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Als Pianist oder Keyboarder hat man ja bekanntlich nur
10 Finger.
Dies bedeutet, dass, wenn es das Werk erfordert, mit
10 Fingern zu spielen und zusätzlich noch ein
11. Ton gespielt werden müßte, dann doch noch
evtl. andere Gliedmaßen herhalten müssten, wie z.B. Nase, Zunge o.ä. ..
Ist ja alles schon vorgekommen, in der barocken Musikgeschichte.
Nun lässt sich dieses Prinzip, nicht beliebig auf jedes Instrument übertragen. Zumindest nicht, was den Klang angeht..!
Wenn man nämlich zum Beispiel -anstatt auf der Orgel- bei seiner Freundin -schon mit beiden Händen- an den hohen B`s herumspielt, um dann noch mit der Zunge das tiefe C zu schlagen, bekommt man -fast immer- das ganz hohe A, laut zu hören.., das unterscheidet so eine Freundin -in jedem Fall- also ganz grundsätzlich von einer Orgel!
(c) by SeesternMM |
Zuletzt bearbeitet von Sternenstaub am 13.01.2006, 14:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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