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  Gedichte  -  Theodor Fontane 1819-1898 deutscher Schriftsteller Apotheker
Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:35  Neue Antwort erstellen
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Theodor Fontane 1819-1898 deutscher Schriftsteller Apotheker
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Tröste dich, die Stunden eilen,
und was all dich drücken mag,
auch die Schlimmste kann nicht weilen,
und es kommt ein andrer Tag.


Zuletzt bearbeitet von Ann am 27.03.2008, 15:46, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:35  Neue Antwort erstellen
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Der erste Schnee

Herbstsonnenschein; des Winters Näh'
verrät ein Flockenpaar,
es gleicht das erste Flöckchen Schnee
dem ersten weißen Haar.

Noch wird, wie wohl von lieber Hand
der erste Schnee dem Haupt,
so auch der erste Schnee dem Land
vom Sonnenstrahl geraubt.

Doch habe acht! Mit einemmal
ist Haupt und Erde weiß,
und Liebeshand und Sonnenstrahl
sich nicht zu helfen weiß.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:36  Neue Antwort erstellen
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Datum:22.10.02 16:54 Antworten Empfehlen (annegret@rotermohn.de.)

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Guter Rat

An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.

Des Himmels heitre Bläue,
lacht dir ins Herz hinein
und schließt, wie Gottes Treue,
mit seinem Dach dich ein.

Rings Blüten nur und Triebe
und Halme, von Segen schwer,
dir ist, als zöge die Liebe
des Weges nebenher.

So heimisch alles klinget
als wie im Vaterhaus,
und über die Lerchen schwinget
die Seele sich hinaus.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:36  Neue Antwort erstellen
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Es kommt immer darauf an,
daß wie und wo man marschiert,
man allerorts die Musik
des Lebens hört.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:37  Neue Antwort erstellen
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Herr von Ribbeck auf Ribbeck

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
ein Birnbaum in seinem Garten stand,
und kam die goldne Herbsteszeit
und die Birnen leuchteten weit und breit,
da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
und kam in Pantinen ein Junge daher,
so rief er: "Junge, wiste 'ne Beer?"
Und kam ein *ädchen, so rief er: "Lütt Dirn,
kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn."

So ging es viel Jahre, bis lobesam
der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
wieder lachten die Birnen weit und breit,
da sagte von Ribbeck: "Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab."
Und drei Tage darauf aus dem Doppeldachhaus
trugen von Ribbeck sie hinaus,
alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
sangen: "Jesus meine Zuversicht",
und die Kinder klagten, das Herze schwer:
"He ist dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?"

So klagten die Kinder. Das war nicht recht,
ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht,
der neue freilich, der knausert und spart,
hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
und voll Mißtrauen gegen den eigenen Sohn,
der wußte genau, was er damals tat,
als um eine Birn' ins Grab er bat,
und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gehen wohl auf und ab,
längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
uind in der goldnen Herbsteszeit
leuchtet's wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her,
da flüstert's im Baume: "Wiste 'ne Beer?"
Und kommt ein *ädel, so flüstert's: "Lütt Dirn,
kumm man röwer, ick gew di 'ne Birn."

So spendet Segen noch immer die Hand
des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:38  Neue Antwort erstellen
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Würd' es mir fehlen,
würd' ich's vermissen?

Heute früh, nach gut durchschlafner Nacht,
bin ich wieder aufgewacht.
Ich setzte mich an den Frühstückstisch,
der Kaffee war warm, die Semmel war frisch,
ich habe die Morgenzeitung gelesen.
(Es sind wieder Avancements gewesen).
Ich trat ans Fenster, ich sah hinunter,
es trabte wieder, es klingelte munter,
eine Schürze (beim Schlächter) hing über dem Stuhle,
kleine *ädchen gingen nach der Schule-
Alles war freundlich, alles war nett,
aber wenn ich weiter geschlafen hätt'
und tät' von alledem nichts wissen,
würd' es mir fehlen, würd' ich's vermissen?
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:38  Neue Antwort erstellen
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Wohl Keime wecken mag der Regen,
der in die Scholle niederbricht;
doch gold'nes Korn und Erntesegen
reift nur heran bei Sonnenlicht
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:39  Neue Antwort erstellen
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Es fällt das Laub wie Regentropfen
so zahllos auf die Stoppelflur;
matt pulst der Bach wie letztes Klopfen
im Todeskampfe der Natur.

