Das Orthogravieh

> PLAUDERGARTEN

 

 


Neue Antwort erstellen
Neues Thema eröffnen
Autor Nachricht
  Gedichte  -  Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Ann
BeitragVerfasst am: 16.07.2006, 16:02  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

Was ist alles,
was in Jahrhundeten
die Menschen taten
und dachten, gegen
einen Augenblick
der Liebe?
Es ist aber auch das Gelungenste,
Göttlichschönste in der Natur.
Dahin führen alle Stufen auf der
Schwelle des Lebens.
Daher kommern wir,
dahin gegen wir.
Nach oben
Sponsor
Ann
BeitragVerfasst am: 27.07.2006, 19:07  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

Dem Sonnengott
Wo bist du ? trunken dämmert die Seele mir
Von aller deiner Wonne; denn eben ists,
Daß ich gesehn, wie, *üde seiner
Fahrt, der entzückende Götterjüngling


Die jungen Locken badet' im Goldgewölk;
Und jetzt noch blickt mein Auge von selbst nach ihm;
Doch fern ist er zu frommen Völkern,
Die ihn noch ehren, hinweggegengen.


Dich lieb ich, Erde ! trauerst du doch mit mir !
Und unsre Trauer wandelt, wie Kinderschmerz,
In Schlummer sich, und wie die Winde
Flattern und flüstern im Saitenspiele,


Bis ihm des Meisters Finger den schönern Ton
Entlockt, so spielen Nebel und Träum um uns,
Bis der Geliebte wiederkömmt und
Leben und Geist sich in uns entzündet.
Nach oben
Ann
BeitragVerfasst am: 07.08.2006, 17:22  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

Diotima
Leuchtest du wie vormals nieder,
Goldner Tag ! und sprossen mir
Des Gesanges Blumen wieder
Lebenatmend auf zu dir ?
Wie so anders ists geworden !
Manches, was ich trauernd mied,
Stimmt in freundlichen Akkorden
Nun in meiner Freude Lied,
Und mit jedem Stundenschlage
Werd ich wunderbar ermahnt
An der Kindheit stille Tage,
Seit ich Sie, die Eine, fand.


Diotima ! edles Leben !
Schwester, heilig mir verwandt !
Eh ich dir die Hand gegeben,
Hab ich ferne dich gekannt.
Damals schon, da ich in Träumen,
Mir entlockt vom heitren Tag,
Unter meines Gartens Bäumen,
Ein zufriedner Knabe lag,
Da in leiser Lust und Schöne
Meiner Seele Mai begann,
Säuselte, wie Zephirstöne,
Göttliche ! dein Geist mich an.


Ach ! und da, wie eine Sage,
Jeder frohe Gott mir schwand,
Da ich vor des Himmels Tage
Darbend, wie ein Blinder stand,
Da die Last der Zeit mich beugte,
Und mein Leben kalt und bleich,
Sehnend schon hinab sich neigte
In der Toten stummes Reich:
Wünscht ich öfters noch, dem blinden
Wandrer, dies Eine mir,
Meines Herzens Bild zu finden
Bei den Schatten oder hier.


Nun ! ich habe dich gefunden !
Schöner, als ich ahndend sah,
Hoffend in den Feierstunden,
Holde Muse ! bist du da;
Von den Himmlischen dort oben,
Wo hinauf die Freude flieht,
Wo, des Alterns überhoben,
Immerheitre Schöne blüht,
Scheinst Du mir herabgestiegen,
Götterbotin ! weiltest du
Nun in gütigem Genügen
Bei dem Sänger immerzu.


Sommerglut und Frühlingsmilde,
Streit und Frieden wechseln hier
Vor dem stillen Götterbilde
Wunderbar im Busen mir;
Zürnend unter Huldigungen
Hab ich oft, beschämt, besiegt,
Sie zu fassen, schon gerungen,
Die mein Kühnstes überfliegt;
Unzufrieden im Gewinne,
Hab ich stolz darob geweint,
Daß zu herrlich meinem Sinne
Und zu *ächtig sie erscheint.


