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  Gedichte  -  Matthias Claudius
Ann
BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 09:49  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Matthias Claudius
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Alle gute Gabe
1783

Wir pflügen und wir streuen
den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand;
der tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.
Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt,
und hofft auf ihn.

Er sendet Tau und Regen
und Sonn und Mondenschein
und wickelt seinen Segen
gar zart und künstlich ein
und bringt ihn dann behende
in unser Feld und Brot;
es geht durch unsre Hände,
kommt aber her von Gott.

Was nah ist und was ferne,
von Gott kommt alles her,
der Strohhalm und die Sterne,
das Sandkorn und das Meer.
Von ihm sind büsch und Blätter
und Korn und Obst, von ihm
das schöne Frühlingswetter
und Schnee und Ungestü*.

Er läßt die Sonn aufgehen,
er stellt des Mondes Lauf;
er läßt die Winde wehen
und tut die Wolken auf.
Er schenkt uns so viel Freude,
er macht uns frisch und rot;
er gibt dem Viehe Weide
und seinen Menschen Brot.
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Ann
BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 09:51  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Der Mensch

Empfangen und genähret
Vom Weibe wunderbar
Kömmt er und sieht und höret
Und nimmt des Trugs nicht wahr,
Gelüstet und begehret
Und bringt sein Tränlein dar,
Verachtet und verehret,
Hat Freude und Gefahr,
Glaubt, zweifelt, wähnt und lehret,
Hält nichts und alles wahr,
Erbauet und zerstöret
Und quält sich immerdar,
Schläft, wachet, wächst und zehret
Trägt braun und graues Haar.
Und alles dieses währet,
Wenn's hoch kommt, achtzig Jahr.
Denn legt er sich zu seinen Vätern nieder,
Und er kömmt nimmer wieder.
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Ann
BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 09:53  Neue Antwort erstellen
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Der Tod und das *ädchen

Das *ädchen:
Vorüber! Ach, vorüber!
Geh, wilder Knochenmann!
Ich bin noch jung, geh Lieber!
Und rühre mich nicht an.

Der Tod:
Gib deine Hand, du schön und zart Gebild!
Bin Freund, und komme nicht, zu strafen.
Sei gutes Muts! ich bin nicht wild,
Sollst sanft in meinen Armen schlafen!
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rita
BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 15:11  Neue Antwort erstellen
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Gartenmeister(in)
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Wenn einer eine Reise tut ,
so kann er was erzählen ;
drum nahm ich meinen Stock und Hut
und tät das Reisen wählen .
Refrain :
Da hat Er gar nicht übel dran getan ;
verzähl er doch weiter , Herr Urian !

Zuerst ging's an den Nordpol hin ;
da war es kalt , bei Ehre !
Da dacht' ich denn in meinem Sinn ,
daß es hier besser wäre .

In Grönland freuen sie sich sehr ,
mich ihres Orts zu sehen ,
und setzten mir den Trankkrug her ;
ich ließ ihn aber stehen .

Die Esquimaux sind wild und groß ,
zu allem Guten träge ;
da schalt ich Einen einen Kloß
und kriegte viele Schläge .

Der Mogul ist ein großer Mann
und gnädig über Maßen
und klug ; er war itzt eben dran ,
'n Zahn ausziehn zu lassen .

Hm! dacht' ich , der hat Zähnepein ,
bei aller Größ' und Gaben !
Was hilft's denn auch noch :
Mogul sein ?
Die kann man so wohl haben .

Ich gab dem Wirt mein Ehrenwort ,
ihn nächstens zu bezahlen ;
und damit reist ' ich weiter fort
nach China und Bengalen .

Nach Java und nach Otaheit
und Afrika nicht minder
und sah bei der Gelegenheit
viel Städt ' und Menschenkinder;

und fand es überall wie hier ,
fand überall 'n Sparren ,
die Menschen grade so wie wir
und ebensolche Narren .
Da hat Er übel dran getan ;
verzähl Er nicht weiter , Herr Urian !


