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| Kurzgeschichten - Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken |
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Verfasst am:
18.02.2011, 16:11

Kurzgeschichten
Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
Ein wunderschöner majestätischer Adler machte sich auf eine sehr lange suche , auf die suche nach seiner wahren Bestimmung.
Er breitet seine großen Flügel aus um mit ihnen nach oben in die Freiheit zu fliegen.
Denn nur hier ganz weit oben fühlte er sich sicher und geborgen.
So flog dieser Adler sehr oft nur stundenlang, ganz alleine für sich in windiger Höhe und unter sich befand sich, die für ihn so einsame Welt.
Es war ein sehr einsamer Adler, doch im Grunde wollte er es gar nicht.
Doch er wusste nicht wie er es ändern sollte.
So fliegt dieser majestätische Adler noch immer ganz allein, weit oben ….
Eine Fortsetzung folgt wenn es gewünscht wird ! |
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Verfasst am:
18.02.2011, 19:21

Kurzgeschichten
Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Hallo adler,
natürlich würde ich mich über eine Fortsetzung freuen.
Liebe Grüße
Ann |
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Verfasst am:
21.02.2011, 17:36

Kurzgeschichten
Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Dort ganz weit oben drehte er seine runden und fühle sich so unendlich frei,
diese Freiheit konnte er nur hier oben spüren .Nur dort oben wo er alles übersehen konnte fühlte er sich sicher und geborgen, da er wusste dort konnte ihm niemand etwas anhaben.
Er liebte diese Freiheit und genoss jeden seiner Flüge sehr.
Doch gab es in seiner Umgebung sehr viele Menschen die ihn nur böses wollten.
Sie wollten ihn, diesen wunderschönen Adler nur für sich alleine besitzen und konnten es nicht ertragen das, sie ihn nie besitzen würden.
Viele von ihnen wollten ihn einsperren in einen Käfig oder ausgestopft als Trophäe in ihren Wohnzimmern an den Wänden hängen sehen.
So gab es Tage da wurde dieser Vogel sehr gejagt von diesen Menschen.
Eines Tages war es wieder sehr schlimm, er konnte gerade noch den Schüssen nach rechts und links ausweichen .Doch an diesem Tag bekam er einen Streif Schutz ab und fiel vom Himmel und konnte sich gerade noch vor diesen Menschen in eine Hölle hinter einem Gebüsch verstecken.
Doch was war das als er zu sich kam, er war kein Adler mehr ….
Was war er denn ….was ist aus ihm geworden?
Eine Fortsetzung folgt wenn es gewünscht wird! |
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Verfasst am:
21.02.2011, 18:40

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Lieber Adler,
schreibe weiter!
Liebe Grüße
Ann |
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Verfasst am:
21.02.2011, 18:41

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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hallo adler,
diesmal bitte ich um eine Fortsetzung
du wirst uns doch wohl nicht die Hoffnung nehmen wollen!
Liebe Grüße Juska |
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Verfasst am:
21.02.2011, 18:44

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Aus diesem wunderschönen Adler ist ein Wolf geworden, ein in sich gekehrter stiller Wolf
der jeden nur anknurrte der sich ihm nur zu nähern versuchte.
Es war ein sehr ungewöhnlicher Wolf, auf der der einen Seite war er ein sehr guter Anführer
doch wiederum lief er tagelang ganz alleine durchs Land. Doch kam er wieder zu seiner Sippe
so wurde er immer freudig und sehr respektvoll empfangen. Besonders die jungen Wölfe freuten sich sehr, wenn sie ihn sahen, er konnte die spannendsten Geschichten erzählen.
Tobte mit ihnen herum und hatte für jeden ein offenes Ohr, deswegen er bei alt und jung sehr beliebt war. Aber auch die alten erfreuten sich an seinen Geschichten und gaben zu ehren von diesem Wolf, wenn er sie mal wieder besuchte ein fest der Freude.
Eine Fortsetzung folgt wenn es gewünscht wird! |
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Verfasst am:
21.02.2011, 19:09

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Verfasst am:
21.02.2011, 22:11

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Dieser Wolf liebte es durch sein Revier zu streifen. Dabei war er so rasend schnell wie der Wind. So das es keinem Lebewesen, je möglich war, ihm während er in seinem Revier rumstreifte zu Gesicht zu bekommen. Er liebte es auch auf einen hohen Berg hinunter ins Tal zu schauen.
Doch eines Tages sollte alles anders werden .Er …dieser Wolf, der so sehr die Freiheit zum leben brauchte, wurde durch die Falle eines Mensches und seine eigenen Unachtsamkeit sehr schwer verletzt. Dieser Wolf geriet mit seiner Pfote in einer diesen Fallen.
Wie konnte das passieren? Und gerade ihn ,der Beschützer seines Reviers ?
Wie sollte es weitergehen ohne ihn?
Eine Fortsetzung folgt wenn es gewünscht wird! |
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Verfasst am:
21.02.2011, 22:41

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Er konnte sich nicht mehr befreien, kämpfte sehr lange dagegen an. Doch überkam ihm schließlich ein unendlicher Schmerz, von dem er sein Bewusstsein verlor.
So lag dieser Wolf, gefangen und zusammen gekauert über mehrere Tage dort.
In dieser Zeit lag etwas unheimliches, wenn nicht sogar Gespenstiges in der Luft.
Jedes Tier dieses Waldes machte sich auf der Suche nach ihr.
Auf der suche nach der Auserwählten.
Wie es weitergeht demnächst!!!!!!
(Halbzeit) |
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Verfasst am:
24.02.2011, 08:57

