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  Gedichte  -  Gottfried August Bürger (1747-1794) dt. Dichter
Ann
BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:23  Neue Antwort erstellen
Gedichte
Gottfried August Bürger (1747-1794) dt. Dichter
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Collin und Juliette
Im süßen Duft der Rosen
Lag Schäfer Collinet
Und machte seiner losen
Geliebten ein Bouquet
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

Fein züchtig, wie es Sitte,
Sprach er mit ihr, allein
Bald mischte, als der Dritte,
Sich Cypripor darein;
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

Ich fühle deine Nähe,
Du kleiner Göttersohn,
Dank, Amor! Dank – ich sehe,
Dein Zepter winkt mir schon,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

O Dank für diese Stunde!
Sie führet zum Genuß,
Verspricht von diesem Munde
Mir einen Wonnekuß
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

So dacht er – naht dem Weibchen
Sich schnell – von Liebe warm,
Umfaßt das zarte Leibchen,
Den Alabasterarm,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

»Nimm diese Blumenkette!«
Rief er: – »ich flocht sie dir;
Doch dafür, Juliette,
Gewähr ein *äulchen mir,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

Drauf legt er sie geschwinde
Auf weichen Rasen hin,
Berührt dem lieben Kinde
Das anmutsvolle Kinn,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

Sie widerstrebt, er ringet,
Siegt – eilet zum Genuß,
In Rosenlippen dringet
Ein feuervoller Kuß,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

»O Collin!« rief entzücket
Die schöne Schäferin:
»Wie hast du mich beglücket,
Ich fühle Wonnesinn,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

Ach! meine Augen brechen
Vor lauter Seligkeit;
Wie groß, nicht auszusprechen
Ist deine Zärtlichkeit,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

Des Schäfers banges Sehnen
Ist nun gestillt – es floß
Ein Strom von Freudentränen
In der Geliebten Schoß,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?

Sie trieben Scherz und Possen,
Bis süßer Schlaf sie band,
Die Augen fest geschlossen,
Hielt eins des andern Hand,
Und etwas anders noch –
Ich wag es nicht zu sagen –
Und etwas anders noch; –
Wer wird nach allem fragen?
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:23  Neue Antwort erstellen
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Gottfried August Bürger (1747-1794) dt. Dichter
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Danklied.
Allgütiger, mein Hochgesang
Frohlocke dir mein Leben lang!
Dein Name sei gebenedeit
Von nun an bis in Ewigkeit!

O Gott! An meiner Mira Brust
Durchschauert mich die fromme Lust.
Den du erschufst, der Traube Saft,
Gibt meinem Liede Schwung und Kraft.

Im Wonnetaumel thut mein Mund,
Du Geber, deine Gaben kund!
Kuß, Freudenmahl und Becherklang
Entweihen keinen frommen Sang. –

Dies süße *ädchen, welches mir
Den Himmel küsset, danket dir,
Dir dankt es feurig mein Gesang;
Wie meine Liebe flammt mein Dank.

Die Tenne zollt mir ihre Gift;
Mir zinsen Garten, Forst und Trift;
Von mancher edeln Kelter fleußt
Für mich der Traube Feuergeist.

Auf Rebenbergen fern und nah,
Am hohen Cap, zu Malaga,
Zu Hochheim, Cypern und Burgund
Troff Nektar schon für meinen Mund.

Auch mir führt unter Tausenden
Das reiche Schiff aus Indien
Gewürz und edle Spezerei
Und Saba's Bohnen mit herbei. –

Wer zählt die Gaben alle? Wer?
Zählt Jemand auch den Sand am Meer?
Ist Jemand, der am Firmament
Die Summe der Gestirne nennt? –

Von dieser Unzahl weg den Blick!
Zurück, mein Geist, in dich zurück!
In diesem engumschränkten Bau,
Gott, welcher Gaben Wunderschau!

Du flößest Geist den Nerven ein,
Mit Kraft erfüllst du mein Gebein,
Strömst in die Adern reines Blut
Und in die Brust gesunden Muth.

Ich fühle deinen schönen Mai
Und Philomelens Melodei,
Des Sommers wollustvolle Luft,
Der Blume Farbenglanz und Duft.

Vor Tausenden gab deine Gunst
Des Liedes und der Harfe Kunst
In meine Kehle, meine Hand,
Und nicht zur Schande für mein Land.

Daß meine Phantasei voll Kraft
Vernichtet Welten, Welten schafft,
Und höllenab und himmelan
Sich senken und erhaben kann,

Daß heller meinem wackern Geist
Sich die Natur der Dinge weist,
Und daß ich, wie nicht Jedermann,
Von Wahrheit Irrthum sondern kann,

Daß ich, von freiem Biedersinn,
Kein Bube nimmer war und bin,
Nie werden kann mein Leben lang
Durch Schmeicheleien oder Zwang:

Deß freuet meine Seele sich,
Und meine Lippe preiset dich.
Dein Name sei gebenedeit
Von nun an bis in Ewigkeit!
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:24  Neue Antwort erstellen
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Die Eine.

