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  Gedichte  -  Karl Henckell 1864-1929 deutscher Lyriker Schriftsteller
Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:13  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Karl Henckell 1864-1929 deutscher Lyriker Schriftsteller
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Frühlingsabend

Nah rauscht der Fluß durch tiefe Stille
Zu meinem hohen Turmgemach,
Des Abendhauches linde Fülle
Küßt mir der Sehnsucht Knospen wach.
Die schweren Tage wie verschollen,
Die Wochen *üd und hoffnungsleer –
Das Leben sprießt, die Wellen rollen,
Die Lust hat ihre Wiederkehr.

Am Himmel sich die Sterne zünden,
Die mir so günstig schon geblinkt,
Ich spüre, daß sie Gutes künden,
Und alle Zweifelsucht versinkt.
Der Lenz webt zarte grüne Schleier,
Bald schwelgt das Tal in Blütenpracht,
Ich atme tiefer, blicke freier
Und tauche heiter in die Nacht.


Zuletzt bearbeitet von Ann am 27.03.2008, 18:13, insgesamt einmal bearbeitet
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:14  Neue Antwort erstellen
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Maienmorgen

Ward je die Welt mir zum Verließ?
O dumpfer Traum, der längst zerrann!
Nun wandl ich durch ein Paradies,
So schön, daß ichs nicht sagen kann.

Ein warmer Regen hat getränkt
Den lichten Hain mit reichem Tau,
Des Himmels frische Klarheit schenkt
Dem jungen Tag ihr keusches Blau.

Die Birkenblättchen beben schnell
Bei jedem Hauch vor Ungeduld,
Er ist ihr trauter Spielgesell,
Sie zittern ihm voll zarter Huld.

Der wilde Birnbaum, weiß in Pracht,
Lacht fröhlich wie ein Pfingstprophet,
Der Edeltanne dunkle Wacht
Hochfeierlich gen Himmel steht.

Sein Frühkonzert der Maiwald gibt,
Wie singts und klingts aus nassem Busch!
Die Blumen glänzen, lenzverliebt
Umspielt von hellem Falterhusch.

Verstohlen lauscht ein schlankes Reh,
Mit großen Augen schaut es zu –
Wie ich sein stilles Staunen seh,
Ist mir, am Stamm dort lehntest du . . .
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:14  Neue Antwort erstellen
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Nachtigallen am See

In lauen Dämmerungen
Verhauchte der Frühlingstag,
Wir glitten nachtumschlungen
Mit lautlosem Ruderschlag.

Am hohen Schilf nur rauschten
Die Wellen murmelnd empor,
Wir legten ein und lauschten
Zum Ufer mit durstigem Ohr:

Aus heimlichen Schattentiefen,
Umbuschtem Klosterwall,
Zwei Nachtigallen riefen
Sich mit sehnsüchtigem Schall.

Es schwoll wie verlockendes Schlagen
Zu jauchzender, schmetternder Höh,
Es quoll wie verzichtendes Klagen
Und schluchzte wie scheidendes Weh.

Das Echo vom anderen Ufer
Gab Wehmut und Wonne zurück,
Schmerzselig lenztrunkener Rufer
Gedämpftes Versagen und Glück.

Der dunklen Akazienbäume
Lebendige Stimme verscholl,
Wir glitten durch Blütenträume –
Wundervoll
Duftet im Nachthauch der Flieder . . .
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:15  Neue Antwort erstellen
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Flöte im Walde

Fern tönt eine Flöte vom Walde,
Weiche, verlorene Melodie:
Wohl unter den grünen Buchen
Kannst du mich finden und suchen,
Bin immer da oder nie.
Hör hier in Lüften ein uralt Stück,
Seligen Sommer bring ich zurück
Den Unversehrten auf Erden.
Mich findet wieder, wer je mich fand,
Überall mein Glück, überall mein Land,
Wer will darin König werden?
Nun greif mich geschwind,
Ich bin ja dein Kind
Von dazumal und von heute,
Von gestern und morgen,
Doch darfst du nicht sorgen,
Sonst mordest du selbst deine Beute.
Wenn der Kuckuck ruft, krön ich dich balde,
Bin immer da oder nie . . .

Fern lockt eine Flöte vom Walde,
Ich weiß ihre Melodie.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:16  Neue Antwort erstellen
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Vor Sonnenuntergang

Goldbronzen glänzt die Welle,
Sie glänzt olivengrün,
Besonnter Felder Helle
Seh ich im Strome wiederglühn.
Braunrot Gestein färbt strichweis rot
Im Spiegelschein die Flut. – Jetzt loht
Es um die Uferspitzen
Wie erzner Lanzen Blitzen.

