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| Autor |
Nachricht |
| Plaudern auf der Gartenbank - Abschied |
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Verfasst am:
04.05.2011, 09:36

Plaudern auf der Gartenbank
Abschied
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Ich kann nicht schlafen, kann nicht ruhen,
muß endlich etwas dagegen tun.
Mein Herz muß nur weinen, meine Seele ist zerbrochen,
ich will nur sterben, jetzt, wann hört mein Herz endlich auf zu
pochen.
Mein Leben ist nichts mehr wert, mir geht
es erst gut,bin ich zu meiner Tochter und zu den Engeln Gottes
zurückgekehrt.
Zurück bleiben meine geliebten Menschen hier auf
Erden, ob sie an meinem Grab um mich weinen werden?
Werden sie beten verzweifelt für meine Seele,
während ich den Weg des Todes selbst auserwählte?
Das Sterben ist, denke ich, nicht schwer die Sterne
sind Seelen die da leuchten auf dem blauen Meer,
auch ich werde einer von denen bald sein und leuchten für euch
alle mit hellem Schein. |
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Verfasst am:
04.05.2011, 11:05

Plaudern auf der Gartenbank
Abschied
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Hallo weißer Schwan,
zuerst ein "Herzlich Willkommen" auf unserer Seite.
Dein Gedicht klingt so traurig. Du hast sicher den Tod Deiner Tochter noch nicht verarbeitet. Das ist eine lange, schwere Arbeit. Deine Tochter möchte bestimmt nicht, dass Du aus Kummer sterben willst. Nutze Deine Lebenszeit um für Deine Verstorbenen zu beten, wer kann es besser als Du? Beten kann man auch,wenn die Seele weint. Wieso glaubst Du, dass Dein Leben wertlos ist?
Die Sterne sind auch keine Seelen. Deine Tochter ist immer in Deiner Nähe und Dein Schutzengel auch, keine Sterne am Himmel.
Du schreibst, dass Du geliebte Menschen zurück lässt. Warum willst Du ihnen das antun? Kämpfe darum, dass es Dir wieder besser geht und habe Geduld dabei. Das Leben einfach wegzuwerfen ist die bequemste Lösung. Lebe für die lieben Menschen, die noch um Dich sind. Bitte sie, Dir zu helfen in Deiner Verzweiflung.
Ich habe auch ein Kind verloren und habe auch gekämpft, daher weiß ich, wovon ich rede. Probiere es und lass nicht locker.
Viel Kraft, viel Trost und herzliche Grüße
Ann |
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Verfasst am:
25.05.2011, 11:34

Plaudern auf der Gartenbank
Abschied
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hallo weißer Schwan!
Schade, dass ich es jetzt erst lese. Du musst sehr mutlos gewesen sein.
Ich habe dazu einige Zeilen gedichtet:
Sich aufzugeben scheint oft leicht.
Viel leichter, als der Kampf zu bleiben.
Es klopfen dich die Starken weich,
vor dir die Richtung zu entscheiden.
Lass die Entscheidung dir nicht nehmen.
Versuch es, zu kämpfen um dein Leben!
Du hast ein Recht darauf, hier zu sein.
Das vergiss bitte nie!
Liebe Grüße Juska |
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