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| Kurzgeschichten - Eine Reise mit Bus und Zug! |
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Verfasst am:
17.01.2009, 22:05

Kurzgeschichten
Eine Reise mit Bus und Zug!
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Eine Reise mit Bus und Zug!
Die Fahrt zum Bahnof im Bus hat sich ewig lang angefühlt,und ich hatte das gefühl es wären viele stunden gewessen.Doch in wirklichkeit war ich nur eine Stunde im Bus unterwegs.Entlich am Bahnhof angekommen,da hörte ich schon die Züge.Ich beeilte mich und ging zum Gleis Nummer 4.Es waren sehr viele Menschen unterwegs auch als im am Zug war ,warren dort sehr viele Menschen .Als ich sie aber fragte ist das der Zug nach Aschaffenburg bekam ich keine Antwort.Erst als eine alte Frau auf mich aufmerksam wurde und aus dem Fensterabbteil schaute bekam ich eine Antwort auf meine Frage.Sie sagte mir da bist du falsch dein Zug fährt auf Gleis 8 ab.So schnell mich meine Füße trugen rannte ich die Treppenstufen hinunter .sauste zu andern Gleiß und stieg die Treppen wieder hoch .Oben angekommen sah ich schon mein Zug .Der schaffner habe ich auch gleich gesehen und gefragt ist das der Zug nach Aschaffenburg.Als er meine Frage bejahte stieg ich auch gleich ein und suchte mir einen Fensterplatz. |
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Verfasst am:
17.01.2009, 22:51

Kurzgeschichten
Eine Reise mit Bus und Zug!
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Ja, adler,
für was eine alte Frau doch manchmal gut ist, nicht wahr.
Wüssten es nur alle Menschen zu schätzen!
(wie bei den Indianern, ich wünschte mir Erfahrung fände mehr Anerkennung bei den Menschen.
Danke für deine offene Geschichte
Juska |
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Verfasst am:
27.01.2009, 09:08

Kurzgeschichten
Eine Reise mit Bus und Zug!
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Hallo Juska,
Da gebe ich dir recht!Was ich noch schreiben muß es ist eine Geschichte die ich mir nur ausgedacht habe,sie könnte aber so passiert sein .
Ich bin nahmlich beim üben Geschichten so zu schreiben das sich der Leser richtig in das geschene hinneinversetzen kann.Ich hoffe das ist mir gelungen?!
Liebe grüße vom Adler |
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Verfasst am:
27.01.2009, 11:37

Kurzgeschichten
Eine Reise mit Bus und Zug!
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Hallo Adler,
als ich in deiner Antwort an Juska las "...Ich bin nahmlich beim üben.." musste ich lachen.
In einer Geschichte schreibe ich, dass ich eine Heldin sein möchte oder zumindest spüre, ein wenig Heldentum in mir zu haben. Und weil meine "heldenhaften Einsätze" oft lustig oder peinlich enden, mache ich mir Mut und schreibe, dass ich ja noch übe.
Wir haben jeden Tag die Chance neu anzufangen, zu lernen und zu üben. Das Ergebnis muss kein Heldenstück sein.
Du stehst zu dir, folgst deinem Herzenswunsch, schreibst deine Geschichte auf, zeigst sie uns. Das ist mutig und bewundernswert. Du bist ein Held. Bitte mache weiter!
Liebe Grüße
Reni |
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