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Nachricht |
| Eigene Gedichte von Gästen - Feuer wie du |
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Verfasst am:
21.04.2007, 19:29

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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Stammgast

Anmeldungsdatum: 18.02.2007
Beiträge: 37
Wohnort: Iserlohn
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Heyho! Nach einer Kreativpause mal wieder etwas von mir.
Deine Augen
Ein Tränenmeer
Aus verlorenem Glauben
Deine Seele
So geisterleer
Nichts was ich sehe
Dein Atem
Heißes Sonnenfeuer
Ich verbrenne
MfG
Stilles |
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Sponsor
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Verfasst am:
22.04.2007, 14:15

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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Da ist ja wieder ein ganz schönes Gedicht entstanden. Gut!
Liebe Grüße
Ann |
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Verfasst am:
22.04.2007, 19:32

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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Stammgast

Anmeldungsdatum: 18.02.2007
Beiträge: 37
Wohnort: Iserlohn
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Vielen Dank Ann!
Ich freu mich immer wieder, wenn es anderen gefällt!
MfG
Stilles |
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Verfasst am:
23.04.2007, 15:04

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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Hi
Das erste Gedicht, das mir bisher auf Anhieb gefallen hat, selbst wenn ich noch nicht sehr weit bin, will es trotzdem was heissen. Also was gefällt mir so sehr? Dass es frei geschrieben ist, dass es offen ist und mich nicht Wortkompostierungen überhäuft. Drei einfache Strophen à 3 Verse, die jeweils inhaltlich einen anderen Aspekt des Menschen behandeln: Augen, Seele und Atem. Komische repräsentative Auswahl eigentlich, nicht? Was mich allerdings etwas stört ist der Sprung von Atem auf Sonnenfeuer, denn während die ersten Strophen beim Thema bleiben (Auge>Tränen, Glauben, Seele>Geister, sehen => wäre es nicht viel cooler, den Glauben bei der Seele und die Sicht beim Auge zu haben?) - also die ersten Strophen bleiben letztlich auch nicht beim "Thema". Hm, dabei hat mir der Schluss so gut gefallen, da er letztlich gewissermaßen ein Aufgeben ist, wenn auch ein leidenschaftliches.
Gut das wars erstmal von meiner Seite,
MfG |
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Verfasst am:
23.04.2007, 19:22

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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Stammgast

Anmeldungsdatum: 18.02.2007
Beiträge: 37
Wohnort: Iserlohn
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Hallo Exodus!
Ich schreibe meine Gedichte immer frei und möglichst ohne Wortkompsotierungen. Meistens sind sie jedoch nicht leicht zu verstehen.
Die repräsentative Auswahl, um es mit deinen Worten zu sagen, ist es, was mich an diesem Menschen, über den es ist, so fasziniert.
Die Augen: Wie oft sie weinen und nur zu oft, weil der Mensch nicht mehr glaubt.
Die Seele: Wie oft ist sie so leer, wenn der Mensch nicht mehr glaubt und wie schwer es ist etwas zu sehen, wenn man sich dadurch verschließt.
Der Atem: Wie schön das Empfinden des Atems auf der Haut ist, so heiß brennt die Sonne und ich verbrenne nur zu oft, wenn ich ihr zu nahe komme.
Soll heißen: Es ist nicht leicht mit seiner Liebe umzugehen, wenn sie traurig und verschlossen ist und sehr oft verlange ich zu viel des schönen und verletze mich dadurch so oft.
Noch was zum Glauben und Sehen: Glaubst du nicht oft mit den Augen und siehst manchmal mit der Seele? Denk mal darüber nach.
Schöne Gruße
Stilles |
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Verfasst am:
23.04.2007, 20:41