Sonett.
Nicht selten hüpft, dem Finken gleich im Haine,
Der Flattersinn mir keck vor's Angesicht.
»Warum, o Thor, warum ist denn nur Eine
Dein einziges, dein ewiges Gedicht?

Ha! Glaubst du denn, weil Diese dir gebricht,
Daß Liebe dich mit Keiner mehr vereine?
Der Gram um sie beflort dein Augenlicht,
Und freilich glänzt durch diesen Flor dir Keine.

Die Welt ist groß, und in der großen Welt
Blühn schön und süß viel *ädchen noch und Frauen.
Du kannst dich ja in manches Herz noch bauen.«

Ach, Alles wahr! Vom Rhein an bis zum Belt
Blüht Reiz genug auf allen deutschen Auen.
Was hilft es mir, dem Molly nur gefällt?
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:27  Neue Antwort erstellen
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Das Dörfchen.
Ich rühme mir
Mein Dörfchen hier;
Denn schönre Auen,
Als ringsumher
Die Blicke schauen,
Blühn nirgends mehr.
Welch ein Gefilde,
Zum schönsten Bilde
Für Dietrich's Hand!
Hier Felsenwand,
Dort Aehrenfelder
Und Wiesengrün,
Dem blaue Wälder
Die Grenze ziehn!
An jener Höhe
Die Schäferei,
Und in der Nähe
Mein Sorgenfrei!
So nenn' ich meine
Geliebte, kleine
Einsiedelei,
Worin ich lebe,
Zur Lust versteckt,
Die ein Gewebe
Von Ulm und Rebe
Grün überdeckt.

Dort kränzen Schlehen
Die braune Kluft,
Und Pappeln wehen
In blauer Luft.
Mit sanftem Rieseln
Schleicht hier gemach
Auf Silberkieseln
Ein heller Bach,
Fließt unter Zweigen,
Die über ihn
Sich wölbend neigen,
Bald schüchtern hin;
Läßt bald im Spiegel
Den grünen Hügel,
Wo Lämmer gehn,
Des Ufers Büschchen
Und alle Fischchen
Im Grunde sehn;
Da gleiten Schmerlen
Und blasen Perlen,
Ihr schneller Lauf
Geht bald hinnieder,
Und bald herauf
Zur Fläche wieder.

Schön ist die Flur;
Allein Elise
Macht sie mir nur
Zum Paradiese.

Der erste Blick
Des Morgens wecket
Auch unser Glück.
Nur leicht bedecket,
Führt sie mich hin,
Wo Florens Beete
Die Königin
Der Morgenröthe
Mit Thränen näßt
Und Perlen blitzen
Von allen Spitzen
Des Grases läßt.
Die Knospe spaltet
Die volle Brust,
Die Blume faltet
Sich auf zur Lust;
Sie blüht, und blühet
Doch schöner nicht,
Als das Gesicht
Elisens glühet.

Wann's heißer wird,
Geht man selbander
Zu dem *äander,
Der unten irrt.
Das sinkt zum Bade
Der Schäferin
An das Gestade
Das Röckchen hin.
Soll ich nicht eilen,
Die Lust zu theilen? –
Der Tag ist schwül,
Geheim die Stelle,
Und klar und kühl
Die Badequelle.

Ein leichtes Mahl
Mehrt dann die Zahl
Von unsern Freuden.
In weichem Gras,
An Pappelweiden
Steht zwischen beiden
Das volle Glas.
Der Trunk erweitert
Nun bald das Herz,
Und Witz erheitert
Den sanften Scherz.
Sie kommt und winket
Und schenkt mir ein;
Doch lachend trinket
Sie selbst den Wein,
Flieht dann und dünket
Sich gut versteckt;
Doch bald entdeckt,
Muß sie mit Küssen
Den Frevel büßen.

Drauf mischet sie
Die Melodie
Der süßen Kehle
In das Ahi
Der Philomele,
Die so voll Seele
Nie sang wie sie.

So zirkeln immer
Lust und Genuß,
Und Ueberdruß
Befällt uns nimmer.