Zuletzt bearbeitet von rita am 06.02.2008, 12:58, insgesamt 2-mal bearbeitet
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rita
BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 15:11  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 3155

Mathias Claudius
geb .15 . 08 .1740 zu Reinfeld in Holstein
als Sohn eines Pfarrers .
Er studierte anfängl. Theologie ,dann Rechtswissenschaft
seit 1770 wohnte er in Wandsbeck / Hamburg
(schrieb mit den Wandsbecker Boten )
1776 Oberlandkommissar und nach Darmstadt berufen .
1777 wieder nach Wandsbeck zurück .
1814 nach Hamburg ,
starb 1815 dort


Zuletzt bearbeitet von rita am 06.02.2008, 13:00, insgesamt einmal bearbeitet
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rita
BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 16:40  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
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Rheinweinlied

Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher ,
und trinkt ihn fröhlich leer !
In ganz Europia , ihr Herren Zecher ,
ist solch ein Wein nicht mehr .

Er kommt nicht her aus Ungarn , noch aus Polen ,
noch wo man franzmänn'sch spricht .
Da mag Sankt Veit , der Ritter , Wein sich holen !
Wir holen ihn da nicht .

Ihn bringt das Vaterland aus seiner Fülle ;
wie wär er sonst so gut !
Wie wär er sonst so edel , wäre stille
und doch voll Kraft und Mut !

Er wächst nicht überall im ' Deutschen Reiche ',
und viele Berge , hört !
Sind wie die weiland Kreter , faule Bäuche
und nicht der Stelle wert .

Thüringens Berge , zum Exempel , bringen
Gewächs , sieht aus wie Wein ,
Ist 's aber nicht . Man kann dabei nicht singen ,
dabei nicht fröhlich sein .

Im Erzgebirge dürft ihr auch nicht suchen ,
wenn Wein ihr finden wollt .
Das bringt nur Silbererz und Kobaldkuchen
und etwas Lausegold .

Der Blocksberg ist der lange Herr Philister ,
er macht nur Wind wie der .
Drum tanzen auch der Kuckuck und sein Küster
auf ihm die Kreuz und Quer .

Am Rhein , am Rhein , da wachsen unsre Reben ;
gesegnet sei der Rhein !
Da wachsen sie am Ufer hin und geben
uns diesen Labewein .

So trinkt ihn denn , und laßt uns allewege
uns freun und fröhlich sein !
Und wüßten wir , wo jemand traurig läge ,
wir gäben ihm den Wein .


Zuletzt bearbeitet von rita am 06.02.2008, 13:03, insgesamt 3-mal bearbeitet
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rita
BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 17:14  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
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Mein Neujahrslied

Es war erst frühe Dämmerung
mit leisem Tagverkünden ,
und nur noch eben hell genug ,
sich durch den Wald zu finden .

Der Morgenstern stand linker Hand ,
ich aber ging und dachte
im Eichtal an mein Vaterland ,
dem er ein Neujahr brachte .

Auch dacht ich weiter :,, So und so ,
das Jahr ist nun vergangen ,
und du siehst , noch gesund und froh ,
den schönen Stern dort prangen .

Der ihm dort zu stehn gebot ,
muß doch gern geben *ögen !
Sein Stern , sein Tal , sein Morgenrot ,
rund um mich her sein Segen !

Und bald wird seine Sonne hier ,
zum erstenmal aufgehen ! - ''
Das Herz im Leibe brannte mir ,
ich mußte stille stehen ,

und wankte wie ein Mensch im Traum ,
wenn ihn Gesichte drängen
umarmte einen Eichenbaum
und blieb so an ihm hängen .

Auf einmal hört' ich 's wie Gesang ,
und glänzend stiegs hernieder
und sprach , mit hellem hohen Klang ,
das Waldtal sprach es wieder :

Der alten Barden Vaterland !
Und auch der alten Treue !
Dich , freies unbezwungnes Land !
Weiht Braga hier aufs neue

zur Ahnentugend wieder ein !
Und Friede deinen Hütten ,
und deinem Volke Fröhlichsein ,
und alte deutsche Sitten !

Die *änner sollen , jung und alt ,
gut vaterländ'sch und tüchtig ,
und bieder sein und kühn und kalt ,
die Weiber keusch und züchtig !

Und deine Fürsten groß und gut !
Und groß und gut die Fürsten !
Die Deutschen lieben , und ihr Blut
nicht saugen, nicht Blut dürsten !

Gut sein ! Gut sein ! Ist viel getan ,
erobern ist nur wenig ;
der König sei der beßre Mann ,
sonst sei der beßre König !

Dein Dichter soll nicht ewig Wein ,
nicht ewig Amorn necken !
Die Barden *üssen *änner sein ,
und weise sein , nicht Gecken !

Ihr Kraftgesang soll himmelan
mit Ungestü* sich reißen !-
Und du , Wandsbecker Leiermann ,
sollst Freund und Vetter heißen !