Ach ! an deine stille Schöne,
Selig holdes Angesicht !
Herz ! an deine Himmelstöne
Ist gewohnt das meine nicht;
Aber deine Melodien
Heitern *älig mir den Sinn,
Daß die trüben Träme fliehen,
Und ich selbst ein andrer bin;
Bin ich dazu denn erkoren ?
Ich zu deiner hohen Ruh,
So zu Licht und Lust geboren,
Göttlichglückliche ! wie du ? -


Wie dein Vater und der meine,
Der in heitrer Majestät
Über seinem Eichenhaine
Dort in lichter Höhe geht,
Wie er in die Meereswogen,
Wo die kühle Tiefe blaut,
Steigend von des Himmels Bogen,
Klar und still herunterschaut:
So will ich aus Götterhöhen,
Neu geweiht in schönrem Glück,
Froh zu singen und zu sehen,
Nun zu Sterblichen zurück.
Nach oben
Ann
BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 18:35  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

Der Sommer

Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.

Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben,
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.

Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, daß sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit
Nach oben
traumkind
BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 13:15  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Stammgast
Stammgast


Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beiträge: 61
Wohnort: BaWü

Lebenslauf

Hoch auf strebte mein Geist, aber die Liebe zog
Schön ihn nieder; das Leid beugte ihn gewaltiger;
So durchlauf ich des Lebens
Bogen und kehre, woher ich kam.
Nach oben
Ann
BeitragVerfasst am: 04.12.2007, 19:43  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

Abendphantasie

Vor seiner Hütte ruhig im Schatten sitzt
Der Pflüger, dem Genügsamen raucht sein Herd.
Gastfreundlich tönt dem Wanderer im
Friedlichen Dorfe die Abendglocke.

Wohl kehren itzt die Schiffer zum Hafen auch,
In fernen Städten, fröhlich verrauscht des Markts
Geschäft'ger Lärm; in stiller Laube
Glänzt das gesellige Mahl den Freunden.

Wohin denn ich? Es leben die Sterblichen
Von Lohn und Arbeit; wechselnd in *üh' und Ruh'
Ist alles freudig; warum schläft denn
Nimmer nur mir in der Brust der Stachel?

Am Abendhimmel blühet ein Frühling auf;
Unzählig blühn die Rosen und ruhig scheint
Die goldne Welt; o dorthin nimmt mich
Purpurne Wolken! und *öge droben

In Licht und Luft zerrinnen mir Lieb' und Leid! –
Doch, wie verscheucht von töriger Bitte, flieht
Der Zauber; dunkel wirds und einsam
Unter dem Himmel, wie immer, bin ich –

Komm du nun, sanfter Schlummer! zu viel begehrt
Das Herz; doch endlich, Jugend! verglühst du ja,
Du ruhelose, träumerische!
Friedlich und heiter ist dann das Alter.
Nach oben
Ann
BeitragVerfasst am: 04.12.2007, 19:48  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

Des Morgens

Vom Taue glänzt der Rasen; beweglicher
Eilt schon die wache Quelle; die Birke neigt
Ihr schwankes Haupt und im Geblätter
Rauscht es und schimmert; und um die grauen

Gewölke streifen rötliche Flammen dort,
Verkündende, sie wallen geräuschlos auf;
Wie Fluten am Gestade wogen
Höher und höher die Wandelbaren.

Komm nun, o komm, und eile mir nicht zu schnell,
Du goldner Tag, zum Gipfel des Himmels fort!
Denn offener fliegt, vertrauter dir mein
Auge, du Freudiger! zu, solange du

In deiner Schöne jugendlich blickst und noch
Zu herrlich nicht, zu stolz mir geworden bist;
Du *öchtest immer eilen, könnt ich,
Göttlicher Wanderer, mit dir! - doch lächelst

Des frohen Übermütigen du, dass er
Dir gleichen *öchte; segne mir lieber dann
Mein sterblich Tun und heitre wieder,
Gütiger! heute den stillen Pfad mir!
Nach oben
Ann
BeitragVerfasst am: 04.12.2007, 19:51  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

Das Erinnern


Viel, viel sind meiner Tage
Durch Sünd entweiht gesunken hinab.
O großer Richter, frage
Nicht wie, o lasse ihr Grab
Erbarmende Vergessenheit
Laß, Vater der Barmherzigkeit,
Das Blut des Sohns es decken.