O Seligkeit!
Daß doch die Zeit
Dich nie zerstöre,
Mir frisches Blut,
Ihr treuen Muth
Und Reiz gewähre!
Das Glück mag dann
Mit vollen Händen
An Jedermann,
Der schleppen kann,
Sich arm verschwenden.
Ich seh' es an,
Entfernt vom Neide,
Und stimme dann
Mein Liedchen an
Zum Tanz der Freude:
Ich rühme mir
Mein Dörfchen hier.
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:28  Neue Antwort erstellen
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Der Edelmann und der Bauer

»Das schwör ich dir, bei meinem hohen Namen,
Mein guter Claus, ich bin aus altem Samen!«
»Das ist nicht gut«, erwidert Claus,
»Oft artet alter Samen aus.«
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:29  Neue Antwort erstellen
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Für sie mein Eins und Alles

Sonett
Nicht zum Fürsten hat mich das Geschick,
Nicht zum Grafen, noch zum Herrn geboren,
Und fürwahr nicht hellerswert verloren
Hat an mich das goldbeschwerte Glück.

Günstig hat auch keines Wesirs Blick
Mich im Staat zu hoher Würd erkoren.
Alles stößt, wie gegen mich verschworen,
Jeden Wunsch mir unerhört zurück.

Von der Wieg an, bis zu meinem Grabe,
Ist ein wohl ersungnes Lorbeerreis
Meine Ehr und meine ganze Habe.

Dennoch auch dies Eine, so ich weiß,
Spendet' ich mit Lust zur Opfergabe,
Wär, o Molly, dein Besitz der Preis.
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Ann
BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:32  Neue Antwort erstellen
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Der Entfernten
1. Sonett
O wie soll ich Kunde zu ihr bringen,
Kunde dieser ruhelosen Pein,
Von der Holden so getrennt zu sein,
Da Gefahren lauernd mich umringen?

Hüll ich, der Entfernten sie zu singen,
In den Flor der Heimlichkeit mich ein:
Ach! so achtet sie wohl schwerlich mein;
Und vergebens muß mein Lied verklingen.

Doch getrost! Zerriß nicht, als sie schied,
Laut ihr Schwur die Pause stummer Schmerzen:
»Mann, du wohnest ewig mir im Herzen«? -

Diesem Herzen brauchest du, o Lied,
Des Verhüllten Namen nicht zu nennen:
An der Stimme wird es ihn erkennen.
Der Entfernten
2. Sonett
Du mein Heil, mein Leben, meine Seele!
Süßes Wesen, von des Himmels Macht
Darum, dünkt mir, nur hervorgebracht,
Daß dich Liebe ganz mir anvermähle!

Welcher meiner todeswerten Fehle
Bannte mich in diesen Sklavenschacht,
Wo ich fern von dir, in öder Nacht,
Ohne Licht und Wärme mich zerquäle?

O warum entbehret mein Gesicht
Jenen Strahl aus deinem Himmelsauge,
Den ich dürftig nur im Geiste sauge?

Und die Lippe, welche singt und spricht,
Daß ich kaum ihr nachzulallen tauge,
O warum erquickt sie mich denn nicht?
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Ann
BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:34  Neue Antwort erstellen
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Die Erscheinung
Sonett
Staunend bis zum Gruß der Morgenhoren
Lag ich, und erwog den freien Schwur,
Welchen mir ein Kind der Unnatur
Beispiellos gebrochen, wie geschworen.

Da erschien, begleitet von Auroren,
Die empor im Rosenwagen fuhr,
Jene Tochter heiliger Natur,
Ah! zu kurzer Wonne mir geboren.

Weinend, wie zur Sühne, hub ich an:
»Wahn, ich fände dich, o Engel, wieder,
Zog ins Netz der Heuchelei mich nieder.«

»Wisse nun, o lieber, blinder Mann,
Sagte sie mit holdem Flötentone,
Daß ich nirgend als im Himmel wohne!«
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Ann
BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:34  Neue Antwort erstellen
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Die Esel und die Nachtigallen.
Es gibt der Esel, welche wollen,
Daß Nachtigallen hin und her
Des *üllers Säcke tragen sollen.
Ob recht, fällt mir zu sagen schwer.
Das weiß ich: Nachtigallen wollen
Nicht, dass die Esel singen sollen.
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Ann
BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:36  Neue Antwort erstellen
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Franken und Franzosen


Die Edlen, die nicht mehr an alter Seuche kranken,
Nennt nicht Franzosen mehr! Sie heißen edler Franken!
Begriff und Wort Franzos ist nur für das geprägt,
Was noch in Mund und Schoß die alte Seuche hegt.
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Ann
BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 18:36  Neue Antwort erstellen
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Freiheit
Freiheit wünschest du dir, und klagst alltäglich und zürnest,
Daß dir Freiheit fehlt, über Despotengewalt? -
Lern entbehren, o Freund! Beut Trotz dem Schmerz und dem Tode!
Und kein Gott des Olymps fühlet sich freier, als du. -
Aber noch fragt dein Blick: Wie lern ich die schwerste der Künste,
Wie den erhabenen Trotz gegen den Schmerz und den Tod? -
Wirb bei der Mutter Vernunft um Tugend, die göttliche Tochter,
Wirb! - Und dein ist die Kunst, dein der erhabene Trotz.
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