Still wird's! und als den tiefen Frieden
ein leises Wehen jetzt durchzog,
da mocht es sein, daß abgeschieden
die Erdenseele aufwärts flog
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:39  Neue Antwort erstellen
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Das Glück, kein Reiter wird's erjagen.
Es ist nicht dort, es ist nicht hier.
Lern überwinden, lern ertragen,
und ungeahnt erblüht es dir.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:40  Neue Antwort erstellen
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Zuspruch

Such nicht immer, was dir fehle,
Demut fülle deine Seele,
Dank erfülle dein Gemüt.
Alle Blumen, alle Blümchen,
und darunter selbst ein Rühmchen,
haben auch für dich geblüht.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:41  Neue Antwort erstellen
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Gorm Grymme

König Gorm herrscht über Dänemark,
Er herrscht' die dreißig Jahr,
Sein Sinn ist fest, seine Hand ist stark,
Weiß worden ist nur sein Haar,
Weiß worden sind nur seine buschigen Brau'n,
Die machten manchen stumm;
Im Grimme liebt er dreinzuschaun, -
Gorm Grymme heißt er drum.

Und die Jarls kamen zum Fest des Jul,
Gorm Grymme sitzt im Saal,
Und neben ihm sitzt, auf beinernem Stuhl,
Thyra Danebod, sein Gemahl;
Sie reichen einander still die Hand
Und blicken sich an zugleich,
Ein Lächeln in beider Augen stand, -
Gorm Grymme, was macht dich so weich?

Den Saal hinunter, in offner Hall,
Da fliegt es wie Locken im Wind,
Jung-Harald spielt mit dem Federball,
Jung-Harald, ihr einziges Kind,
Sein Wuchs ist schlank, blond ist sein Haar,
Blau-golden ist sein Kleid,
Jung-Harald ist heut fünfzehn Jahr,
Und sie lieben ihn allbeid.

Sie lieben ihn beid; eine Ahnung bang
Kommt über die Königin,
Gorm Grymme aber, den Saal entlang
Auf Jung-Harald deutet er hin,
Und er hebt sich zum Sprechen, - sein Mantel rot
Gleitet nieder auf den Grund:
»Wer je mir spräche, 'er ist tot',
Der *üsste sterben zur Stund.«

Und Monde gehn. Es schmolz der Schnee,
Der Sommer kam zu Gast,
Dreihundert Schiffe fahren in See,
Jung-Harald steht am Mast,
Er steht am Mast, er singt ein Lied,
Bis sich's im Winde brach,
Das letzte Segel, es schwand, es schied, -
Gorm Grymme schaut ihm nach.

Und wieder Monde. Grau-Herbstestag
Liegt über Sund und Meer,
Drei Schiffe mit mattem Ruderschlag
Rudern heimwärts drüber her;
Schwarz hängen die Wimpel; auf Brömsebro-Moor
Jung-Harald liegt im Blut, -
Wer bringt die Kunde vor Königs Ohr?
K e i n e r hat den Mut.

Thyra Danebod schreitet hinab an den Sund,
Sie hatte die Segel gesehn;
Sie spricht: »Und bangt sich euer Mund,
Ich meld ihm, was geschehn.«
Ab legt sie ihr rotes Korallengeschmeid
Und die Gemme von Opal,
Sie kleidet sich in ein schwarzes Kleid
Und tritt in Hall und Saal.

In Hall und Saal. An Pfeiler und Wand
Goldteppiche ziehen sich hin,
Schwarze Teppiche nun mit eigener Hand
Hängt drüber die Königin,
Und sie zündet zwölf Kerzen, ihr flackernd Licht,
Es gab einen trüben Schein,
Und sie legt ein Gewebe, schwarz und dicht,
Auf den Stuhl von Elfenbein.