Zuletzt bearbeitet von rita am 06.02.2008, 13:06, insgesamt einmal bearbeitet
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rita
BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 17:32  Neue Antwort erstellen
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Die Mutter bei der Wiege .

Schlaf , süßer Knabe , süß und mild !
Du deines Vaters Ebenbild !
Das bist du ; zwar dein Vater spricht ,
du habest seine Nase nicht .

Nur eben itzo war er hier
und sah dir ins Gesicht ,
und sprach : Viel hat er zwar von mir ,
doch meine Nase nicht .

Mich dünkt es selbst , sie ist zu klein ,
doch muß es seine Nase sein ,
denn wenn 's nicht seine Nase wär ,
wo hättest du denn die Nase her ?
Schlaf, Knabe , was dein Kabe spricht ,
spricht er wohl nur im Scherz ;
hab' immer seine Nase nicht ,
und habe nur sein Herz !
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rita
BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 17:41  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
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Motetto
Viktoria ! Viktoria !
Der kleine weiße Zahn ist da .
Du Mutter ! Komm, und groß und klein
im Hause ! Kommt , und kuckt hinein ,
und seht den hellen weißen Schein .

Der Zahn soll Alexander heißen .
Du liebes Kind ! Gott halt ihn dir gesund ,
und geb dir Zähne mehr in deinen kleinen Mund ,
und immer was dafür zu beißen !
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rita
BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 17:47  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 14.10.2007
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Christiane
Es stand ein Sternlein am Himmel ,
ein Sternlein guter Art ;
das tät so lieblich scheinen ,
so lieblich und so zart !

Ich wußte seine Stelle
am Himmel , wo es stand ;
trat abends vor die Schwelle
und suchte , bis ich's fand ;

Und blieb dann lange stehen ,
hatt große Freud in mir ,
das Sternlein anzusehen ,
und dankte Gott dafür .

Das Sternlein ist verschwunden ;
ich suche hin und her ,
wo ich es sonst gefunden ,
und find es nun nicht mehr .
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 19:47  Neue Antwort erstellen
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Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille,
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wir stolze Menschenkinder
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel;
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.

Gott,laß uns dein Heil schauen,
Auf nichts Vergänglichs trauen,
Nicht Eitelkeit uns freun!
Laß uns einfältig werden
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!

Wollst endlich sonder Grämen
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und, wenn du uns genommen,
Laß uns in Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!

So legt euch denn, ihr Brüder,
In Gottes Namen nieder;
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott! mit Strafen,
Und laß uns ruhig schlafen!
Und unsern kranken Nachbar auch!
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 19:49  Neue Antwort erstellen
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Mathias Claudius

Friede sei um diesen Grabstein her!
Sanfter Friede Gottes! Ach, sie haben
Einen guten Mann begraben,
Und mir war er mehr;

Träufte mir von Segen, dieser Mann,
Wie ein milder Stern aus bessern Welten!
Und ich kann's ihm nicht vergelten ,
Was er mir getan.

Er entschlief; sie gruben ihn hier ein.
Leiser, süßer Trost, von Gott gegeben,
Und ein Ahnden von dem ew'gen Leben
Düft' um sein Gebein!

Bis ihn Jesus Christus, groß und hehr!
Freundlich wird erwecken - ach, sie haben
Einen guten Mann begraben,
Und mir war er mehr.
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 19:50  Neue Antwort erstellen
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Christiane
Es stand ein Sternlein am Himmel,
Ein Sternlein guter Art;
Das tät so lieblich scheinen,
So lieblich und so zart!

Ich wußte seine Stelle
Am Himmel, wo es stand;
Trat abends vor die Schwelle,
Und suchte, bis ich's fand;

Und blieb denn lange stehen,
Hatt' große Freud' in mir:
Das Sternlein anzusehen;
Und dankte Gott dafür.

Das Sternlein ist verschwunden;
Ich suche hin und her
Wo ich es sonst gefunden,
Und find es nun nicht mehr.
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 19:51  Neue Antwort erstellen
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Beiträge: 44529
Wohnort: Gronau

Der Eine

Der Mensch lebt und bestehet
Nur eine kleine Zeit;
Und alle Welt vergehet
Mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur Einer ewig und an allen Enden,
Und wir in Seinen Händen.
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 19:51  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Die Liebe
Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel,
Und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel,
Und schlägt sie ewiglich.
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