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Ins Leben schleicht das Leiden
sich heimlich wie ein Dieb,
wir alle müssen scheiden
von allem, was uns lieb.
Was gäb es wohl auf Erden,
wer hielt den Jammer aus,
wer möcht geboren werden,
hielst Du nicht droben haus!
Du bist's, der, was wir bauen
mild über uns zerbricht,
dass wir den Himmel schauen-
darum, so klag ich nicht. |
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