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Über Feen und Elfen gesungen,
durch Fenster und Tür der Klang gedrungen.
Er weckt den schlafenden Wunsch,
ohne Rücksicht auf jede Vernunft,
in diese Welt zu entschwinden
und in dieses Lied mit einzustimmen.
Die Melodie, sie trägt dich hinfort,
an einen fremden und wundersamen Ort,
dessen Boden kein Mensch je betreten,
dessen Vollkommenheit keiner je gesehen.
Die Sonne scheint durch das güldene Laub,
auf Wiesen und Feldern liegt noch der Tau.
Ein paar Meter nur entfernt siehst du sie sitzen,
lange noch wird sie ihre Zeit hier fristen.
So vollkommen und rein,
können nur die kleinen Feen sein.
Anmutig erhebt sie sich
Und verteilt ihren Feenstaub um dich.
Jetzt ist sie ganz nah,
ihr Gesicht siehst du nun klar.
Diese lachenden Augen,
die alles Unglück aus dir saugen.
„ Sprich, welcher Wunsch führt dich zu mir, du Sterblicher,
der du nie zuvor gesehen hast, unsere kleinen Feengesichter?“
„ Ich bin gekommen um die Unsterblichkeit zu erlangen,
ich will nicht durch den Tod sein gefangen.“
Da verändert sich das Feengesicht,
denn jeder Sterbliche hat eine Frist,
die es unmöglich ist zu brechen,
selbst nicht durch drohen oder bestechen.
„ Es ist ein Wunsch der Unmöglichkeit,
denn ihr sied nicht zum sterben bereit.
Und doch ist es ein Weg, den Jeder gehen muss,
voll und ganz bis zum bitteren Schluss.“
Das gefiel dem Träumer gar nicht
Und er schlug zu, ohne jede Rücksicht.
Die Fee zerfiel unter seiner Hand zu Staub
Und die Welt um ihn herum wurde taub.
Sie verschloss sich vor einem zu Gierigen,
der die gar nicht so schwierigen,
von einer wunderbaren Welt aufgestellten Gesetzte,
durch Selbstsucht mit Schmutz benetzte.
Und so verschwand die heile Welt der Feen,
die nur die Wünschenden sehen.
Die Welt, in der Wünsche in Erfüllung gehen,
solange man nicht alles will für sich nehmen.
So, des is jez miene ersta Ballade gewesen, des problem is nur, dass ich keinen passenden Titel dazu hab.
Vielleicht wisst ihr ja einen?!?!? |
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