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  Gedichte  -  Matthias Claudius
Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 17:32  Neue Antwort erstellen
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Matthias Claudius
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Kartoffellied

Pasteten hin, Pasteten her,
was kümmern uns Pasteten?
Die Kumme hier ist auch nicht leer
und schmeckt so gut als bonne chere
von Fröschen und von Kröten.

Und viel Pastet und Leckerbrot
verdirbt nur Blut und Magen.
Die Köche kochen lauter Not,
sie kochen uns viel eher tot;
ihr Herren, laßt euch sagen!

Schön rötlich die Kartoffeln sind
und weiß wie Alabaster!
Sie däun sich lieblich und geschwind
und sind für Mann und Frau und Kind.
ein rechtes Magenpflaster.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 17:32  Neue Antwort erstellen
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Es gibt einige Freundschaften,
die im Himmel beschlossen und
auf Erden vollzogen werden.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 17:33  Neue Antwort erstellen
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Es legte Adam
sich im Paradiese schlafen,
da ward aus ihm das Weib erschaffen.
Du armer Vater Adam du!
Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh'.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 17:33  Neue Antwort erstellen
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Dass zwei sich richtig lieben,
gibt erst der Welt den Sinn,
macht sie erst rund und richtig
bis an die Sterne hin.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 17:34  Neue Antwort erstellen
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Die Liebe

Die Liebe hemmet nichts;
Sie kennt nicht Tür noch Riegel,
Und dringt durch alles sich;

Sie ist ohn Anbeginn,
Schlug ewig ihre Flügel,
Und schlägt sie ewiglich.
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Ann
BeitragVerfasst am: 19.09.2004, 12:00  Neue Antwort erstellen
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Urteile von einem Menschen
lieber von seinen Handlungen
als nach seinen Worten;
denn viele handeln schlecht
und sprechen vortrefflich.
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Ann
BeitragVerfasst am: 25.09.2004, 19:39  Neue Antwort erstellen
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Ein Lied hinterm Ofen zu singen
Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
und scheut nicht süß noch sauer.


War je ein Mann gesund, ist er's;
er krankt und kränkelt nimmer,
weiß nichts von Nachtschweiß noch Vapeurs
und schläft im kalten Zimmer.


Er zieht sein Hemd im Freien an
und läßt's vorher nicht wärmen
und spottet über Fluß im Zahn
und Kolik in Gedärmen.


Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
haßt warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.


Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn's Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;


wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich' und Seen krachen;
das klingt ihm gut, das haßt er nicht,
dann will er sich tot lachen. -


Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Sch\veizerlande.


So ist' er denn bald dort, bald hier,
gut Regiment zu führen.
Und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.
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Ann
BeitragVerfasst am: 25.09.2004, 19:40  Neue Antwort erstellen
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Hochzeitlied
Stand ein junges Veilchen auf der Weiden,
Lieb und herzig, in sich, und bescheiden;
Und ein wackrer Jüngling über Land
Kam hin, da das Veilchen stand.
Und er sah das Veilchen auf der Weiden
Lieb und herzig, in sich, und bescheiden,
Sah es an mit Liebe und mit Lust,
Wünscht es sich an seine Brust.

Heute wird das Blümchen ihm gegeben,
Daß ers trag an seiner Brust durchs Leben!
Und ein Kreis von edlen Menschen steht
Ernst, und feiert mit Gebet.

Seid denn glücklich! Gott mit euch, Ihr beide!
Seine »Sonn' am Himmel« schein euch Freude;
Und, in eurer Freud', in eurem Schmerz,
Seine »beßre« euch ins Herz!
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Ann
BeitragVerfasst am: 03.03.2006, 15:41  Neue Antwort erstellen
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Der Sämann säet den Samen

Der Sämann säet den Samen,
die Erde empfängt ihn, und über ein kleines
keimet die Blume herauf.

Du liebtest sie. Was auch das Leben
sonst für Gewinn hat, war klein dir geachtet,
und sie entschlummerte dir.

Was weinest du neben dem Grabe
und hebst die Hände zur Wolke des Todes
und der Verwesung empor?

Wie Gras auf dem Felde sind Menschen
dahin, wie Blätter, nur wenige Tage
gehn wir verkleidet einher!

Der Adler besucht die Erde,
doch säumt er nicht, schüttelt vom Flügel den Staub und
kehret zur Sonne zurück.
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Ann
BeitragVerfasst am: 07.02.2007, 18:08  Neue Antwort erstellen
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Christiane

Es stand ein Sternlein am Himmel,
Ein Sternlein guter Art;
Das tät so lieblich scheinen,
So lieblich und so zart!
Ich wußte seine Stelle
Am Himmel, wo es stand;
Trat abends vor die Schwelle,
Und suchte, bis ich's fand;

Und blieb denn lange stehen,
Hatt' große Freud' in mir:
Das Sternlein anzusehen;
Und dankte Gott dafür.

Das Sternlein ist verschwunden;
Ich suche hin und her
Wo ich es sonst gefunden,
Und find es nun nicht mehr.
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Ann
BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 10:41  Neue Antwort erstellen
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Bei dem Grabe meines Vaters


Friede sei um diesen Grabstein her!
Sanfter Friede Gottes! Ach, sie haben
Einen guten Mann begraben,
Und mir war er mehr;

Träufte mir von Segen, dieser Mann,
Wie ein milder Stern aus bessern Welten!
Und ich kann's ihm nicht vergelten ,
Was er mir getan.

Er entschlief; sie gruben ihn hier ein.
Leiser, süßer Trost, von Gott gegeben,
Und ein Ahnden von dem ew'gen Leben
Düft' um sein Gebein!

Bis ihn Jesus Christus, groß und hehr!
Freundlich wird erwecken - ach, sie haben
Einen guten Mann begraben,
Und mir war er mehr.
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 10:42  Neue Antwort erstellen
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Der Eine

Der Mensch lebt und bestehet
Nur eine kleine Zeit;
Und alle Welt vergehet
Mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur Einer ewig und an allen Enden,
Und wir in Seinen Händen.
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Ann
BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 10:44  Neue Antwort erstellen
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Der Mond ist aufgegangen

Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so holt
als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wir stolze Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel;
wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.

Gott, laß dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs bauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
laß uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.

Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen
durch einen sanften Tod;
und wenn du uns genommen,
laß uns in Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.

So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder;
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und laß uns ruhig schlafen
und unsern kranken Nachbar auch.
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Ann
BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 10:45  Neue Antwort erstellen
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Die Liebe
Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel,
Und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel,
Und schlägt sie ewiglich.
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Ann
BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 10:47  Neue Antwort erstellen
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Der Frühling; Am ersten Maimorgen
Mathias Claudius

Heute will ich fröhlich, fröhlich sein,
Keine Weis' und keine Sitte hören;
Will mich wälzen und für Freude schrein,
Und der König soll mir das nicht wehren;

Denn er kommt mit seiner Freuden Schar
Heute aus der Morgenröte Hallen,
Einen Blumenkranz um Brust und Haar
Und auf seiner Schulter Nachtigallen;

Und sein Antlitz ist ihm rot und weiß,
Und er träuft von Tau und Duft und Segen -
Ha! Mein Thyrsus sei ein Knospenreis,
Und so tauml' ich meinem Freund entgegen.
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