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Nachricht |
| Kurzgeschichten - Die Abbrecher/letzter Teil |
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Verfasst am:
01.08.2007, 08:16

Kurzgeschichten
Die Abbrecher/letzter Teil
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Wir sahen alle auf ihn und seinen hochroten Kopf. Ich war die erste, die seine Stirn fühlte, die glühendheiß war. Jetzt kannten wir den Grund seines Fernbleiben vom Rennen, Markus musste Fieber haben und nicht so knapp. Wir packten ihn auf seine noch gängige Geländemaschine und Sven brauste mit ihm Richtung Oase davon. Eine halbe Stunde später erreichten wir sie dann auch, die Oase. Obwohl wir alle recht durstig dort ankamen, wollten wir zuerst wissen, was mit Markus los war. Es gab ein Hospital in dem Ort und die Diagnose war gestellt: Malaria. Das bedeutete für Markus, so schnell wie möglich nach Hause zu kommen. In Europa würde ihm in jedem Falle besser geholfen werden können. Wir wollten seine Geländemaschine verkaufen, um das Geld für seine und evtl. Svens Rückreise zusammen zu bekommen .Ein Sanitätswagen brachte die beiden zum Flughafen. Aus den dürftigen Einnahmen für die Maschine und unserem zusammengeworfenen Restgeld finanzierten wir alle gemeinsam seinen Rückflug, denn eine Linienmaschine würde einen ansteckenden Kranken sicher nicht mitnehmen. Wir bekamen das Geld zusammen, um ihm und seinen Freund die Reise mit einem Privatflieger zu finanzieren.
Es sollte ja auch so schnell wie möglich heimwärts gehen, wir konnten unmöglich noch warten, bis wir in unserem Hotel ankamen.
Jetzt saßen wir also zu dritt mit einer kleinen Erfrischung beisammen und überlegten, wie es weitergehen sollte. Wir mussten sparsam sein, denn unser ganzes Geld besaß jetzt Sven, der es für den Rückflug verwaltete. Hier in der Oase schien es aussichtslos über eine Bank an eine größere Summe Geldes zu kommen. Es war wirklich eine sehr kleine Oase, sie war nicht darauf eingerichtet, außer die Ankommenden mit Getränken zu erhöhten Preisen zu versorgen und evtl. etwas zu Essen zu bekommen, noch andere Dienste anzubieten.
Uns stand noch eine kleine Durststrecke durch die Wüste bevor, doch wir fanden einen Kamelführer, der mit uns den Weg nehmen wollte. Wir konnten ihm klar machen, dass die finanzielle Abwicklung in unserem Hotel stattfinden würde, wo einige unserer Leute noch etwas deponiert hatten, außerdem gab es dort Banken, so dass wir da nicht mehr am Hungertuch nagen mussten. |
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Verfasst am:
02.08.2007, 17:24

Kurzgeschichten
Die Abbrecher/letzter Teil
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Hallo Juska,
warum hört die Geschichte so abrupt auf? Man ist doch richtig neugierig auf das Ende.
Liebe Grüße
Ann |
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Verfasst am:
07.08.2007, 20:14

Kurzgeschichten
Die Abbrecher/letzter Teil
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Hallo Ann,
das passt doch eigentlich zum Titel, oder?
(vielleicht war sie auch noch nicht am Ende, nur ich habe die letzte Seite nicht gefunden ), dann sorry! |
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