verfasst am:
28.11.2010, 11:59

Eigene Gedichte von Gästen
Goldener Glanz (894)
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Lieber Leddes,
ein sehr liebes, gefühlvolles Gedicht.
Herzlichst
Ann |
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Verfasst am:
28.11.2010, 12:27

Eigene Gedichte von Gästen
Goldener Glanz (894)
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Gartenmeister(in)

Anmeldungsdatum: 16.09.2006
Beiträge: 1350
Wohnort: Baden-Baden
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Hallo Fee und Hallo Ann
Deine Worte freuen mich.
Aus dem Bauch heraus schreibe ich auch und das Silbenzählen habe ich dabei noch nie angefangen. Besondere Kritiker meinen zwar das es immer so sein müsste, aber wenn ich da anfange ist die Freude bald dahin. Wichtig ist das sie soweit gefallen und wie man sieht wandern sie ja dann kann es nicht so schlimm sein.
Meist aus der Stimmung heraus werden die Zeilen aufs Papier gebracht. Wie das am Ende aussieht ??? kann ich nie sagen. Manchmal meint man eines in eine gewisse Richtung zu schreiben und dann sieht es am Ende doch ganz anders aus.
Wochenlang geht gar nichts und dann plätschern sie gerade so aus der Feder, wie ich immer sage. Ohne große Überlegung und So wie ich mir die Zeilen gerade merken kann, wenn es mehr werden kommen sie durcheinander deshalb immer irgendwo die kleinen viereckigen Notizzettel haben und dann kommt es meist von allein. Die Stimmung oder Umgebung muß manchmal stimmen, aber es kann auch an ganz ungewöhnlichen Orten plötzlich soweit sein. Da langt ein Augenblick wo einem etwas in den Sinn kommt. Das geht aber den meisten so die ich bisher kenne.
So bin ich auch nicht auf ein bestimmtes Thema festgelegt, so wie es in den Kopf und die Gedankengänge kommt wird es aufgeschrieben. Die Nr. ist die ungefähre Reihenfolge der Schreiberei. Damit ich sie auch besser wieder in meinen Unterlagen finde. (Auch wegen doppelten Überschriften)
Mir hat es auch in schwerer Zeit geholfen um nicht Gedanklich abzutriften. Deshalb mache ich es so wie ich denke und die besonderen Kritiker sind mir da egal. Ab und an passiert auch ein Schreibfehler, aber der kann immer durchrutschen. Wenn ich in die Tageszeitung sehe sage ich auch Oh weh, was da manchmal ohne Überprüfung steht. Wenn mich einer normal darauf hinweist ist es OK nur wenn gleich einer losschießt. Diese Geistesblitze mag ich besonders
Freut mich auf jeden Fall das euch die zwei Gedichte gefallen haben.
Einen schönen Adventssonntag
Leddes |
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