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  Gedichte  -  Emanuel Geibel 1815-1884 deutscher Lyriker
Ann
BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 17:30  Neue Antwort erstellen
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Emanuel Geibel 1815-1884 deutscher Lyriker
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Frühlingslied

Mit geheimnisvollen Düften
Grüßt vom Hang der Wald mich schon,
Über mir in hohen Lüften
Schwebt der erste Lerchenton.

In den süßen Laut versunken
Wall' ich hin durchs Saatgefild,
Das noch halb vom Schlummer trunken
Sanft dem Licht entgegenschwillt.

Welch ein Sehnen! welch ein Träumen!
Ach, du *öchtest vorm Verglühn
Mit den Blumen, mit den Bäumen,
Altes Herz, noch einmal blühn.
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BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 17:32  Neue Antwort erstellen
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Emanuel Geibel 1815-1884 deutscher Lyriker
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Die Sonnenblume.

O Rosen, die mit Ruhme
Ihr prangt in Duft und Licht,
Ich bin die Sonnenblume,
Und ich beneid' euch nicht.

Des Falters flatternd Kosen,
Die Lieder im Gesträuch,
Der Menschen Lob, ihr Rosen,
Wie gerne gönn' ich's euch!

Mir schafft es volle Gnüge,
Vom Himmelstau getränkt,
In meines Liebsten Züge
Zu schauen still versenkt.

Zum Sonnenjüngling richte
Das Haupt ich früh und spät,
Und nähre mich vom Lichte,
Das sein Gelock umweht.

Mein Auge bleibt dem Hohen
Auch dann noch zugekehrt,
Wenn er mit heil'gen Lohen
Zuletzt mich selbst verzehrt.

O sprecht, wie ließ' erwerben
Sich köstlicher Geschick,
Als so dahinzusterben
Sanft an des Lieblings Blick!

Drum blüht in eurem Ruhme,
Ihr Rosen wonniglich!
Ich bin die Sonnenblume,
Und selig bin auch ich.
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Ann
BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 17:35  Neue Antwort erstellen
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Nachts am Meere.

Es schlief das Meer und rauschte kaum
Und war doch allen Schimmers voll,
Der durch der Wolken Silberflaum
Vom lichten Monde niederquoll;
Im Blau verschwamm die ferne Flut,
Wie Bernstein flimmerte der Sand;
Ich aber schritt in ernstem Mut
Hinunter und hinauf den Strand.

O was in solcher stillen Nacht
Durch eine Menschenseele zieht,
Bei Tag hat's keiner nachgedacht,
Und spricht es aus kein irdisch Lied.
Es ist ein Hauch, der wunderbar
Aus unsrer ew'gen Heimat weht,
Ein innig Schauen tief und klar,
Ein Lächeln halb und halb Gebet.

Da spürst du still und körperlos
Ein segnend Walten um dich her,
Du fühlst, du ruhst in Gottes Schoß,
Und wo du wandelst, wallt auch er;
Die Tränen all sind abgetan,
Die Dornen tragen Rosenglut,
Es taucht die Liebe wie ein Schwan
Aus deines Lebens dunkler Flut.

Und was am schwersten dich bedroht,
Dir zeigt's ein liebes Angesicht.
Zum Freiheitsherold wird der Tod,
Der deines Wesens Siegel bricht;
Du schaust ins Aug' ihm still vertraut,
Von heil'gem Schauder nur berührt,
Gleichwie ein Bräut'gam, den die Braut
Zum seligsten Geheimnis führt.

Genug, genug! Halt ein, mein Lied!
Denn was bei Nacht und Mondenlicht
Durch eine Menschenseele zieht,
Das sagt kein irdisches Gedicht;
Ein Hauch ist's, der da wunderbar
Von Edens Friedenspalmen weht,
Ein wortlos Schauen tief und klar,
Ein Lächeln halb und halb Gebet.
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Ann
BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 17:38  Neue Antwort erstellen
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Sei getrost!

Sei getrost! Sei getrost und ob die Stunden
Rascher Jugend dir verweht!
Hast du doch in dir gefunden,
Was unalternd fortbesteht:
Kannst du ringend doch gestalten,
Was der Geist dir reichlich gibt,
Kannst im Lied die Liebe halten –
Selig ist, wer schafft und liebte

Nimmer nun des Segels Schwinge
Stell' ich aus ins weite Meer;
Denn gewaltig zieht die Dinge
Frommer Liebeszwang mir her.
Alle Wunder, die ich ferne
Suchte, trägt der Heimat Schoß;
Und so segn' ich meine Sterne,
Und so preis' ich still mein Los.
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Ann
BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 16:49  Neue Antwort erstellen
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Krokodilromanze

Ich bin ein altes Krokodil
Und sah schon die Osirisfeier;
Bei Tage sonn ich mich im Nil,
Bei Nacht am Strande leg ich Eier.

Ich weiß mit listgem Wehgekreisch
Mir stets die Mahlzeit zu erwürken;
Gewöhnlich freß ich Mohrenfleisch
Und sonntags manchmal einen Türken.

