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Laß ab mit deinen Blicken -
nicht können sie fortan
mich fester noch umstricken,
als sie es schon getan.
Laß ab mit deinen Worten,
die schmeichelnd mich betört, -
mein Ohr doch allerorten
nur deine Stimme hört.
Laß ab mit deinen Küssen, -
mein Herz pocht bang und schwer:
ich hab dich lieben müssen
und seh kein Ende mehr . . . |
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