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Nachricht |
| Eigene Gedichte von Gästen - Das Ächtzen hub sich an |
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Verfasst am:
21.09.2011, 22:49

Eigene Gedichte von Gästen
Das Ächtzen hub sich an
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Das Ächtzen hub sich an
Das Ächtzen hub sch an/ all Freud ist baß vergangen/
Der Jammer zu uns kam/ der uns das Glück bemißt.
Es ward ins Haus gelenkt zur wahrlich falschen Frist
Egyptens achte Plag´/ vom Teufel angefangen.
Unzähl´ger Thränen Naß/ geronnen von den Wangen/
Bezeugt die stete Qual des falschen Weibes List.
Der Niedertracht anheim sie Kron und Zepter küßt/
Noch eh ihr grausam Groll uns alle läßet bangen.
So banget/ jammert/ ächtzt um all die armen Seelen/
Die wacker an Thyrannes-Thron in Mark und Bein verschweelen
Und an der Schwachen statt erdulden Hieb und Zank.
Wird ihr ein Makel kund/ wird du zunicht geschunden/
Und wär´ ihr keiner kund/ so würd´ er doch gefunden/
Imgleichen steht bereit die grienend Schlächterbank. |
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Verfasst am:
22.09.2011, 18:43

Eigene Gedichte von Gästen
Das Ächtzen hub sich an
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Hallo Schlumpf,
stammt das Gedicht aus Deiner Feder? Leider kann ich es nicht verstehen. Wurde es aus einem Text herausgenommen?
Liebe Grüße
Ann |
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Verfasst am:
22.09.2011, 21:42

Eigene Gedichte von Gästen
Das Ächtzen hub sich an
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Hallo Ann,
ja, es stammt von mir.
Der wahre Sinn soll bei diesem Sonett in der Tat verschleiert bleiben.
Die besagte Figur, die ich kenne und mit der ich zu tun habe, ist in einer Chefetage tätig.
Mit freundlichem Gruß
schlumpf |
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