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| Autor |
Nachricht |
| Eigene Gedichte von Gästen - Sehe die Wege und Pfade |
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Verfasst am:
28.02.2010, 08:02

Eigene Gedichte von Gästen
Sehe die Wege und Pfade
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Ich fahre wieder durch diese Gegend,
in der es einst ein wir gab.
Sehe die Wege und Pfade.
auf denen ich einst Deine warme Hand hielt.
Und jetzt, fahre ich durch diese Gegend
und trinke den bitteren Kelch.
Spüre Nadelstiche auf meiner Seele,
als wenn der Sauerstoff bald ausginge.
Muss mich beeilen,
darf nicht zu lange hier verweilen.
Aber bilde Dir nichts darauf ein, meine Freundin,
sie Du einst warst, die mich glücklich sein liess..
..denn auch als ich am Boden lag,
verweigerte mir der Himmel sein Licht nicht.
Und ich komme nicht mehr wegen Dir.
Du brauchst meine Hilfe sicher nicht.
Ich fahre nun durch die Gegend,
in der es einst ein "wir" gab.
Sehe die Schwerter und Pfeile.
in kalten Händen erstarrt.
Und so fahre ich durch diese Gegend,
der bittere Kelch ist leer.
Ich sehe meine einst verliebte Seele nicht mehr,
so, als wenn nur noch der Verstand mich leitete.
Und wie geht es Dir? Bist Du jetzt glücklich?
Kannst Du es ertragen mich manchmal hier verweilen
zu sehen....?
...ohne auf den Wegen und Pfaden zu wandern,
auf denen Du einst meine warme Hand hieltest?
(c) teelicht23 |
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Verfasst am:
28.02.2010, 13:21

Eigene Gedichte von Gästen
Sehe die Wege und Pfade
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Hallo teelicht,
selbst wenn die Wunden vernarbt sind, Narben sind Erinnerungen und die schmerzen oft auch.
Mögest Du bald kein Verlangen mehr haben, diese Wege aufzusuchen.
Liebe Sonntagsgrüße
Ann |
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