Ach wenig sind der Tage
Mit Frömmigkeit gekrönt entflohn,
Sie sinds, mein Engel, trage
Sie vor des Ewigen Thron,
Laß schimmern die geringe Zahl,
Daß einsten mich des Richters Wahl
Zu seinen Frommen zähle.
Nach oben
rita
BeitragVerfasst am: 18.01.2008, 13:11  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Gartenmeister(in)
Gartenmeister(in)


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Hölderlin - Friedrich
geb 20. 03 . 1770 in Lauffen / Neckar ,
studierte in Tübingen ,
war Hauslehrer , wurde 1802 gemütskrank ,
Seit 1806 lebte er im stillem Wahnsinn ,
wo ihn am 07. 06 . 1843 der Tod erlöste.
Nach oben
rita
BeitragVerfasst am: 18.01.2008, 14:11  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Gartenmeister(in)
Gartenmeister(in)


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Der Kirchhof
Du stiller Ort ,der grünt mit jungem Grase ,
da liegen Mann und Frau , und Kreuze stehn ,
wohin hinausgeleitet Freunde gehn ,
wo Fenster sind , glänzend mit hellem Glase ,

Wenn glänzt an dir des Himmels hohe Leuchte
des Mittags , wenn der Frühling dort oft weilt ,
wenn geistige Wolke dort , die graue , feuchte ,
wenn sangt der Tag vorbei mit Schönheit eilt !

Wie still ist 's nicht an jener grauen Mauer ,
wo drüberher ein Baum mit Früchten hängt ;
mit schwarzen , tauigen , und Laub voll Trauer ,
die Früchte aber einige sehr schön gedrängt .

Dort in der Kirch ist eine dunkle Stille .
Und der Altar ist auch in dieser Nacht geringe .
Noch , sind darin einige schöne Dinge ,
im Sommer aber singt auf Feldern manche Grille .

Wenn einer dort Reden des Pfarrherrn hört ,
indes die Schar der Freunde steht daneben ,
die mit dem Toten sind , welch eignes Leben
und welcher Geist ,und fromm sein ungestört .
Nach oben
rita
BeitragVerfasst am: 18.01.2008, 15:03  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Gartenmeister(in)
Gartenmeister(in)


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Ihr Wälder schön an der Seite
am grünen Abhang gemalt ,
wo ich umher mich leite ,
durch süße Ruhe bezahlt
für jeden Stachel im Herzen ,
Wenn dunkel mir ist der Sinn ,
denn Kunst und Sinnen hat Schmerzen
gekostet von Anbeginn .
Ihr lieblichen Bilder im Tale ,
zum Beispiel Gärten und Baum ,
und dann der Steg der schmale ,
der Bach zu sehen kaum ,
wie schön aus heiterer Ferne
glänzt einem das herrliche Bild
der Landschaft , die ich gerne
besuch in Witterung mild .
Die Gottheit freundlich geleite ,
uns erstlich mit Blau ,
hernach mit Wolken bereite ,
gebildet wölbig und grau .
Mit sengenden Blitzen und Rollen
des Donners , mit Reiz des Gefilds ,
mit Schönheit , die gequollen
vom Quell ursprünglichen Bilds .
Nach oben
rita
BeitragVerfasst am: 18.01.2008, 15:27  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Gartenmeister(in)
Gartenmeister(in)


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Hälfte des Lebens

Mit gelben Birnen hänget
und voll mit wilden Rosen
das Land in den See,
ihr holden Schwäne ,
und trunken vor Küssen
tunkt ihr das Haupt
ins heilignüchterne Wasser .

Weh mir , wo nehm ich ,wenn
es Winter ist , die Blumen und wo
den Sonnenschein
und Schatten der Erde ?
Die Mauern stehn
sprachlos und kalt , im Winde
klirren die Fahnen
Nach oben
rita
BeitragVerfasst am: 18.01.2008, 15:51  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Gartenmeister(in)
Gartenmeister(in)


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Die Liebe

Wenn ihr Freund vergeßt , wenn ihr die Euern all ,
o ihr Dankbaren, sie , eure Dichter schmäht ,
Gott vergeb' es , doch ehret
nur die Seele der Liebenden .

