|
|
| Autor |
Nachricht |
| Eigene Gedichte von Gästen - Der Mensch |
|
Verfasst am:
18.02.2011, 09:08

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
|
|
Seit tausenden von Jahren schon,
gibt es den Menschen hier auf Erden,
Kriege stürzten Könige von Ihrem Thron,
die Geschichte kann man nicht verbergen.
ohne langes rum erzähle,
Damals wie heute,
war der Mensch sich selbst der nächste,
was mich als ich das erkannte gar nicht erfreute,
sondern den Bogen überspannte.
Wenn man diesen Sinn erkannt,
ist das Leben aller Hand.
Bloß nicht mehr schön und das ist schade,
denn Verwirrung ist die größte Plage.
Glaubt mir oder glaubt mir nicht,
diese Geschichte, ich meine das Gedicht,
Ist wohl wahr,
ihr werdet es sehen und scheut nicht der Gefahr,
denn wird es möglich mich zu verstehen
und die Welt aus anderer Sicht zu sehen.
von Till M. Knutzen |
|
|
|
|
|
 |
Sponsor
|
|
 |
|
Verfasst am:
18.02.2011, 19:04

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
|
|
Hallo Tillsen,
herzlich willkommen auf unserer Seite.
Dein Gedicht ist eine wertvolle Erkenntnis, aber es war schon immer so.
Liebe Grüße
Ann |
|
|
|
|
|
 |
|
Verfasst am:
19.02.2011, 09:34

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
|
|
Lieber Till,
ein potentiell sehr zusammenfassendes
Gedicht, was die Eigenschaften des Menschen
betrifft. Darf ich es etwas flüssiger variieren?
Zum Beispiel so:
Seit tausenden von Jahren,
gibt's Menschen auf der Erd',
Die Kriege, stürzen König',
ihr Thron, ist nichts mehr wert.
Und ohn' lang rum erzähle,
verbergen, kann man's kaum
der Mensch, erschafft Gequäle,
statt einen Lebenstraum.
Ach seufzend stell' ich fest,
hier ist kein bleibend Nest.
Denn alle müssen sterben,
dann warten schon die Erben.
Das macht der Zorn des Schöpfers,
des allerliebsten Töpfers.
Er schuf' den Mensch vollkommen,
doch dieser wurd' benommen,
von Satans List und Wut
der Schlangen's feurig Glut.
Wenn man dies' hat erkannt,
und das ist allerhand,
dann braucht man den Erlöser,
"ich Sünder, ach ich Böser",
das eig'ne Herz erkennt,
gar g'schwind nach Hause rennt.
Und glaubt mir, oder glaubt mir nicht,
die G'schicht', ist wahr, auch als Gedicht.
Da wird man neu geboren,
der Schlüssel, nicht verloren,
in's Paradeis, geht's dann zurück,
zum Liebesgarten, höchstes Glück.
Ihr werdet's seh'n scheut nicht Gefahr,
denn dort ist alles wunderbar.
Täglich, sind wir dem Schöpfer nah,
Hallelujah, hallelujah!
| Zitat: | Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der in der Mitte des Paradieses Gottes ist.
Offb 2,7 | |
|
|
|
|
|
 |
|
Verfasst am:
19.02.2011, 14:47

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
|
|
Hallo teelicht,
wunderbar Dein Beitrag zu dem Gedicht. Er gefiel mir so gut, dass ich ihn schon ein paarmal gelesen habe.
Liebe Wochenendgrüße
Ann |
|
|
|
|
|
 |
|
Verfasst am:
19.02.2011, 18:20

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
|
|
Hallo Anne,
freut mich, daß Dir die Variation gefallen hat.
Aber das Lob geht auch an Tillsen, der diese
schöne inhaltliche und sinnstiftende Vorlage
gegeben hat. Gerade Neulinge haben es oft
schwer, wenn sie noch nicht so flüssig dichten
können. Dann werden sie leicht übersehen und
sind nach ein paar Beiträgen wieder weg.
Wenn sie Unterstützung bekommen, wird's
vielleicht anders, mal sehen.
LG teelicht23 |
|
|
|
|
|
 |
|
Verfasst am:
21.02.2011, 07:12

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
Stammgast

Anmeldungsdatum: 03.02.2011
Beiträge: 41
Wohnort: Traunstein
|
|
Hallo Tillsen,
Die Antworten hier kamen mir irgendwie nicht so "richtig" vor, desshalb hab ich mich dazu entschlossen auch zu antworten...
Zu deinem Gedicht:
Nun ich bin zwar nicht wirklich dazu gekommen zu versuchen dein Gedicht religiös zu interpretieren, aber ich habe trotzdem mal den Schluss gezogen das du sehr tiefgründige und mir wohlbekannte Gedanken in ein Stück Poesie verwandelt hast, aber na ja vll assoziiere ich das auch nur einfach so...
Zu flüssigen Reimen:
Außerdem will ich noch Teelicht widersprechen, oder besser gesagt, äußern das ich anderer Meinung bin...
Ich finde es total unwichtig ob man flüssig reimt oder nicht, ich weiß nicht mal was das sein soll, aber wie dem auch sei...
Meiner Meinung nach trägt man Poesie in sich und solange man die Poesie in einem Selbst nicht übersieht, kann man Selbst auch nicht übersehen werden...Ich finde man sollte eben diesem Teil von sich treu bleiben, ihn genau so gestalten wie er einem selbst am besten gefällt und sich nicht darum kümmern was flüssig gereimt ist oder nicht...Poesie wird nicht durch Reime geschaffen, Poesie wird durch die Phantasie des Menschen mit selbstgewählten Worten zum Leben erweckt bzw. von innen nach außen getragen...
Soviel dazu, wollte nur mal meine Meinung loswerden...
Gruß
OmnisHomoMendax |
|
|
|
|
|
 |
|
Verfasst am:
21.02.2011, 20:55

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
|
|
Hallo OHM,
wenn Du auf nem klapperigen Rad sitzt,
und mit der einen Hand 'nen Burger ißt,
während Du mit der anderen steuerst,
dann ist es relativ unwichtig, ob Du
fliegen gelernt hast, oder nicht.
Das ändert sich jedoch mit der Höhe
zum Meeresboden. Wenn Du nämlich
in 10.000m in einem Kampfjet sitzt,
dann ist es lebenswichtig, fliegen zu
können, dann zählt jeder Millimeter
Bewegung.
Und ich habe es als Dichter nicht nur
mit Radlern, sondern auch mit
Kampfjetpiloten zu tun. Mein Dichten
ist also nicht von Besserwisserei, sondern
von anderen Eigenschaften beseelt.
Verstehst? Wenn nicht, laß es bleiben..
Gruß teelicht23 |
|
|
|
|
|
 |
|
Verfasst am:
21.02.2011, 21:09

Eigene Gedichte von Gästen
Der Mensch
|
|
|
Gartenmeister(in)

Anmeldungsdatum: 23.10.2009
Beiträge: 1908
Wohnort: Niedersachsen
|
|
Liebes Teelicht, ein gelungener Kommentar..
Liebe Grüße
Fee |
|
|
|
|
|
 |
|
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde |
|