Und wenn im gelben Mondlicht rings
Der Strand liegt und die Felsenbrüche,
Tanz ich vor einer alten Sphinx,
Und lausch auf ihrer Weisheit Sprüche.

Die Klauen in den Sand gepflanzt,
Tiefsinnig spricht sie: Tochter Thebens,
Friß nur was du verdauen kannst!
Das ist das Rätsel deines Lebens.
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Ann
BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 16:50  Neue Antwort erstellen
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Melancholie


Wann, wann erscheint der Morgen,
Wann denn, wann denn!
Der mein Leben löst aus diesen Banden?
Ihr Augen, vom Leide so trübe,
Saht nur Qual für Liebe,
Saht nicht eine Freude,
Saht nur Wunde auf Wunde,
Schmerz auf Schmerz mir geben,
Und im langen Leben
Keine frohe Stunde.
Wenn es endlich doch geschähe,
Daß ich säh' die Stunde,
Wo ich nimmer sähe!
Wann erscheint der Morgen,
Der mein Leben löst aus diesen Banden?
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 16:53  Neue Antwort erstellen
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Friedrich Rotbart

Tief im Schoße des Kyffhäusers
Bei der Ampel rotem Schein
Sitzt der alte Kaiser Friedrich
An dem Tisch von Marmorstein.

Ihn umwallt der Purpurmantel,
Ihn umfängt der Rüstung Pracht,
Doch auf seinen Augenwimpern
Liegt des Schlafes tiefe Nacht.

Vorgesunken ruht das Antlitz,
Drin sich Ernst und Milde paart,
Durch den Marmortisch gewachsen
Ist sein langer, goldner Bart.

Rings wie ehrne Bilder stehen
Seine Ritter um ihn her,
Harnischglänzend, schwertumgürtet,
Aber tief im Schlaf, wie er.

Heinrich auch, der Ofterdinger,
Ist in ihrer stummen Schar,
Mit den liederreichen Lippen,
Mit dem blondgelockten Haar.

Seine Harfe ruht dem Sänger
In der Linken ohne Klang;
Doch auf seiner hohen Stirne
Schläft ein künftiger Gesang.

Alles schweigt, nur hin und wieder
Fällt ein Tropfen vom Gestein,
Bis der große Morgen plötzlich
Bricht mit Feuersglut herein;

Bis der Adler stolzen Fluges
Um des Berges Gipfel zieht,
Daß vor seines Fittichs Rauschen
Dort der Rabenschwarm entflieht.

Aber dann wie ferner Donner
Rollt es durch den Berg herauf,
Und der Kaiser greift zum Schwerte,
Und die Ritter wachen auf.

Laut in seinen Angeln dröhnend
Tut sich auf das ehrne Tor:
Barbarossa mit den Seinen
Steigt im Waffenschmuck empor.

Auf dem Helm trägt er die Krone
Und den Sieg in seiner Hand;
Schwerter blitzen, Harfen klingen,
Wo er schreitet durch das Land.

Und dem alten Kaiser beugen
Sich die Völker allzugleich
Und aufs neu zu Aachen gründet
Er das heilge deutsche Reich.
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Ann
BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 16:54  Neue Antwort erstellen
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Herbstlich sonnige Tage

Herbstlich sonnige Tage,

mir beschieden zur Lust,

euch mit leiserem Schlage

grüßt die atmende Brust.

O wie waltet die Stunde

nun in seliger Ruh’!

Jede schmerzende Wunde

schließet leise sich zu.

Nur zu rasten, zu lieben,

still an sich selber zu baun,

fühlt sich die Seele getrieben

und mit Liebe zu schaun.

Jedem leisen Verfärben

lausch ich mit stillem Bemühn,

jedem Wachsen und Sterben,

jedem Welken und Blühn.

Was da webet im Ringe,

was da blüht auf der Flur,

Sinnbild ewiger Dinge

ist’s dem Schauenden nur.

Jede sprossende Pflanze,

die mit Düften sich füllt,

trägt im Kelche das ganze

Weltgeheimnis verhüllt.
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 16:55  Neue Antwort erstellen
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Es stand ein Veilchenstrauß an meinem Bette,
Der duftete mir zu gar süßen Traum:
Ich lag am Abhang einer Hügelkette,
Und überblüht von Veilchen war der Raum:
So viele wuchsen nie an einer Stätte,
Man sah vor ihrem Blau den Rasen kaum;
Da sprach das Herz: Hier ging mein Lieb, das traute,
Und Veilchen sproßten auf, wohin sie schaute.
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Ann
BeitragVerfasst am: 04.11.2007, 16:45  Neue Antwort erstellen
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Entschwunden


Einstmals hab ich ein Lied gewußt,
Einst, in goldenen Stunden,
Sang ich's, da ich ein Kind noch war,
Aber mir ist's entschwunden.

Lieblich schwebte die Weise hin,
weich wie Schwanengefieder;
Ach, wohl such' ich durch Feld und Wald,
Finde nimmer sie wieder.

Manchmal mein ich, es wogt ihr Laut
Über der Flur in den Winden;
Aber es ist verhallt im Nu,
Will ich ihn greifen und binden.

