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  Plaudern auf der Gartenbank  -  Euridike
otto
BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 16:37  Neue Antwort erstellen
Plaudern auf der Gartenbank
Euridike
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Neuling
Neuling


Anmeldungsdatum: 19.02.2019
Beiträge: 3

Du sagtest oft, das sei uns wunderbar, doch
Fandest nie die Worte
Am Fluss, am Meer, bei einem Blick auf
Unsern Heimatstern.

Und als wir schweigend uns die Hände
Reichten,
Die Stille dunkler Nacht belauschten,
Und wilde Wellen neckend ritten,
Fiel Salz auf unsre wunden Lippen.

Der blaue Vogel im Gewölk
Stieg alzu hoch, zerstob im Sonnenglast.
Die Blume, die ich dir ins Haar gesteckt als
Schmuck,
Sie war mein Preisgeschenk auf deine Lockenpracht,
Die Harfe deinem Nacken, dem Südenhafen auch.

Doch dann an einem schwang'ren
Regentag,
Der Stunde, wo die Kerze niederbrennt,
Ging er uns an, der Hauch von Ewigkeit,
Verschwiegen uns Gebete.

So alt war jetzt die Wunderwelt aus
Greisem Moos,
Und wußte nichts zu tun, nur uns zu
Lassen,
Da kam die Zeit, da sagtest du und wußte ich,
Das ist so wunderbar, erkannten dich die
Worte:

" Dreh dich nicht um."
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Ann
BeitragVerfasst am: 21.02.2019, 18:16  Neue Antwort erstellen
Plaudern auf der Gartenbank
Euridike
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Administrator
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 45002
Wohnort: Gronau

Lieber otto,

Dein Gedicht kann ich nicht verstehen, vielleicht muss ich noch öfter lesen.

Liebe Grüße

Ann
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