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  Gedichte  -  Hafis, Muhammad Schams ad-Din 1320-1390 pers.Dichter
Ann
BeitragVerfasst am: 15.07.2006, 15:46  Neue Antwort erstellen
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Hafis, Muhammad Schams ad-Din 1320-1390 pers.Dichter
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Du, vor dem die keusche Knospe sich errötend neigt
Und die trunkene Narzisse Scham und Staunen zeigt!
Kann mit dir doch selbst die Rose sich vergleichen nicht,
Denn sie borget von dem Monde, er von dir das Licht.

(Übersetzung: Ritter V. von Rosenzweig-Schwannau)


Zuletzt bearbeitet von Ann am 27.03.2008, 20:20, insgesamt einmal bearbeitet
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.07.2006, 15:50  Neue Antwort erstellen
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Hafis, Muhammad Schams ad-Din 1320-1390 pers.Dichter
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Veilchen setzt in Verwirrung
ein Lockenwallen von dir,
Und Knospen sprenget ein Lächeln
der Mundkorallen von dir.
O meine duftende Rose,
warum verbrennst du das Herz
Der Nachtigall, die Gebet läßt
die Nacht durchschallen von dir?

Der ich den Atem der Engel
verdrießlich sonst nicht ertrug,
Der Welt Geschwätz nun ertrag ich
um Liebeslallen von dir.

Dich lieben ist mein Verhängnis,
dir angehören mein Sein,
Dein Staub mein Eden, mein Frieden
das Wohlgefallen von dir.

Das Klausnerkleid und das Weinglas
vereint ein jeder nicht leicht;
Doch ich vereine mit Fleiß das
ums Wohlgefallen von dir.

Der Taumel deiner Berauschung
wird aus dem Haupte mir gehn,
Wenn dieses Haupt in den Staub ist
des Tors gefallen von dir.

O schau die Herrschaft der Lieb' an!
Es wallt aus Stolz auf dem Haupt
Die Sultanshaube gegipfelt
den Bettlern allen von dir.

Mein Schah, in Hallen des Auges
sind Sitze nur für dein Bild:
Mein Schah, o komm doch, und leer laß
nicht deine Hallen von dir.

O Wang', ein reizender Garten,
bist du, zumal wenn im Lenz
Der Lust die Lieder von Hafis
sind Nachtigallen von dir.

(Übersetzung: Friedrich Rückert)
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BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 20:39  Neue Antwort erstellen
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Jetzt, da die Rose aus dem Nichts
ins Dasein tritt, zum Schmuck der Auen,
In Demut kaum das Veilchen wagt
zur Herrlichen emporzuschauen –
Sollst Du am Morgenwein Dich freun
bei Paukenschall und Harfenklange,
Bei Flötenhauch und Feuerkuß
an junger Schönheit Dich erbauen.

Genieß des Lebens Rosenzeit
bei Spiel und Sang, im Glück der Liebe.
Nicht über eine Woche Frist
kannst Du der Herrlichen vertrauen!

Von Blumen glänzt die Erde nun,
gleichwie der Himmel glänzt von Sternen,
Drum kann ich gute Zeiten nur
auf Erden wie am Himmel schauen.

Laßt uns im Land den Feuerdienst
erneu'n des alten Zoroaster,
jetzt, da das Feuer Nimrods selbst
aus Tulpen schlägt in allen Gauen.

Trink Wein, kredenzt von schöner Hand,
der neu belebt wie Jesu Odem,
Denk nicht an Ad und an Thamud,
die Gott verstieß in ewiges Grauen.

Durch Lilienglanz und Rosenglut
ward nun die Welt zum Paradiese,
Doch über solcher Herrlichkeit
nie lange will der Himmel blauen.

Die Rose reitet auf dem Wind
wie weiland Salomo, der König,
Und – gleichwie David – Psalmen singt
die Nachtigall, voll Gottvertrauen.

Leer den Pokal auf Mahmuds Wohl,
des wahren Glaubens starke Säule,
Den neuen Assaf Salomos –
nie zucke Gram um seine Brauen.

Nichts, Hafis, mangelt deinem Glück
in seiner Gnade Schirm und Schatten,
Drum bitte Gott, du *ögest nie
ein Ende seiner Herrschaft schauen.

Bringt Wein her! Hafis, hoff auf Den,
der stets Erbarmen dir erwiesen,
Und voll Erbarmen immerdar
wird Segen auf dich niederschauen.

(Übersetzung: Friedrich Bodenstedt)
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 18:14  Neue Antwort erstellen
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Noch währt die Zeit der Jugend, das Beste ist nur Wein;
Das Beste für Betrübte ist: wüst und trunken sein.
Die Welt ist wüst vom Scheitel bis zu der Füße Rand:
Das Wüstsein ist das Beste in einem wüsten Land.

(Übersetzung: Ritter V. von Rosenzweig-Schwannau)
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Ann
BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:01  Neue Antwort erstellen
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Jetzt, da wie Paradieses Hauch
die Luft vom Garten mich umfächelt,
Freu ich des Weins mich, da mir auch
der Liebsten Auge wieder lächelt.