Ein tritt Gorm Grymme. Es zittert sein Gang,
Er schreitet wie im Traum,
Er starrt die schwarze Hall entlang,
Die Lichter, er sieht sie kaum,
Er spricht: »Es weht wie Schwüle hier,
Ich will an Meer und Strand,
Reich meinen rotgoldenen Mantel mir
Und reiche mir deine Hand.«

Sie gab ihm um einen Mantel dicht,
der war nicht golden, nicht rot,
Gorm Grymme sprach: »Was niemand spricht,
Ich sprech es: Er ist tot.«
Er setzte sich nieder, wo er stand,
ein Windstoß fuhr durchs Haus,
die Königin hielt des Königs Hand,
die Lichter loschen aus.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:43  Neue Antwort erstellen
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Die Brück' am Tay

»Wann treffen wir drei wieder zusamm'?«
»Um die siebente Stund', am Brückendamm.«
»Am Mittelpfeiler.«

»Ich lösche die Flamm'.«
»Ich mit.«
»Ich komme von Norden her.«
»Und ich von Süden.«

»Und ich vom Meer.«
»Hei, das gibt ein Ringelreihn,
Und die Brücke muss in den Grund hinein.«
»Und der Zug, der in die Brücke tritt
Um die siebente Stund'?«

»Ei der muss mit.«
»Muss mit.«
»Tand, Tand,
Ist das Gebilde von Menschenhand.«

Auf der Norderseite, das Brückenhaus -
Alle Fenster sehen nach Süden aus,
Und die Brücknersleut', ohne Rast und Ruh
Und in Bangen sehen nach Süden zu,
Sehen und warten, ob nicht ein Licht
Übers Wasser hin »ich komme« spricht,
»Ich komme, trotz Nacht und Sturmesflug,
Ich, der Edinburger Zug.«

Und der Brückner jetzt: »Ich seh einen Schein
Am anderen Ufer. Das muss er sein.
Nun Mutter, weg mit dem bangen Traum,
Unser Johnie kommt und will seinen Baum,
Und was noch am Baume von Lichtern ist,
Zünd' alles an wie zum heiligen Christ,
Der will heuer zweimal mit uns sein, -
Und in elf Minuten ist er herein.«

Und es war der Zug. Am Süderturm
Keucht er vorbei jetzt gegen den Sturm,
Und Johnie spricht: »Die Brücke noch!
Aber was tut es, wir zwingen es doch.
Ein fester Kessel, ein doppelter Dampf,
Die bleiben Sieger in solchem Kampf,
Und wie's auch rast und ringt und rennt,
Wir kriegen es unter, das Element.«

»Und unser Stolz ist unsre Brück';
Ich lache, denk ich an früher zurück,
An all den Jammer und all die Not
Mit dem elend alten Schifferboot;
Wie manche liebe Christfestnacht
Hab ich im Fährhaus zugebracht,
Und sah unsrer Fenster lichten Schein,
Und zählte, und konnte nicht drüben sein.«

Auf der Norderseite, das Brückenhaus -
Alle Fenster sehen nach Süden aus,
Und die Brücknersleut' ohne Rast und Ruh
Und in Bangen sehen nach Süden zu;
Denn wütender wurde der Winde Spiel,
Und jetzt, als ob Feuer vom Himmel fiel',
Erglüht es in niederschießender Pracht
Überm Wasser unten ... Und wieder ist Nacht.

»Wann treffen wir drei wieder zusamm'?«
»Um Mitternacht, am Bergeskamm.«

»Auf dem hohen Moor, am Erlenstamm.«
»Ich komme.«
»Ich mit.«

»Ich nenn euch die Zahl.«
»Und ich die Namen.«

»Und ich die Qual.«
»Hei! Wie Splitter brach das Gebälk entzwei.«
»Tand, Tand,
Ist das Gebilde von Menschenhand.«
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:43  Neue Antwort erstellen
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Wenn man glücklich ist,
soll man nicht noch
glücklicher sein wollen.
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Ann
BeitragVerfasst am: 14.09.2004, 16:44  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Im Garten

Die hohen Himbeerwände
Trennten dich und mich,
Doch im Laubwerk unsre Hände
Fanden von selber sich.

Die Hecke konnte es nicht wehren,
Wie hoch sie immer stund:
Ich reichte dir die Beeren
Und du reichtest mir deinen Mund.

Ach, schrittest du durch den Garten
Noch einmal im raschen Gang,
Wie gerne wollt ich warten,
Warten stundenlang
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Ann
BeitragVerfasst am: 12.01.2005, 17:29  Neue Antwort erstellen
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Am Waldessaume träumt die Föhre,
Am Himmel weisse Wölkchen nur;
Es ist so still, dass ich sie höre,
Die tiefe Stille der Natur.

Rings Sonnenschein auf Wies' und Wegen,
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
Und doch, es klingt, als strö* ein Regen
Leis tönend auf das Blätterdach
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