Oft auch, wenn ich bei Nacht entschlief,
Streift urplötzlich und leise
Über mein Herz mit Traumeshand
Die verlorene Weise.

Aber fahr' ich vom Kissen auf,
Kann ich mich nimmer besinnen;
Nur vom Auge noch fühl ich sacht
Brennende Tränen rinnen.

Und doch mein ich: fänd ich den Klang,
All die heimlichen Schmerzen
Könnt ich wieder, wie einst als Kind,
Mir wegsingen vom Herzen.
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Ann
BeitragVerfasst am: 04.11.2007, 16:47  Neue Antwort erstellen
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Geständnis


Also lieb' ich Euch, Geliebte,
Daß mein Herz es nicht mag wagen,
Irgend einen Wunsch zu tragen,
Also lieb' ich Euch!

Denn wenn ich zu wünschen wagte,
Hoffen würd' ich auch zugleich;
Wenn ich nicht zu hoffen zagte,
Weiß ich wohl, erzürnt' ich Euch.

Darum ruf' ich ganz alleine
Nur dem Tod, daß er erscheine,
Weil mein Herz es nicht mag wagen,
Einen andern Wunsch zu tragen,
Also lieb' ich Euch!
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Ann
BeitragVerfasst am: 04.11.2007, 16:48  Neue Antwort erstellen
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Mein Herz ist schwer


Mein Herz ist schwer, mein Auge wacht,
Der Wind fährt seufzend durch die Nacht;
Die Wipfel rauschen weit und breit,
Sie rauschen von vergangner Zeit.

Sie rauschen von vergangner Zeit,
Von großen Glück und Herzeleid,
Vom Schloß und von der Jungfrau drin -
Wo ist das alles, alles hin?

Wo ist das alles, alles hin,
Leid, Lieb' und Lust und Jugendsinn?
Der Wind fährt seufzend durch die Nacht,
Mein Herz ist schwer, mein Auge wacht.
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Ann
BeitragVerfasst am: 04.11.2007, 16:51  Neue Antwort erstellen
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l

Der Knabe mit dem Wunderhorn


Ich bin ein lust'ger Geselle,
Wer könnt auf Erden fröhlicher sein!
Mein Rößlein so helle,
Das trägt mich mit Windesschnelle
Ins blühende Leben hinein!

Es tönt an meinem Munde
Ein silbernes Horn von süßem Schall,
Es tönt wohl manche Stunde,
Von Fels und Wald in der Runde
Antwortet der Widerhall.

Und komm ich zu festlichen Tänzen,
Zu Scherz und Spiel im sonnigen Wald,
Wo schmachtende Augen mir glänzen
Und Blumen den Becher bekränzen,
Da schwing ich vom Roß mich alsbald.

Süß lockt die Gitarre zum Reigen,
Ich küsse die *ädchen, ich trinke den Wein;
Doch will hinter blühenden Zweigen
Die purpurne Sonne sich neigen,
Da muß geschieden sein.

Es zieht mich hinaus in die Ferne,
Ich gebe dem flüchtigen Rosse den Sporn,
Ade! Wohl blieb ich noch gerne,
Doch winken schon andre Sterne,
Und grüßend vertönet das Horn.
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Ann
BeitragVerfasst am: 09.11.2007, 15:12  Neue Antwort erstellen
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Wenn sich zwei Herzen scheiden.


Wenn sich zwei Herzen scheiden,
Die sich dereinst geliebt,
Das ist ein großes Leiden,
Wie's größres nimmer gibt.
Es klingt das Wort so traurig gar:
Fahrwohl, fahrwohl auf immerdar!
Wenn sich zwei Herzen scheiden,
Die sich dereinst geliebt.

Als ich zuerst empfunden,
Daß Liebe brechen mag,
Mir war's, als sei verschwunden
Die Sonn' am hellen Tag.
Mir klang's im Ohre wunderbar:
Fahrwohl, fahrwohl auf immerdar!
Da ich zuerst empfunden,
Daß Liebe brechen mag.

Mein Frühling ging zur Rüste,
Ich weiß es wohl, warum;
Die Lippe, die mich küßte,
Ist worden kühl und stumm.
Das eine Wort nur sprach sie klar:
Fahrwohl, fahrwohl auf immerdar!
Mein Frühling ging zur Rüste,
Ich weiß es wohl, warum.
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rita
BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 12:58  Neue Antwort erstellen
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Gartenmeister(in)
Gartenmeister(in)


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
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Lied
Ach, du fliehst vergebens, was dich härmt und kränkt ;
keinem wird des Lebens bittrer Zoll geschenkt .

Wenn der erste süße Jugendleichtsinn schwand ,
bleibt dir an die Füße stets ein Weh gebannt .

Zu den höchsten Matten, unter's stillste Dach
wandelt , wie dein Schatten , dir die Sorge nach ;

Mischt zu jedem Glanze sich als Nebel still ,
nagt an jedem Kranze ,
der dir blühen will ;

Bis du unter Schmerzen an durchkämpftem Tag
dir errangst im Herzen , was sie bänd'gen mag :

Mut , der sturmentgegen neuen Pfad sich bahnt ,
Demut , die den Segen auch im Trübsal ahnt .
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