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  Gedichte Silvester - Neujahr  -  Neujahrsgedichte von Roman Herberth
Ann
BeitragVerfasst am: 29.12.2015, 13:01  Neue Antwort erstellen
Gedichte Silvester - Neujahr
Neujahrsgedichte von Roman Herberth
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 44634
Wohnort: Gronau

Prost Neujahr Abgelaufen

Das alte Jahr ist abgelaufen,

und deshalb muss ein neues her.

Man wird es mit Champagner taufen,

die erste Flasche ist schon leer.

Raketen werden es begrüßen.

Ein Feuerwerk wird auch entfacht.

Das Schauspiel können wir genießen,

kurz vor und kurz nach Mitternacht.

Man wird sich in den Armen liegen,

und wünscht sich Glück fürs neue Jahr.

Die Hoffnung wird die Angst besiegen.

Man fühlt sich einfach wunderbar.

Was werden wird, steht in den Sternen.

Man weiß nicht, was geschrieben steht,

das lässt sich sicher nicht erlernen,

weil uns das Himmlische entgeht.

Das neue Jahr ist gut gestartet.

Nun nimmt es den gewohnten Lauf,

von ihm wird immer viel erwartet,

man hofft die Rechnung geht auch auf.



Im Jahreslauf

Es blühen Blumen, Rosen ranken,

dann wirbeln Blätter, und es schneit.

Man macht sich viel zu viel Gedanken

und das in jeder Jahreszeit.

Zum Himmel rasen die Raketen,

ein Jahr beginnt um Mitternacht.

Kein Wörtchen hat man mitzureden,

und das bestätigt der Verdacht.

Man friert und man gerät ins Schwitzen,

ganz launisch zeigt sich der April.

Es donnert, und er lässt es blitzen,

denn er darf machen, was er will.

Nach Regentagen folgt die Sonne,

dann klagt nicht mehr die Litanei.

Empfunden wird vor allem Wonne

im heiß geliebten Monat Mai.

Ein Arbeitnehmer wird verreisen,

im Urlaub tankt er Sonnenschein.

Das wahre Glück ist ihm verheißen,

doch es wird nicht von Dauer sein.

Das neue Jahr soll dir gelingen,

doch sieht es einmal trostlos aus,

dann soll es dir stets Hoffnung bringen

und einen bunten Blumenstrauß.

Das neue Jahr soll dich verwöhnen,

und fern sei jede Traurigkeit.

Ein Streit soll sich mit dir versöhnen,

das schont ein dünnes Nervenkleid.

Das neue Jahr soll dich begleiten

und zwar in jedem Augenblick.

Es *öge sich für dich entscheiden

und schenke dir ein Quäntchen Glück.

Das neue Jahr soll zu dir halten,

es mache deine Träume wahr,

es glätte deine Sorgenfalten,

dann wird es einfach wunderbar.




Licht und Schatten

Das neue Jahr bringt Licht und Schatten,

den Regen und den Sonnenschein.

Es ruht sich aus in Hängematten,

und winkt den Schiffen auf dem Main.

Der Meister Lenz stellt seine Weichen,

die Bäume schlagen aus im Mai.

Ein Fuchs wird durch die Felder schleichen,

und Schüler haben hitzefrei.

Der Sommer wird am Abend grillen,

der Durst greift nach der Flasche Bier.

Die Bratwurst wird den Hunger stillen,

nur Schönes nimmt man ins Visier.

Die Wiese wird sich wieder schmücken,

ins Staunen kommen Alt und Jung,

doch angriffslustig werden *ücken,

das stößt nicht auf Begeisterung.

Es geht voran mit großen Schritten

und nicht mehr weit bis Mitternacht,

dann wird trotz mannigfacher Bitten

das alte Jahr zu Fall gebracht.

Wir geben ihm noch ein paar Stunden,

doch dann verliert man die Geduld.

Es hat sich damit abgefunden,

und letztlich ist es selber schuld.

Jetzt warten wir gespannt aufs neue,

man hofft darauf, es ist auf Zack.

Dem Alten hält man nicht die Treue,

denn abgeblättert ist sein Lack.

Bald wird man nur dem neuen frönen.

Das alte Jahr schiebt man aufs Eis.

Man wird sich schnell daran gewöhnen,

das Gestern auf dem Abstellgleis.




In diesen Tagen

Es geht uns gut in diesen Tagen,

das Christkind hat uns reich beschenkt.

