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Ein gutes neues Jahr hebt an,
dran unsre Hand noch nichts vertan.
Was sich in seinem Lauf erfüllt,
ist noch in tiefe Nacht gehüllt.
Im Acker schläft noch unser Brot,
im Herzen schweigt noch unser Tod.
Vor allen Pfaden, die wir gehn,
noch beide Wege offenstehn. |
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