Der Farben Zauberfließen
Zieht dich so tief hinein . . .
Nur rasch ein Augenschließen!
O Welt, du Kelch voll Purpurwein!
Den Strom entlang im Abendstrahl
Wie Traumesgang von Berg zu Tal:
Rings gleichen Paradiesen
Die falterbunten Wiesen.

Weißt du von Gram und Grauen,
Das je dein Herz beschlich?
Die Glorie darfst du schauen,
Davor der dunkle Wahn erblich.
Dem Spiel verwandt bleib trunken stehn,
So glutgebannt die Welt zu sehn,
Laß von der Sonne Träumen
Deine Seele überschäumen!
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:18  Neue Antwort erstellen
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Hochsommer

Wie schüttet seinen schweren Duft
Betäubender Jasmin!
Trumpfierend auf des Frühlings Gruft
Der Sommer schwängert schier die Luft . . .
Süßschwüle Hauche ziehn.

Von hundert Haufen dampft das Heu
Die satten Schwaden her . . .
Aus Saft und Brodem welch Gebräu!
Die Sinne übersegnet neu
Ein üppig Blütenmeer.

Die Welt ist ohne Maß berauscht
Von Ruch und Sonnenschein –
Durchs Gras die Sense sirrt und rauscht,
Und *üde schläft und kaum belauscht
Das Lied der Vögel ein.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:19  Neue Antwort erstellen
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Herbstmorgen

Der Morgen steigt in Gold und Sonne
Aus bleichem Nebelschleier,
Wie eine welterschlossne Nonne
Strahlend zur Hochzeitsfeier.

Sie floh aus grauer Dämmerzelle,
Dem schattenfahlen Dunst entrückt,
Sie taucht in blaue Himmelshelle
Staunend ihr Antlitz, allbeglückt.

Ihr wehen Birken, wimpeln Weiden
Ein silbern Hosianna zu,
Sie steht in lauter Licht und Seiden,
Goldbraun ihr Haar, taublitzend ihre Schuh.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:19  Neue Antwort erstellen
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Weiße Nacht

Taucht aus Nebelhauch und -Schimmer
Turm und Zinne silbermatt,
Schwebt des Äthers leiser Schwimmer
Lichtstark über Strom und Stadt.

Dunkler Wipfel tief Gehänge
Schattet um Bastei und Wall,
Durch der Blätter dicht Gedränge
Blinkt die Welle wie Metall.

Ist ein wunderstilles Fließen
In die weite, weiße Nacht –
Lichte Himmelsblumen sprießen,
Meine Seele schaut und wacht.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:20  Neue Antwort erstellen
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Entführung

Ein körniger Schnee ist gefallen,
Die Welt trägt ihr knisterndes Kleid,
Es glitzert von tausend Kristallen
Ihr Mantel wie Sternengeschmeid.

Ich geh an dem eisigen Flusse
Die schimmernde Straße dahin
Und küre Frau Holle zum Kusse,
Frau Holle berückt meinen Sinn.

Wir schwingen in feurigen Tänzen
Uns über die Brücken der Nacht –
Ihre schneeweißen Schultern glänzen,
Fest schmiegt sie sich an mich und lacht.

Wir sausen im Wirbel wie trunken
Durch ihr flockenflimmerndes Reich,
Schon sind wir aufs Lager gesunken,
So spitzenumwoben und weich.

Rasch löschen die schelmischen Sterne
Ihr Lichtlein am Himmelbett aus,
Die Erde als winzige Laterne
Bewacht unser hochzeitlich Haus.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:21  Neue Antwort erstellen
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Lied des Todes

Von den Gletschern komm ich her,
Von den weißen Bergen,
Über Tal und Schlucht daher
Von ungefähr . . .

Wo die Freude halmesleicht
Ihren Reigen führet,
Meine eisige Klinge streicht
Von ungefähr . . .

Arme Knospen, Zitterlaub,
Bleiche Menschenblüten . . .
Sachte fallt ihr in den Staub
Von ungefähr . . .

Über Tal und Schlucht daher,
Von den weißen Bergen,
Weißen Särgen komm ich her
Von ungefähr . . .
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:23  Neue Antwort erstellen
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Gaudeamus igitur!

O wie klingt mir dieser Walzer,
O wie sonnenhell ins Ohr!
Und die kleinen *ädchen tanzen
Durch den grünen Frühlingsflor.

Eine Schwarze, eine Blonde,
Und es ist ein lieblich Spiel,
Wie sie zierlich ihre Beinchen
Schwingen nach dem neusten Stil.

Von den Tischen heitres Lachen,
Alles schaut belustigt um,
Doch sie kümmern sich den Kuckuck
Um das »große« Publikum.

O wie weich klingt dieser Walzer,
O wie sonnenhell ins Ohr,
Und es tanzt in meiner Seele,
Die an Sonne nichts verlor.

Holder Leichtsinn ist die Losung,
Und von drüben ein Student
Bringt mir grüßend einen »Ganzen« –
»Aus Verehrung!« Sapperment!