Der ärmste Bettler in der Welt
steht heute keinem König nach:
Der Wolke Schatten ist sein Zelt,
der Saatenrain sein Prunkgemach.

Die grüne Flut erzählt vom Fest
des Frühlings wunderholde *ären –
Ein Tor, wer Sichres fahren läßt,
um bloß von Hoffnung sich zu nähren.

Erbaue dich am Weine, Freund –
wirst du der Moderwelt zum Raube,
So backt sie Ziegelsteine, Freund,
nach deinem Tod aus deinem Staube.

Zähl auf des Feindes Treue nicht:
nie wird's in deinem Kopfe helle,
Suchst du bei einem Kirchenlicht
Erleuchtung deiner Klausnerzelle.

Und droh mir nicht mit ewigem Fluch,
weil ich's ein wenig weit getrieben:
Wer weiß denn, was im Schicksalsbuch
und auf der Stirn uns steht geschrieben?

Oh, lenkt nicht von Hafisens Grab
die Schritte: ob sich's auch erwiese,
Daß er voll Sünden sank hinab:
Er geht doch ein zum Paradiese!
(Übersetzung: Friedrich Bodenstedt)
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Ann
BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:04  Neue Antwort erstellen
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Die Veilchen setzt in Verwirrung
ein Lockenwallen von dir,
Und Knospen sprenget ein Lächeln
der Mundkorallen von dir.

O meine duftende Rose,
warum verbrennst du das Herz
Der Nachtigall, die Gebet läßt
die Nacht durchschallen von dir?

Der ich den Atem der Engel
verdrießlich sonst nicht ertrug,
Der Welt Geschwätz nun ertrag ich
um Liebeslallen von dir.

Dich lieben ist mein Verhängnis,
dir angehören mein Sein,
Dein Staub mein Eden, mein Frieden
das Wohlgefallen von dir.

Das Klausnerkleid und das Weinglas
vereint ein jeder nicht leicht;
Doch ich vereine mit Fleiß das
ums Wohlgefallen von dir.

Der Taumel deiner Berauschung
wird aus dem Haupte mir gehn,
Wenn dieses Haupt in den Staub ist
des Tors gefallen von dir.

O schau die Herrschaft der Lieb' an!
Es wallt aus Stolz auf dem Haupt
Die Sultanshaube gegipfelt
den Bettlern allen von dir.

Mein Schah, in Hallen des Auges
sind Sitze nur für dein Bild:
Mein Schah, o komm doch, und leer laß
nicht deine Hallen von dir.

O Wang', ein reizender Garten,
bist du, zumal wenn im Lenz
Der Lust die Lieder von Hafis
sind Nachtigallen von dir.
(Übersetzung: Friedrich Rückert)
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:05  Neue Antwort erstellen
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Du, vor dem die keusche Knospe sich errötend neigt
Und die trunkene Narzisse Scham und Staunen zeigt!
Kann mit dir doch selbst die Rose sich vergleichen nicht,
Denn sie borget von dem Monde, er von dir das Licht.

(Übersetzung: Ritter V. von Rosenzweig-Schwannau)
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:07  Neue Antwort erstellen
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Komm, ich atme Seelendüfte,
die sich jener Wang' entschwangen,
Und dem Herzen ward ein Zeichen
eingedrückt von jenen Wangen.

Ist die Deutung auch geblieben
von der Huris heil'gem Prangen!
Kommentare sind geschrieben,
lest sie ab von jenen Wangen!

Zedern wurden krumm wie Weiden,
als wir jenen Wuchs besangen,
Du errötetest bescheiden,
Rosenbeet, vor jenen Wangen.

Von der Weiße deiner Glieder
sind Jasmine schambefangen,
Und in Blut getaucht der Flieder
durch den Purpur jener Wangen.

Düfte hat die Moschusblase
nur aus jenem Haar empfangen.
Rosenwasser prunkt im Glase
mit Geruch von jenen Wangen.

Weil sie dich geliebt, den Stolzen,
ist die Sonn' in Schweiß zergangen,
Und der Neumond ist geschmolzen
in der Höh' vor jenen Wangen.

(Übersetzung: August Graf von Platen)
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:08  Neue Antwort erstellen
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Das Herz ist deiner Liebe Königszelt,
Das Auge dir zum Spiegel aufgestellt.

Der Bürde deiner Gnaden beuget sich
Dies Haupt, das sich nicht beugt vor aller Welt.

Der Paradiesbaum jenem, mir dein Wuchs!
Da jeder Sinn sein eignes Maß enthält.

Doch was soll ich in diesem Heiligtum,
Wo nur mit Scheu der Ost den Vorhang hält!

Was ist's auch, wenn ich der Befleckte bin?
Denn deine Reinheit strahlt vor aller Welt.

Einst war Madschnun, nun bin ich an der Reih',
Und jeder steht hier seinen Tag im Feld.