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Diese Auserwählte - hatte eine ganz besondere Gabe, sie würde die Sprache aller Lebewesen verstehen. Doch diese Auserwählte, glaubte nicht an sich und die Macht, die sie besaß.
Wurde ihr doch schon oft gesagt, sie wäre zu großem geboren.
Sie wusste doch schon so lange von ihrer Gabe, wurde sie doch schon oft von vielen Tieren nur ,die Mutter aller Tiere genannt, doch dachte sie sehr oft das sie sich das alles nur einbilden würde.
Konnte es wirklich sein? Meinten diese Tiere wirklich sie?
Sie zweifelte an sich, auch fehlte ihr das Vertrauen in sich selbst!
Würden die Tiere des Waldes sie rechtzeitig finden, würde sie ihm, unseren Wolf auch noch helfen können?
Die Antworten demnächst hier!!!! |
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Verfasst am:
25.02.2011, 11:13

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Doch die Tiere ….konnten sie sehr lange nicht finden, denn sie wusste es schon sehr lange, dass die Tiere des Waldes auf der Suche nach ihr waren.
Denn sie glaubte noch immer nicht…. an sich und das was sie konnte.
Dachte sie doch bei sich, wie kann ich …eine so große Macht haben?
So versteckte sie sich vor diesen Tieren, weil sie davon überzeugt war dass diese Tiere nicht sie meinen würden. War sie doch eine sehr ängstlich Person, dafür war sie aber auch herzensgut.
Sie fanden sie, nicht weit davon wo der Adler vom Himmel gefallen ist und zum Wolf geworden ist.
Doch als die Tiere des Waldes, sie endlich dort fanden, mussten diese Tiere einen Trick anwenden um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Eines der Tiere, stellte sich krank und sie hatten alle recht damit, dass sie kein Tier leiden sehen konnte.
Sie holte diese kranke Tier in ihr Haus und wollte es gesund Pflegen.
Doch was war das?
Diesem Tier ging es –von jetzt auf gleich besser!
So fand in diesem Haus eine sehr interessante Unterhaltung statt
Vor der Türe, dieser Hütte …hörten die Tiere aufgeregt zu und im ganzen Wald war eine Stille, es war so still das man meinte, man könne seinen eigenen Herzschlag hören.
Es war eine unheimliche, gespenstige Ruhe und jedes Lebewesen in diesem Wald, merkte man diese Anspannung an, die sich im ganzen Wald breit machte.
Wollt ihr wissen wie es weiter geht?
Oder …interessiert euch diese Unterhaltung, zwischen diesem Tier und dieser Frau?
Wenn es euch interessiert wie es weitergeht, dann schreibe ich sehr gerne weiter! |
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Verfasst am:
25.02.2011, 13:43

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Bitte schreibe weiter.
LG Ann |
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Verfasst am:
26.02.2011, 00:20

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eigentlich interessiert mich beides, adler
Liebe Grüße Juska |
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Verfasst am:
28.02.2011, 13:35

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Vom Vogel der Lüfte …bis zum Falken
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Ganz verdutzt schaute sie ihn an, wollte sie doch von ihm wissen warum er sich krank gestellt habe?
Darauf erwiderte er ihr: „Weist du nicht mehr wie viele Tieren du, Kummer und Leid erspart hast und ihnen das Leben wieder neu geschenkt hast. Oder sie über die Regenbogenbrücke begleitet hast.
Hast du das alles vergessen? Das glaube ich dir nicht!
Und hätte ich mich nicht krank gestellt, dann hättest du mich nicht in deiner Hütte geholt und wir hätten uns nicht kennengelernt!
Doch hattest du nicht jedes Mal von diesen Tieren verlangt, dass sie es für sich behalten sollten.
Du hattest sehr große Angst davor, dass bekannt werden würde, dass du heilende Kräfte hast und die Sprache aller Tiere verstehen kannst. Dachtest …. du nicht auch noch ,die Menschen
würden dich für verrückt erklären, wenn du es ihnen …denen du geholfen hast …es ihnen erlauben würdest es weiter zu erzählen!“
„Ja…Du hast recht –denn als Kind wurde ich dafür sehr gemieden. Und ich fühlte mich sehr oft einsam und allein.“
„Du bist aber nicht allein, du hast so viele Freunde!
Schau nach draußen, sie sind alle gekommen um dich zu holen, den unserer Beschützer des Waldes ist in sehr großer Not und braucht deine Hilfe!“
„Ich würde ihn ja sehr gerne helfen - doch ich glaube nicht dass ich die richtige dafür bin!“
„Doch …du bist es, denn du bist die Auserwählte! Du bist die Mutter aller Tiere!“
„Aber, aber stotterte sie, und wenn ich es sein sollte, dann bin ich noch nicht so weit!
„Doch …das bist du glaube mehr, an dich und deine Macht!“
„Bitte glaube an dich, so wie wir an dich glauben und geh mit mir – denn sehr bald wird es schon zu spät sein!“
„Für was wird es denn zu spät sein?“ fragte sie ihn darauf.
„wenn du ihn nicht hilfst, dann ist unser Wald verloren.“
„Ich werde ihm helfen, diesem kranken Tier, doch musst du mich bitte zu ihm bringen. Und wenn ich denn bei ihm bin, werde ich sehen was ich für ihn tun kann!“
Wird sie rechtzeitig bei ihm sein und wird sie ihm helfen können?
Wenn ihr wissen wollt wie es weitergeht, dann schreibe ich sehr gerne weiter! |
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Verfasst am:
28.02.2011, 18:00

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