Man nimmt sich Zeit zum ‚Danke sagen'.

Der Magen hat sich eingerenkt.

Das alte Jahr ist 'lebensmüde',

es wartet auf die Mitternacht,

und Sekt steckt in der Einkaufstüte.

Ein Feuerwerk wird angedacht.

Den Vorsatz hat man ausgegraben,

er stammt noch aus dem letzten Jahr,

den wir zum Glück vergessen haben.

Er wirkt wie neu und anwendbar.

Bald fließt der Sekt, es knallen Korken,

ein Nachbar kommt zum Stehempfang.

Man übertüncht die Alltagssorgen

mit Hausmusik und mit Gesang.

Mit dem Latein bin ich am Ende,

die letzte Fahne wird gehisst.

Noch wackeln einmal hier die Wände,

bevor die Menschheit mich vergisst.

Bald sprechen nur Erinnerungen,

dann nagt an mir der Zahn der Zeit.

Kurz später lügt man ungezwungen

im Namen der Vergesslichkeit.

Die Zukunft hält bestimmt nicht inne,

man träumt nur vorwärts nie zurück.

Man wünscht sich bunte Schmetterlinge

und mehr als einen Hauch vom Glück.

Die Turmuhr schlägt, jetzt muss ich gehen.

Ich habe keine andre Wahl,

und weiß, es gibt kein Wiedersehen,

und sicherlich kein nächstes Mal.



Segen für das neue Jahr

Man hofft, das neue Jahr bringt Segen

und keinen Grund sich aufzuregen.

Und dass es wie am Schnürchen klappt,

und dass kein Fettnapf nach uns schnappt.

Das Schöne *öge uns begegnen.

Ein Rettungsschirm, wenn Wolken regnen.

Und dass man jede Hürde nimmt,

und dabei frei ist, selbstbestimmt.

Wohl jeder muss sein Päckchen tragen,

das gilt in allen Lebenslagen,

doch wird das Päckchen zum Paket,

dann hilft vielleicht ein Stoßgebet.

Ich wäre gerne unbekümmert,

doch wenn die Lage sich verschlimmert,

und wenn mir ein Verhängnis droht,

dann hoffe ich, es kommt ins Lot.

Es kracht und zischt an allen Ecken,

ein Abschied und ein Neubeginn.

Die Katze *öchte sich verstecken,

doch leider weiß sie nicht wohin.

Raketen bringen Licht in Fülle

und hell erstrahlt die Mitternacht.

Zu Fall gebracht wird die Idylle.

Man hat sie einfach 'kalt' gemacht.

In Strömen fließen Muntermacher,

man hat sich damit eingedeckt.

Nun prostet man zu jedem Kracher,

bevorzugt wird ein Jahrgangssekt.

Gefeiert wird in kleinen Gruppen.

Der Alkohol bringt sie in Schwung,

bald tanzen die beschwipsten Puppen

quer durch den Raum. Das Jahr ist jung.

Doch dieser Spaß nimmt bald ein Ende,

ein Bussi hier, ein Küsschen dort.

Zum Abschied reicht man sich die Hände,

kurz über lang sind alle fort.



Ohne Lampenfieber

Die Feiertage sind vorüber.

Geböllert hat das neue Jahr.

Nun tagt es ohne Lampenfieber.

Es zählt bereits 'zum Inventar'.

Verkrümelt haben sich die Plätzchen.

Das Fest der Liebe ist passé,

beschert hat man sein liebes Schätzchen

und Ebbe herrscht im Portemonnaie.

Vor lauter Arbeit wird man stöhnen,

denn man erledigt seine Pflicht.

Man muss sich erst daran gewöhnen,

dass uns die Stechuhr wieder sticht.

Die Kinder *üssen Ruhe geben,

und eine Schulbank wird gedrückt.

Sie lernen, heißt es, für das Leben,

die Eltern hoffen, dass es glückt.

Bald ist der Fasching aus dem Häuschen.

Helau grölt unser Heimatland.

Geschminkt wird jedes graue *äuschen

und Narren nehmen über Hand.

Das alte Jahr schleicht sich davon,

vom neuen fehlt noch jede Spur.

Beendet wird sein Marathon

beim Gongschlag einer Kirchturmuhr.

Das alte ist demnächst passé,

nun muss sofort ein neues her.

Dem alten sagt man jetzt Ade,

das fällt nicht leicht, das fällt uns schwer.