Der Liebe Königsmacht, der Freuden Schatz,
Durch Deine Huld ist all dies mir bestellt.

Heil dir, und meinen Zweck hab ich erreicht,
Wenn Herz und Leben dir zum Opfer fällt.

Nie sei von deinem Bild mein Auge leer!
Nur ihm zum Wohngemach ist es erhellt.

Die junge Ros' im Garten duftet nur,
Weil ihrem Odem war dein Haupt gesellt.

Sieh nicht Hafisens äußre Armut an!
Sein Innres birgt der Liebe gutes Geld.

(Übersetzung: Friedrich Rückert)
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:09  Neue Antwort erstellen
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Die Stadt ist voll von Zarten:
Wohin ich blick, es lacht:
Kommt, Freunde, Schönheitsmarkt ist,
wenn ihr Geschäfte macht.

Nie sah der Zeiten Auge
so frisches, junges Blut,
Nie fiel in eines Hände
ein Bild so wohlgemacht.

Wer hat gesehn ein Auge,
das Gott aus Geist geschaffen?
Kein Erdenstäubchen drücke
den Saum dir, Himmelspracht!

Was scheuchst du von dir einen
zerbrochnen Mann wie mich,
Der höchstens an ein Küssen
und ein Umfahn gedacht?

Der Wein ist lauter, eil dich
die Zeit ist kostbar, heil dich:
Wer weiß, ob künft'ges Jahr ihm
der Frühling neu erwacht!

Im Garten Tulp' und Rose
stehn Trautgesellen gleich,
Die alle Becher halten
für Liebchen ausgebracht.

Dies Rätsel, o wie lös ich's,
Geheimnis, wie entblöß ich's –
O Wehen, schwere Wehen –
o Schlachten, harte Schlacht!

Von Hafis jedes Härchen
in Händchen eines Liebchens:
Schwer ist es Posto halten
auf solcher Lagerwacht!

(Übersetzung: Friedrich Rückert)
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:11  Neue Antwort erstellen
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Viel Tausend *ühe mir gab ich,
daß mein Verlangen du seiest,
Mir Herzenswunschesgewährung
für Herzverlangen du seiest,

Ein Stündchen nur in die Zelle
des Leibesgrames du kommest,
Ein Nächtchen nur, mich zu trösten,
mein Herzumfangen du seiest,

Die Kerze liebenden Aug's in
durchwachten Nächten du werdest,
Ein Hoffnungsmond des Gemütes
mir aufgegangen du seiest:

Was vom Rubine, des Liebreiz
mich herzensblutig gemacht hat,
Ich klage – daß mir da hilfreich
zum Trostverlangen du seiest!

Da, wo die Fürsten der Anmut
bei ihren Dienern sich brüsten,
Daß mein Gebieter da liebreich
und unbefangen du seiest.

Im Gartenbeet, wo die Götzen
die Händ' Anbetender fassen,
Wenn vor die Hand es dir käme,
daß mein Lustprangen du seiest.

Den Hirsch des Himmels, die Sonne,
gedenk ich mager zu hetzen,
Wenn es mir glücket, daß einst mir,
o Reh, gefangen du seiest.

Drei Küsse, die auf zwei Lippen
du angewiesen mir hast, wenn
Du sie nicht zahlest, so wisse,
daß schuldgefangen du seiest.

O soll ich jemals erleben
den Wunsch, daß nächtlicherweile
Anstatt der rinnenden Träne
auf meiner Wange du seiest?

Ob ich der Hafis der Stadt bin,
mir selber gelt ich kein Körnlein,
Bis du geruhet aus Großmut,
daß mein Verlangen du seiest.

(Übersetzung: Friedrich Rückert)
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:12  Neue Antwort erstellen
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Morgenwind! Wenn du vorüber
wandelst an dem Land des Freundes,
O so bringe Ambradüfte
von dem Lockenband des Freundes!

Ja, bei meiner Seele schwör ich's:
Meine opfre ich zum Danke,
Wenn du freundlich eine Nachricht
bringest von der Hand des Freundes.

Ist dir aber nicht gestattet,
einem solchen Herrn zu nahen,
O dann bring als Augenschminke
Staub von Tür und Wand des Freundes!

Nie durft' ich, der Bettler, hoffen,
mich mit ihm vereint zu schauen,
Außer wenn vor mir im Schlafe
hold das Traumbild stand des Freundes.

Einem Fichtenapfel gleichet
dies mein Herz, und bebt gleich Weiden,
Weil ich sehnend mich zum hohen
Fichtenwuchs gewandt des Freundes.

Wenn der Freund um mich Verliebten
selbst den kleinsten Preis nicht böte,
Wär' mir doch, selbst nicht um Welten,
feil ein Härchenrand des Freundes.

Frommt's ihm wohl, wenn aus des Grames
Banden sich mein Herz befreiet?
Bleibt ja doch Hafis als Sklave
und als Knecht bekannt des Freundes.
(Übersetzung:

Ritter V. von Rosenzweig-Schwannau)
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