Denn o saget , wo lebt menschliches Leben sonst ,
da die knechtische jetzt alles ,die Sorge , zwingt ?
Darum wandelt der Gott auch
sorglos über dem Haupt uns längst .

Doch , wie immer das Jahr kalt und gesanglos ist
zur beschiedenen Zeit , aber aus weißem Feld
grüne Halme doch sprossen ,
oft ein einsamer Vogel singt ,

Wenn sich *ählich der Wald dehnet , der Strom sich regt ,
schon die mildere Luft leise von Mittag weht
zur erlesenen Stunde ,
so , ein Zeichen der schönern Zeit ,

Die wir glauben , erwächst einzig genügsam noch ,
einzig edel und fromm über dem ehernen ,
wilden Boden die Liebe ,
Gottes Tochter , von ihm allein .

Sei gesegnet , o sei , himmlische Pflanze , mir
mit Gesange gepflegt , wenn des ätherischen
Nektars Kräfte dich nähren ,
und der schöpfrische strahl dich reißt .

Wachs ' und werde zum Wald ! Eine beseeltere ,
vollentblühende Welt ! Sprache der Liebenden
sei dir Sprache des Landes ,
ihre Seele der Laut des Volks !
Nach oben
rita
BeitragVerfasst am: 10.02.2008, 13:28  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Gartenmeister(in)
Gartenmeister(in)


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Hölderlin .......Du Land des hohen ernsteren Genius !
Du Land der Liebe ! Bin ich deiner schon ,
oft zürnt' ich weinend , daß du immer
blöde die eigene Seele leugnest ...... nach :
Unlesbarkeit der
Schrift der Eltern / Großeltern - Deutsche Schrift .

Daß wir in Deutschland fast alle nur noch
' Leiteinisch ' schreiben und kein Kind mehr
' Deutsche Schrift ' lernt , haben wir dem
unglückseligen Erbe der Hitlerzeit zu verdanken ,
Und daß von den Regierungen nichts dagegen getan
wird, liegt wohl daran ,
und daß an verantwortlichen Stellen gar nicht erkannt
wird , um welches Stück volkseigener Kultur und
welches Element der Volksbildung der junge
Deutsche heute betrogen wird .
Es ist als ein Hindernis zu sehen (damals ja )
für ein vereintes Europa.
Nach oben
Ann
BeitragVerfasst am: 28.02.2008, 20:26  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Friedrich Hölderlin 1770-1843 Lyriker
Antworten mit Zitat
Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45056
Wohnort: Gronau

An die Rose


Ewig trägt im Mutterschoße,
süße Königin der Flur,
dich und mich die stille, große
allbelebende Natur.

Röschen! unser Schmuck veraltet,
Sturm entblättert dich und mich;
Doch der ew'ge Keim entfaltet
bald zu neuer Blüte sich.
Nach oben
Sponsor
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Seite 2 von 3
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
gedichte-garten.de Foren-Übersicht  -  Gedichte

Neue Antwort erstellen

 

Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Karl Gottlieb Lappe 1773-1843 Im Abe... Ann Gedichte 0 23.05.2016, 15:13 Letzten Beitrag anzeigen
Friedrich Hölderlin Ann Zitate & Sprüche 0 09.12.2013, 16:46 Letzten Beitrag anzeigen
Friedrich Rückert Ann Zitate & Sprüche 2 03.12.2013, 19:31 Letzten Beitrag anzeigen
Friedrich Rückert Ann Zitate & Sprüche 0 31.10.2013, 16:34 Letzten Beitrag anzeigen
Friedrich Rückert Ann Zitate & Sprüche 0 11.10.2013, 14:36 Letzten Beitrag anzeigen

Annegret Kronenberg © 2004-2006 | Alle Rechte vorbehalten | Inhalt | Lyrik | Liebesgedichte | Gedichte & Poesie | Adventskalender basteln | Internet Forensicherheit