Froh verständnisvolle Blicke:
»Ja, ich fühle ganz wie du,
Und ich trinke dir die Freude
Meines jungen Herzens zu.«

O wie klingt mir dieser Walzer,
O wie sonnenhell ins Ohr!
Und die grünen Wimpel wehen,
Und der Weise wird zum Tor.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:25  Neue Antwort erstellen
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Parkpromenade

Weiße Kastanienflammen,
Laubüberleuchtende Blüten –
Zittern Sinne zusammen,
Können Herzen sich hüten?

Schäumender Schneeball, weißer,
Doldenverschleudernder Flieder!
Blicke suchen sich heißer,
Sonne glüht um die Glieder.

Sonne, lebenbeschwörend,
Trieft durch strotzende Zweige –
Zärtliche Seelen betörend,
Girrt wie trunken die Geige . . .
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BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:26  Neue Antwort erstellen
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Wotanseiche
(Solling)

Im heiligen Hain
Weitwurzelnder Eichen,
Wie markige Recken
Uralter *ären
Bannschützend geschart,
Ragt bodenfürstlich,
Ehrfurchtgebietend,
Der auserwählte
Waldesriese,
Wotan geweiht.

Die Sonne spielt
Mit seiner Krone,
Hoch in des Himmels
Heiterer Bläue
Badet sein Haupt –
Doch drunten hütet
Er seines Schattens
Geheimnisschweres
Dunkles Schweigen,
Schicksalumraunt.

Der Donnerwettern
Blitzschwangrer Wolken,
Wildem Rasen
Stöhnender Stürme
Krachend standhielt –
Der schnödem Axthieb
Hainfremder,
Erdehassender
Jenseitsbettler
Hohnvoll getrotzt!

Dem, grauer Held,
Allvater Kraft gab –
Dir würd' auf weiter
Walstatt des Lebens
Gern ich gleich.
Daß mir zu Wipfel
Die Vögel wandern
Neuer Jugend,
Sonnenzwitschernd,
Urtraumvertraut.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:26  Neue Antwort erstellen
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Unser Hufeisen

Im Solling, auf sonnigen Waldeshöhn
Altheimischer Weserlande,
Hinschlenderten wir – der Tag war schön –
An reifender Felder Rande.

Du stecktest Gerste, Roggen und Korn,
Drei volle, wiegende Ähren,
Zu roten Raden und Rittersporn –
Wir schwelgten in ländlichen Sphären.

Da, wie wir so streiften den Rain entlang –
Die Lerchen stiegen im Blauen
Und sangen dem Sommer den Jubelgesang –
Sah ich scharf zu Boden dich schauen.

Ein altes Hufeisen lag bestaubt
Zur Rechten im Fuhrgeleise . . .
Du nahmst es – wir haben gleich dran geglaubt –
Ich trug's . . . es ging mit auf die Reise.

Im Koffer verpackt zwischen Prosa und Reim,
Souvenirs, Siebensachen und Kragen,
Hat das Nageleisen ins neue Heim
Uns hannoversche Erde getragen.

Erde vielleicht von derselben Spur,
Wo vor Zeiten zu Rosse nach Bremen
Mein Vater geritten stromabwärts die Tour,
Kurant für Getreide zu nehmen.

Erde vom selben Pfade vielleicht,
Wo im sommerlich blühenden Schmucke
Die Mutter heiter die Hand ihm gereicht
Zur Rückkehr mit liebendem Drucke . . .

Nun hängt uns das alte Hufeisen schlicht
An dicker, grobschmiedener Kette,
Umschließt des Eingangs glühendes Licht
Und stärkt und segnet die Stätte.

Das soll mit seiner gebogenen Kraft
Um die leuchtende »Birne« sich krümmen,
Neu Leben mit wurzelzäher Haft
Soll zaubrisch drin glühen und glimmen.

Es künde den Freunden ein echtes Herein!
Soll treu sich und wirksam erweisen,
Und mag es ein »Köhlerglaube« nur sein,
Uns ist es ein Glaube von Eisen.
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Ann
BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:27  Neue Antwort erstellen
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Amsel vorm Fenster

Amsel auf dem höchsten Ast,
Unsres Fensters früher Gast,
Singst den hellen Morgen ein,
Sollst uns willkommen sein!

Flötest wieder frühlingsfrisch:
»Macht, ich bitt euch, reinen Tisch
Heut mit allem, was noch drückt –
Welt wird zur Lust geschmückt.

Himmel hat so warmes Blau,
Will euch taufen, Mann und Frau,
Hebt die Augen, Frau und Mann,
Schaut euch den Himmel an!«

Amsel auf dem höchsten Ast,
Was du helle Botschaft hast!
Lieber kleiner Tröster du,
Zwei hören gern dir zu!
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