Verzweifelt sucht man im Akkord,

doch unsre Suche hilft uns nicht.

Das alte Jahr geht bald von Bord.

Ein neues leider nicht in Sicht.

Man hastet durch ein Warenhaus,

durchstöbert dort das Sortiment,

doch ein Erfolg blieb bislang aus.

Es führte nichts zum Happy End.

Es war genau um Mitternacht,

beim Sektempfang mit Kaviar,

da kam, wer hätte das gedacht,

ein funkelnagelneues Jahr.




Keine Zukunft

Ein Jahr liegt vor uns

Das alte Jahr wird keine Zukunft haben.

Es ist verbraucht, bald wird es abgewrackt.

Es wird genau um Mitternacht begraben.

Man trauert nicht und das ist leider Fakt.

Vom Neuen wird man sich sehr viel erhoffen,

ob sich der Traum erfüllt, das weiß kein Stern.

Das alte Jahr ließ viele Wünsche offen,

dem Alten nachzutrauern, liegt uns fern.

Die Fühler streckt man aus nach allen Seiten.

Worauf man abzielt, nennt man Happy End.

Das Glück sei treu zu allen Jahreszeiten,

damit kein Grund uns auf den Nägeln brennt.




Das Jahr bringt Licht und sucht den Schatten.

Es grünt im Frühjahr, wonnt im Mai.

Es sommert in den Hängematten,

und nimmt im Juli hitzefrei.

Der Schnee fällt gern aus allen Wolken.

Ins Rutschen kommt die Schneckenpost.

Für Pflanzen hat das schwere Folgen.

Bedrohlich klirrt der Bodenfrost.

Der Meister Lenz lockt flotte Bienen.

Die Rosen ranken vor dem Haus.

Der Urlaub sichtet Burgruinen

und lebt die Freiheit richtig aus.

An Baggerseen wird man grillen.

Die Kinder spielen brav im Sand.

Den großen Hunger wird man stillen

mit einer Bratwurst in der Hand.

Die Blätter fallen von den Bäumen.

Die Innenstadt wird zugeparkt.

Die heile Welt gerät ins Träumen,

es glüht der Wein am Weihnachtsmarkt.




Was lange währte

Redlich aufgerieben

Nun nimmt das Jahr ein gutes Ende,

was lange währte, ist vollbracht,

dem neuen reicht es bald die Hände

beim Feuerwerk um Mitternacht.

Es konnte stets sein Bestes geben,

man fand den frühen Frühling toll,

den durften alle miterleben,

es war unglaublich, wundervoll.

Bald geht es ein in die Annalen,

statistisch wird es präpariert,

doch nichts aussagend sind die Zahlen,

auch dann, wenn man sie hübsch frisiert.

Man wird nicht lange von ihm reden,

denn schließlich sind wir abgeklärt.

Zum Himmel jagen die Raketen,

kurz später ist es schon verjährt.



Das alte Jahr wird abgeschrieben,

in die Geschichte geht es ein.

Es hat sich redlich aufgerieben,

nun wird es bald zu Ende sein.

Das meiste werden wir vergessen,

nicht alles war der Rede wert.

Es zählen andre Interessen,

das Stinknormale, das verjährt.

Ein Hauch vom Glück und kleine Wunder,

das macht selbst *üde *änner munter,

und es verleiht uns weiter Schwung.

Doch sind die Dinge 'gang und gäbe',

dann haben sie wohl nie Bestand.

(Was ich in einem Traum erlebe,

das führt mich ins gelobte Land.)

Gesammelt werden Glücksmomente,

und das aus einem guten Grund,

das Leben nimmt dann eine Wende,

denn sehr bedeutsam jeder Fund.

die bleiben in Erinnerung,




Man legt ihm nahe

Das Jahr hat seine Pflicht getan,

man legt ihm nahe abzutreten,

und zugedreht wird ihm der Hahn,

dann hat es nichts mehr mitzureden.

Man war zufrieden mit dem Jahr,

nun kann es uns nicht mehr erfreuen.

Wir halten, das ist offenbar,

auf einmal Ausschau nach dem neuen.

Ob sich der ganze Aufwand lohnt,

das steht natürlich in den Sternen,

jedoch wir sind es so gewohnt,

und nie bereit dazu zu lernen.

Im Fokus steht die neue Zahl,

gefackelt wird da niemals lange,

es bleibt uns nämlich keine Wahl,

denn 'Reih und Glied', die stehen Schlange.

