Stammgast

Anmeldungsdatum: 23.12.2007
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Ein Erinnern an warmwangiger Kinderzeit,
Düfte vom Ofen und aus der Küche,
Ein tiefes Erwachen, macht sich und uns bereit.
Kein Hadern, kein Sträuben.
Alles Verleugnen hat nun verloren,
nicht nur der Heiland, auch das Weihnachten,
in uns wird neu geboren.
Die Mutter, der Vater, der grünbunte,
leuchtende Baum.
Mit polterndem Herzen und fiebrigen Händen,
mit unseren Kinderherzaugen,
anzuschauen.
Waren Sie, einzig und engelschön,
nichts hatte mehr Platz in diesem, unserem Raum.
Was bleibt, ist das Einverständnis, der Glanz,
das Gute,
die Liebe in uns.
Weiterzureichen und kundzutun.
Sei es auch nur zu dieser Zeit, an diesen Tagen.
Selbst wenn heiligwarme Gefühle
sonst eher in uns ruhen,
möchten wir die Liebe wagen.
© TJS |
Zuletzt bearbeitet von Enzkloesterle am 23.01.2008, 21:01, insgesamt einmal bearbeitet |
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