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  Kurzgeschichten  -  Lichtsachen
exodus
BeitragVerfasst am: 27.05.2007, 16:55  Neue Antwort erstellen
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Lichtsachen
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Stammgast
Stammgast


Anmeldungsdatum: 23.04.2007
Beiträge: 67

Wer behauptet, das Schreiben tue ihm gut, würde ihm eine Last abnehmen, dem sei gesagt, dass ich beim Schreiben meine Last nähre und großziehe, wie ein Kind, von dem sich nur ab und wann ein Lebenszeichen, ein Klopfen oder Drehen nach außen hin zu den Aufmerksamen schleicht. In der Hinsicht bin ich froh ein Mann zu sein: Mein Kind kommt hier nicht raus Sehr b Lachen
Eigentlich sollte es ja ein Gedicht werden!
Kommentare sind erwünscht!
MfG

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Ich lasse mich in den Lichtstrahlen treiben, auf den hellen Planken im warmen Küstenmeer. In der Wüste ist die Sonne das größte Tier, Halb- , Halbmensch, eine Menschheitswiege für den, der nichts als laufen und hoffen kann, ein Weg zum Glück. Wenn von fern die Pamphleten anstürmen, jene Gebilde zwischen Natur, Technik und Mensch, die Kriegswagen, eine gewaltige Staubwolke bildend, werden sie durch unser Wahrheitwüstentier im Täuschungsmeer untergehen. Eine Illusion von Angst, die doch so stark im Auge liegt und die Sicht verrückt, ein Gewicht in unserem Sinn, das uns so schwer in so eine Demut sinken lässt. Trugschluss! Bald schon stoßen die vom Licht Geführten in die dunkle Zeitwildnis, eine Konfrontation, die nichts als Blutgeld kosten wird. Eines Tages, so lautete der Wunsch, würden die Menschen das gemeinsame Licht erkennen *üssen, um zu erleben. So hoffentlich noch bevor unser Stern erloschen ist...
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