Uns bleibt der Weisheit letzter Schluss,

was auch für Schritte wir noch wagen.

Es kommt, wie alles kommen muss,

ein Jahr lang muss man sich vertragen.



Das Jahr erreicht die Endstation

und seine Zeit ist abgelaufen.

Das nagelneue wartet schon,

man pflegt es meist mit Sekt zu taufen.

Zum Himmel rasen die Raketen

und Kirchenglocken werden laut.

Man schwingt auch salbungsvolle Reden,

und küsst nicht nur die eigne Braut.

Ein Anfang wäre dann gemacht.

Am Tag darauf herrscht schon Routine,

es wird geweint, es wird gelacht,

mal saure und mal süße Miene.

Das Jahr geht den gewohnten Gang.

So manches geht uns an die Nieren.

Man soll, und das gilt lebenslang,

auf keinen Fall den Kopf verlieren.




Spuren hinterlassen

Ein Jahr hat Spuren hinterlassen,

die man sein Lebtag nicht vergisst.

In Worte lässt sich das nicht fassen,

weil man nicht weiß, was Sache ist.

Ein Wellengang, ein auf und nieder.

Ein Tiefschlag und ein Freudensprung.

Die Träume singen frohe Lieder,

sie schwelgen in Erinnerung.

Man hat gegeben und genommen,

mal himmelhoch, mal tief betrübt.

Jedoch man ist nie weit gekommen,

denn darin ist man ungeübt.

Es war ein Welken, ein Gedeihen.

Ein Hoffnungsschimmer in der Nacht.

Es war zuweilen auch zum Schreien,

und Kummer hat es uns gebracht.

Es ist vorbei, es ist gelaufen.

Im Grunde überwog das Glück.

Die Zeit ist reif, um zu verschnaufen,

und dankbar schaue ich zurück.

Ich will mir nicht im Wege stehen

und zu mir halten Tag und Nacht.

Die überlegten Schritte gehen

und meiden, was mir Kummer macht.

Auf meine Stimme will ich hören,

die ist mir nämlich wohl vertraut.

Will einer meine Kreise stören,

dann werden ein paar Stimmen laut.

Ich *öchte nach dem Rechten schauen,

nur so entsteht ein gutes Werk.

Sich einem Himmel anvertrauen,

sonst bin ich Ochse vor dem Berg.

Ich will mir endlich selbst genügen

und redlich zu mir selber sein,

mir nicht in grauen Haaren liegen,

das stört mich selber ungemein.

Die Zuversicht soll mir begegnen,

der Schalk im Nacken, der Humor.

Was einfach gut tut, soll mich segnen,

dann schieße ich kein Eigentor.



Bald Vergangenheit

Das Jahr ist bald Vergangenheit

und liegt in seinen letzten Zügen,

und schon in absehbarer Zeit

muss es sich einem neuen fügen.

Das stößt auf breite Resonanz,

die Mehrheit kann es kaum erwarten.

Man bittet es zum letzten Tanz,

dann wird man in ein neues starten.

Man zieht ein kurzes Resümee,

dann jagen in die Nacht Raketen,

ein letztes Mal heißt es Ade,

dann hat es nichts mehr mitzureden.

Aufs Neue sind wir dann geeicht,

der Alkohol spuckt große Töne,

doch weil er sich von dannen schleicht,

erkennt man auch das nicht so schöne.

Das Jahr hat keine andre Wahl.

Es muss sich um die Sonne drehen.

Und zur Gewohnheit wird die Zahl,

weil wir sie alle Tage sehen.

Man wünscht sich Glück im neuen Jahr,

und gutes Wetter für den Wein,

im Suppentopf kein Frauenhaar,

jedoch vor allem 'ganz viel Schwein'.

Man wünscht sich auch sein täglich Bier,

den Purzelbaum am Wegesrand,

und gerne nimmt man ins Visier,

gemalte Engel an der Wand.

Man wünscht sich Ebbe als auch Flut,

die Ruhebank am Vater Main,

und abends wenn die Arbeit ruht

ein unverhofftes Stell-dich-ein.

Man wünscht sich, dass die Rose blüht,

und wenn mal eine Dorne sticht,

sei dennoch sonnig das Gemüt,

denn dadurch wahrt man sein Gesicht.

Man wünscht sich noch 'Ich weiß nicht was'

und dass es hoffentlich passiert.

Es wird, und darauf ist Verlass,

im Grunde gar nichts garantiert.
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