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  Kurzgeschichten  -  Die Geschichte der Minute
greg.bessert
BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 23:02  Neue Antwort erstellen
Kurzgeschichten
Die Geschichte der Minute
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Neuling
Neuling


Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 1

Er kannte bereits seinen Vater, dass bestätigten alle. Warum also zögern, Der will in seiner Nähe sein und die Verwirrung nutzen um an seine Mutter dran zu kommen. Sie hat bestimmt keine Ahnung wer Der ist, Sie kann sich ja sogar nicht an Ihn errinern.
Ja das ist der Grund, sein Vater ist am 21. September 1841 in einem Nest in Connecticut zur tode geprügelt. Die Uhr mit dem Abbild der Mutter hat man bei ihm gefunden. Die Uhr, es ist Zeit, kleine Nachdenkpause wird als großzügig, überlegen bewertet, jedoch ein paar Stunden dazu und es wird unglaubwürdig, noch ünglaubwürdiger als zuvor.
Warum also die Zweifel.
Das Gefühl nach so vielen Jahren einen Menschen wieder zu verlieren, kommen wieder mal die Fragen im Schlaf?
Er kann und wird in diesem Fall Das richtige Urteil fällen, ist richtig auch gerecht?
Nein diese Frage darf hier nie gestellt werden. Es geht um Sein Leben, Zukunft.
Hier von der versammelten Menge, ein Urteil zu verkünden, danach die Partie Bridge weiter zu spielen, das ist die Aufgabe.
Aus dem Westen, kam Der, schaute sehr gut aus, neuer Anzug, moderne Brille, niemand in Orlando besaß so eine, alle liefen nur mit dem einem durch das Glas verdecktem Auge. Davon hörte man seit einigen Monaten jedoch niemand trug so ein optisches Gerät. Am Bahnhof fiel Der den Stationsversteher, den Trägern und dem Schuputzer auf.
Wer will schon einen Schuputzer fragen ob was stimmt oder nicht, Der nickte und verschwand; mit Tränen in den Augen, warum? Kennt Er die Wahrheit?
Ja bestimmt kennt Er Sie, ein Sturz über die ganze Fallhöhe, eines schuldlos Schuldigen.
Es war wie Gestern, als Elisabeth fragte:
"Mark, als Aischylos gegen die Perser kämpfte, verlor er da seinen Vater oder den Bruder?".
"Der Vater war schon längs tod, noch vor der Schlacht bei Marathon"
Das kann Er sicher sagen, grotesk, Der hat nur Ihm gesagt er sei sein Vater. Warum?
Wenn Der es öffentlich getan hätte, das könnte die anderen zum nachdenken bringen.
:"Mark, also wir sind deiner Meinung, am besten überstellen wir Ihn nach Tampa. Dort wird er ebenfalls gesucht, Sie sollen sich um den Bastard kümmern"
Die Entscheidung ist gefallen also, Tampa bis ans Ende des Lebens wird Er an Tampa denken *üssen.[/b]
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