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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| stilles hat Folgendes geschrieben: | Hallo Exodus!
Ich schreibe meine Gedichte immer frei und möglichst ohne Wortkompsotierungen. Meistens sind sie jedoch nicht leicht zu verstehen.
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Kenn ich und meist wird dann von der anderen nach einer Lektüre der Stempel "Ich hab keinen Zugang" aufgedrückt, dabei sind es meiner Ansicht gerade diese Texte, in die man sich etwas einarbeiten muss, die die größtmögliche Sinnentfaltung erleben können. Natürlich, ein einfach geschriebenes Gedicht, mit Reimschema und einer klaren Logik kann mich auch rühren, letztlich sehe ich hier aber keinen hohen Wiederleswert, weil es außer dem Gesagten wenig zu holen gibt.
[quote=stilles]
Die repräsentative Auswahl, um es mit deinen Worten zu sagen, ist es, was mich an diesem Menschen, über den es ist, so fasziniert.
Die Augen: Wie oft sie weinen und nur zu oft, weil der Mensch nicht mehr glaubt.
Die Seele: Wie oft ist sie so leer, wenn der Mensch nicht mehr glaubt und wie schwer es ist etwas zu sehen, wenn man sich dadurch verschließt.
Der Atem: Wie schön das Empfinden des Atems auf der Haut ist, so heiß brennt die Sonne und ich verbrenne nur zu oft, wenn ich ihr zu nahe komme.
Soll heißen: Es ist nicht leicht mit seiner Liebe umzugehen, wenn sie traurig und verschlossen ist und sehr oft verlange ich zu viel des schönen und verletze mich dadurch so oft.
Noch was zum Glauben und Sehen: Glaubst du nicht oft mit den Augen und siehst manchmal mit der Seele? Denk mal darüber nach.
Schöne Gruße
Stilles[/quote]
Berechtigter Einwand! Ja, dass mit den repräsentativen Feldern ist absolut ok
Da hab ich beim Auseinandernehmen wohl doch etwas systematisch geschaut. Natürlich ist das innere Auge vielleicht das noch viel wichtigere, also nehm ich meine Kritik zurück.
Mit freundlichen Grüßen |
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Verfasst am:
23.04.2007, 20:43

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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| exodus hat Folgendes geschrieben: | | stilles hat Folgendes geschrieben: | Hallo Exodus!
Ich schreibe meine Gedichte immer frei und möglichst ohne Wortkompsotierungen. Meistens sind sie jedoch nicht leicht zu verstehen.
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Kenn ich und meist wird dann von der anderen Seite nach einer Lektüre der Stempel "Ich hab keinen Zugang" aufgedrückt, dabei sind es meiner Ansicht gerade diese Texte, in die man sich etwas einarbeiten muss, die die größtmögliche Sinnentfaltung erleben können. Natürlich, ein einfach geschriebenes Gedicht, mit Reimschema und einer klaren Logik kann mich auch rühren, letztlich sehe ich hier aber keinen hohen Wiederleswert, weil es außer dem Gesagten wenig zu holen gibt.
[quote=stilles]
Die repräsentative Auswahl, um es mit deinen Worten zu sagen, ist es, was mich an diesem Menschen, über den es ist, so fasziniert.
Die Augen: Wie oft sie weinen und nur zu oft, weil der Mensch nicht mehr glaubt.
Die Seele: Wie oft ist sie so leer, wenn der Mensch nicht mehr glaubt und wie schwer es ist etwas zu sehen, wenn man sich dadurch verschließt.
Der Atem: Wie schön das Empfinden des Atems auf der Haut ist, so heiß brennt die Sonne und ich verbrenne nur zu oft, wenn ich ihr zu nahe komme.
Soll heißen: Es ist nicht leicht mit seiner Liebe umzugehen, wenn sie traurig und verschlossen ist und sehr oft verlange ich zu viel des schönen und verletze mich dadurch so oft.
Noch was zum Glauben und Sehen: Glaubst du nicht oft mit den Augen und siehst manchmal mit der Seele? Denk mal darüber nach.
Schöne Gruße
Stilles |
Berechtigter Einwand! Ja, dass mit den repräsentativen Feldern ist absolut ok
Da hab ich beim Auseinandernehmen wohl doch etwas systematisch geschaut. Natürlich ist das innere Auge vielleicht das noch viel wichtigere, also nehm ich meine Kritik zurück.
Mit freundlichen Grüßen[/quote] |
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Verfasst am:
23.04.2007, 20:53

Eigene Gedichte von Gästen
Feuer wie du
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Stammgast

Anmeldungsdatum: 18.02.2007
Beiträge: 37
Wohnort: Iserlohn
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Kritik ist berechtigt. Ich finde die einfachen Gedichten eigtl besse,r da man soviel darin verstecken kann. Am besten versteht man sie aber wenn man mal so 100 von mir gelesen hat
Mal schaun ob mir heut nochwas einfällt. |
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